Kriegerinnen

    • Bei Darstellungen werden bewaffnete Frauen in Rüstung eher kritisch beäugt. Es ist auch durchaus richtig, dass es kein NORMALFALL war. Daher bitte nicht als Aufforderung sehen, jetzt in Massen als Kriegerin auf die besseren Veranstaltungen zu gehen. Für anspruchsvolle Darstellung des Alltags sind diese besonderen Rollen nicht geeignet.

      Um der völligen Ablehnung entgegen zu wirken und klar zu machen, dass Frauen durchaus (in besonderen Situationen) kriegerisch tätig waren und zum Schwert gegriffen haben, habe ich eine Artikelserie begonnen, die man hier +++ Link gelöscht wegen fehlender Quellenangabe+++ nachlesen kann. Hier entsteht pro Woche Mittwochs oder Donnerstag ein neuer Artikel.

      Den Anfang macht: ONORATA RODIANA, MALERIN UND SÖLDNERFÜHRERIN

      Nächste Woche: Jeanne de Flandre.
      +++Bild gelöscht wegen fehlender Quellenangabe+++
      "Ein meisterlicher Fechter lässt keinen Teil seiner Waffe und seines Körpers ungenützt. Daran erkenne gute Fechter, nicht an dem Kult, den sie um ein Stück Metall machen."
      Schwertkampf: www.fechtfabrik.de

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    • Es gibt einen weiteren Artikel in der Serie. Diesmal zu
      JEANNE DE MONTFORT

      Sie wurde Ende des 13. Jahrhunderts geboren. Ihr Widersacher war niemand anderes als Charles de Blois, der Herzog der Bretagne. Jeanne wird bis heute als bretonische Nationalheldin verehrt. Denn tief im Herzen sind die manche Bretonen immer noch keine Franzosen.

      Aber da hier der Link zu meinem Artikel gelöscht wird, müsst ihr leider in Google die Seite der Fechtfabrik gehen und dort auf Kriegerinne oder Vorkämpferinnen klicken.

      Die Artikel sind, soweit es die Lage zulässt, recht sorgfältig recherchiert. Doch ohne Quellenangabe, da ich keine wissenschaftliche Arbeit durchführe, sondern eine Geschichte basierend auf Überlieferungen erzähle. In einer Kurzgeschichte gibt es nunmal keine Quellenangaben.
      "Ein meisterlicher Fechter lässt keinen Teil seiner Waffe und seines Körpers ungenützt. Daran erkenne gute Fechter, nicht an dem Kult, den sie um ein Stück Metall machen."
      Schwertkampf: www.fechtfabrik.de