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  • Neustadt-Glewe 2018

    Gryphan - - Kritiken Marktbesuche

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    Zitat von Mara: „Treffe aber jedesmal wieder liebe Bekannte, die ich nicht so häufig sehe. “ Verpasst! Oder ich zähle nicht zu den lieben Bekannten ... Ich hab´es dieses Jahr erstmalig probiert, wie es sich in N-G- lagert. Nun ja ... da ich definitiv nicht in´s FrüMi-Lager passe - dazu noch ein Häuschen benutze - bekam ich einen Platz gegenüber dem oben erwähnten Instrumentenbauer. Zwischen Turnierplatz und Bühne, nahe dem Badehaus und verschiedenen Imbiss-Anbietern. Meine Nachbarn waren allesam…

  • Zitat von Ritter Erasco: „Mal schauen... vielleicht kommen die Bänder alle nochmal neu. “ Ich finde die Schnitzarbeiten echt toll! Welche Bänder am Original waren, weiß ich nicht. Aber die jetzt montierten Bänder empfinde ich als Stilbruch.

  • Daubenbecher Oelen?

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Statt Regentonne: Ich spüle und bürste einige Tage vor der nächsten VA meinen Eimer mehrmals. Das genügt, um dicht zu werden und sauber ist er dann auch.

  • Holzlöffel aus Kirschholz

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Lass besser keine nass-glänzenden Flächen zurück; nicht eingezogenes Öl abwischen! Dann kannst du dein Holz am Folgetag weiterbenutzen. Es hilft aber, diese Ölbehandlung gelegentlich zu wiederholen.

  • Ja, das Buch "Lagerküche" (Tatjana Junker) ist wirklich nett gemacht und enthält Querverweise auf die Quellen / Originalrezepte. Zitat von Schwester_Amalia: „Dann eher noch kochbuch des mittelalters von trude ehlert “ Beim Bärenkopf gibt es noch einen Lieferengpass.

  • Schraubzwingen im Mittelalter

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Das in Post 29 verlinkte Teil gefällt mir sehr gut. Dass die Technik (zumindest Einigen) bekannt war, ist unbestreitbar. Dennoch dürften Schraubzwingen kaum zur üblichen Ausstattung einer Tischlerei im MA gehört haben. Dieser technische Fortschritt brauchte noch etwas Zeit, um alltäglich zu werden. Im 17. gehörte die Zwinge dann wie selbstverständlich zum abgebildeten Werkzeug.

  • Schraubzwingen im Mittelalter

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Hab´dazu mal zwei Bilder in meine Galerie gestellt. Unter Darstellung und Ausrüstung Lütjenburg 07.15 und Lütjenburg 09.15 - jeweils oben rechts ist die Bohrwinde.

  • Schraubzwingen im Mittelalter

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Wenn du das über seinem Kopf meinst: Das ist eine Bohrwinde / Bohrleier oder wie man es auch immer nennen möchte.

  • Schraubzwingen im Mittelalter

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Hilf mir bitte bei der Suche - wo sind da die Schraubzwingen auf dem Bild?

  • Schraubzwingen im Mittelalter

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Ja, das 2. Bild ist 2.Hälfte des 16. Jahrhunderts. Und was du da an der Seite gesehen hast, halte ich eher für eine vergrößerte Darstellung eines Streichmaßes (zum Anzeichnen).

  • Schraubzwingen im Mittelalter

    Gryphan - - Holzverarbeitung

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    Zitat von Singa: „um mal was konstruktives beizutragen: im Codex Löffelholz ist ein Schraubstock abgebildet “ Auf den "Löffelholz" (1505) wollte ich mich auch berufen; habe dann gesehen, dass Singa ihn schon genannt hat. Dieser "Löffelholz" hat Schraubzwingen und (damit ausgestattete) Hobelbänke entworfen, wie es sie noch heute gibt. Aber: Scheinbar hat sich diese Technik erst im 18.Jh. durchgesetzt, denn in älteren Werkstatt-Abbildungen vermisse ich solche Dinge komplett! Auch die Bankhaken (Sc…

  • Wunsch-Markt

    Gryphan - - Kritiken Marktbesuche

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    Zitat von Lena: „- eine Garküche, die nach historischen Rezepten kocht “ Zitat von Katharina de Lo: „Ausserdem wäre ich auch für eine gute Garküche nach historischen Rezepten. “ Zitat von Lisabeth: „Ich hätte gerne auch einen guten Stoffhändler, der ungefärbte und gefärbte Stoffe anbietet. ... Sonst sollte ein Markt für mich schon so nah wie heute möglich an einem mittelalterlichen Markt aussehen, also mit Töpfer, Schuhmacher, Flickschuster, Stoffhändler, vielleicht ein Händler der Kleinigkeiten…

  • Schön, dass du dich an die Arbeit getraut hast! Für das große Brett wünsche ich dir gutes Gelingen und die nötige Ausdauer. Es ist übrigens ziemlich "ungewöhnlich", dass bei deinem Brett die Faserrichtung quer verläuft.

  • Abgesehen von der Beleglage und der technischen Machbarkeit halte ich Eiche aber nicht unbedingt für die erste Wahl als Schneidbrett. Bei trockenen Lebensmitteln (z.B. Brot) ist es zwar nicht von Bedeutung, aber: Eiche ist vergleichsweise gerbstoffreich. Das könnte einige Lebensmittel / Flüssigkeiten bitter schmecken lassen.

  • Mir sind (bislang) keine Saftrillen in erhaltenen Schneidbrettern bekannt. Das Problem scheint wohl so wie von Luanda beschrieben gelöst worden zu sein. Oder mit weiten Schüsseln / Schalen. Da sind Schnittspuren nachgewiesen. Zum Tranchieren nehm´ich auch gern eine Molle; da geht auch nichts verloren.

  • Untersuchung zu mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Messern dargestellt am Beispiel von archäologischen Funden vornehmlich aus dem weiteren Küstenbereich von Nord- und Ostsee bis zur Mittelgebirgszone Dissertation zur Erlangung des philosophischen Doktorgrades am Fachbereich Historisch-Philologische Wissenschaften der Georg-August-Universität zu Göttingen vorgelegt von: Gerhard Folke Wulf Holtmann Eine Doktorarbeit von 1993 gefunden auf: feldfunde.de

  • mittelalterforum.com/index.php…?postID=328426#post328426