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  • Zitat von Thomas W.: „Zitat von pippovic: „Besonders die zweite mit dem roten Lederstreifen (ist doch Leder?) gefällt mir sehr gut. “ Ja, Vorsicht. Die Brünne für diesen Helm war in diesem Fall zu gross und Jan (von dem ich diesen Helm habe und der mir die anderen wieder "flott" machte, bzw. überarbeitete) hat sie vorne etwas "gerafft" und den überschüssigen Teil mit dem Streifen aus Seide eingenäht. Das ist so nicht belegt und wird auch noch irgendwann einmal geändert. Zitat von pippovic: „ “ “…

  • Eisenhut mit komplettem Sichtschutz

    Patty - - Rüstungen

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    Zitat von Pixelherz: „Zitat von Patty: „Wie @Yannick Koch schon sagte, die Sachen aus den Links sind alle nicht mal ansatzweise historisch. “ [...] Die Gesichtsmaske gab es auch bei anderen Helmen. Und dieses "rundum-Visir" (hier zu sehen an einem Vendelhelm theminiaturespage.com/boards/msg.mv?id=376125) auch [...] “ Und was haben die dort gezeigten vendelzeitlichen Valsgärdehelme mit spätmittelalterlichen Eisenhüten zu tun? Ich sehe dort in dieser Hinsicht keinerlei Aussagekraft, ebenso wenig b…

  • Eisenhut mit komplettem Sichtschutz

    Patty - - Rüstungen

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    Wie @Yannick Koch schon sagte, die Sachen aus den Links sind alle nicht mal ansatzweise historisch.

  • Zitat von Thomas W.: „[...] "vorstellbar" ist sicher etliches... aber halt nur wenig belegbar. [...] “ Richtig, und die Links da oben sind leider auch keine Quellen sondern nur populärwissenschaftliche Internetartikel ohne Belege. Bei Ötzi und Co. ist es ja offensichtlich, bei den Abschnitten zum MA wird es dann abenteuerlich, zumal sich die zitierten Primärquellen sicherlich auch anders deuten ließen und jegliche Verweise in Form von Fußnoten usw. fehlen.

  • Eisenhut (um 1300 & 14. Jhd.)

    Patty - - Schmieden

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    Endlich mal eine vernünftige Umsetzung von diesem sehr interessanten Helm.

  • Darstellung ohne Waffen

    Patty - - Waffen

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    Zitat von nib: „Zitat von Wolfram von der Oerz: „Noch eine Anmerkung: Es gibt keine Verteidigungwaffen ...auch wenn das manche gerne so sehen würden “ Doch, Schilde. “ Schilde sind Schutzwaffen und sogar Harnische im Prinzip auch. Sie werden in der Forschung als solche bezeichnet.

  • Darstellung ohne Waffen

    Patty - - Waffen

    Beitrag

    Waffen sind im Hobby sowieso deutlich zu häufig anzutreffen, es werden schlichtweg zu viele getragen. Nicht nur in Bezug auf die omnipräsenten Militärdarsteller, sondern auch von den "Zivilisten". Und zwar sowohl im GroMi als auch im Bereich der hist. Darstellung.

  • Wie gesagt, das mit dem "Degen" für eine Fechtwaffe wie wir sie heute kennen (á la "Drei Musketiere" usw.) ist im Prinzip eine Verschiebung der ursprünglichen Bedeutung des Begriffes, der ursprünglich so etwas hier meinte: manfred-pany.de/grafiken_upload/05_35_35_kampf_10_big.jpg (manfred-pany.de). Der "Tägen", also "Degen" ist in seiner Grundbedeutung der Name des überlangen (Schweizer-) dolches. Das was wir heute als Degen kennen dürfte nicht zuletzt aus dem einhändigen, auf den Stich ausgeleg…

  • Die Feuerwaffen werden dabei wohl nicht die zentrale Rolle gespielt haben, die ihnen gerne zugewiesen wird. Schussfeste Harnische (und Reaktion des Plattnergewerbes auf technische Neuerungen) gibt es ja recht viele und gepanzerte Reiter waren selbst im dreißigjährigen Krieg noch unterwegs. Malte Prietzel hat diesbezüglich mal die schöne Formulierung "Die gepanzerte Reiterei verlor keineswegs völlig ihre Bedeutung, ihre Rolle veränderte sich nur." geäußert - Was allerdings nicht heißen soll, dass…

  • Zitat von Thoralf Hiltjuson: „Mein interessierter Blick schweift gerade über die sehr imposante Helmsammlung und da geht mir ein Gedanke durch den Kopf- wie konnten die damaligen Träger eigentlich etwas sehen oder hören? Ich stelle mir das etwas schwierig vor wenn der Kopf in Polsterhaube, evtl noch Kettengeflecht und Blech verpackt ist. War im Schlachtgetümmel sicher etwas schwierig Freund von Feind zu unterscheiden. Oder hatten die Herren in Blech ähnlich wie heute im Gefecht der verbundenen W…

  • Zitat von Jungraban: „Schweizer Degen. .. Warum eigentlich Degen? “ Das mit dem "Schweizer" ist natürlich klar, die Form ist wohl in der Schweiz entstanden und wurde auch schon um 1500 im "Ausland" tatsächlich so genannt. Um diese Zeit taucht für überlange (quasi schwertartige) Schweizerdolche der Begriff "Schwyzertägen" auf (erstmals wohl 1499). Ursprünglich bezeichnete der Degen also derartige überdimensionierte Dolchformen und nicht das was wir heute beim Degen vor Augen haben.

  • Leinenzelte im Vergleich

    Patty - - Lagerleben

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    Die Stangen und besonders die Heringe kann man bei Sew Mill soweit ich weiß abbestellen, was ich auch tun würde. Auf jeden Fall klingt es aber besser was ihr über deren Service- bzw. Kommunikationsverhalten sagt, das ist nämlich bei Tentorium meist für die Tonne.

  • Ist das Visier aus einem Stück?

  • Das von mir zuerst genannte Buch ist übrigens richtig (habe gerade nachgesehen), S. 134, auch das Muster der anderen Scheide findet sich in diesem Werk.

  • Zitat von Thomas W.: „Ich hab einen Bildbeleg dazu, der ist aber aus einem Buch “ Möglicherweise "Knives ans Scabbards" (Medieval Finds from Excavations in London 1) oder "Mittelalterliche Lederfunde aus Schleswig"?

  • Zitat von Wilfried Tenneberg: „Interessant der Aspekt dass mit Aufkommen der Feuerwaffen die Rüstungen verschwanden. (um im 1. Weltkrieg zurückzukehren) Für mich persönlich endet das MA sowieso da wo vermehrt Geschütze und Faustrohre eingesetzt wurden. Aber das kann auch romantische Verklärung sein. “ Ersteres ist ein weit verbreiteter Irrglaube, faktisch liegen zwischen dem Aufkommen der Feuerwaffe in Mitteleuropa (frühes 14. Jhd.) und dem Verschwinden der Rüstung (die ja auch im 30-jährigen Kr…

  • Ist die Coburger Flos alter Helm den Jan ausgebügelt hat? Wahnsinn. Ich habe den Kübel im Sommer 2017 das letzte Mal gesehen und da wirkte er ja wie mit nem Panzer überfahren.

  • Verrückt, wenn man nur das letzte Bild ansieht könnte man denken der sei neu.

  • Wenn da der materatypische Knopf zum verriegeln des Visiers dran ist würde ich den gleich mit abbauen lassen.

  • Zumal die Oberfläche bzw. das Oberflächenfinish der meisten Originale eh anders aussieht als bei heutigen Nachbauten. Sieht man in den Büchern von Hans Prunner Editore (allen voran dem über die Churburg) sehr gut, da der extrem hochwertige Fotos drin hat (darum kosten die Bücher auch etwas mehr).