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  • Hihi, nee, eingespart. War keiner da. Der das jahrelang gemacht hatte war jedenfalls nicht da. Entweder konnte/ wollte er nicht, oder er wurde nicht engagiert. Vermutlich letzteres. Eingesperrt hätten auch einige gehört, aber das führt jetzt zu weit...

  • Liebe Leute, nach nunmehr 2 Jahren war ich wieder dort. Es hat sich einiges getan: Der Eintritt für "Gewandete" ist um einen weiteren Euro ermäßigt worden. Der Herold/ Ausrufer wurde eingespart. Die Spielleute waren noch schlechter als die vorigen. Positiv: Ich traf eine Kollegin die mit mir 1x wöchentlich Weiterbildung macht. Wir waren beide erstaunt dass wir im gleichen Ort wohnen - und können nun Fahrgemeinschaft machen nach Erfurt. Das spart Geld und schont die Umwelt. Fazit: So wie immer, T…

  • Zitat von Thomas W.: „Die Gesichtsplatte selbst kommt optisch einem Beckenhaubenvisier aus dem 14. Jhd. nahe. “ Aus 2 mach 1. Die "Befestigung mit der Flügelschraube" findet man so bei Zischäggen aus dem 16./ 17. Jhdt., allerdings nur die Nasenspange, keine Gesichtsmaske. Zitat von Benniausdervoss: „Laut Hersteller ist er eine historische Reproduktion. “ Das sagen alle Hersteller.

  • Silberlahn

    Wilfried Tenneberg - - Sticken

    Beitrag

    Bin ich voll bei Dir. Viel Erfolg bei der Suche nach dem Material! Vielleicht hast Du Glück.

  • Silberlahn

    Wilfried Tenneberg - - Sticken

    Beitrag

    Yannick, welche Stärke soll der "Silberlahn" denn haben? Den gibt es nämlich auch in Stärken von bis zu 2 mm. Desweiteren, und deshalb diese Zeichen " " - dieses Produkt in reinem Silber zu bekommen wird schwierig. Heute hergestelllte sind aus hauchdünn versilbertem Kupferdraht hergestellt, ein bißchen Abrieb und schon hast Du kupferrot als Farbe. Sieht nicht schön aus. Nimmt man Altbestände auf Spule von vor 100 Jahren, die es ja noch gibt, dann hat man meist das selbe Problem, da aus Kostengrü…

  • Frontfertigung: bezweifel ich stark. Nachschub kam genügend aus der Heimat. 1945 waren diverse Depots voll mit Uniformen und Ausrüstung. Die Frontfertigungen werden oft als Argument für irgendwelche fakes hergenommen. Und wenn im Felde behelfsmäßig was gepfuscht wurde, dann nicht in der Kampfzone. Somit wären es Etappenfertigungen. Mit den Kreuzzügen ist das so eine Sache. Wird gern als Argument von MA-Darstellern verwendet welche ihre Baumwollklamotten legitimieren wollen obwohl es ja eigentlic…

  • Zitat von Ulf: „"...Tellerchen..." “ Haha, ich weiß wen Du meinst: die 7 Zwerge! Diese oder diese ???

  • Eigener Anspruch ist in erster Linie die Befriedigung persönlicher Eitelkeiten... Dazu stehe ich!

  • Schei... facebook. Da denke ich endlich wieder ein neuer Beitrag von @Thomas W. und dann kommt mir das bekannt vor, aber erst wenn ich fertig bin mit lesen...

  • mittelalterforum.com/index.php…d5a1e63114c9d1df37f3b4a5e Lederbeutel im Museum in Ribe, DK. Zeitraum unbekannt. Von der Machart 08/15. Nix Besonderes. Aber immerhin aus Leder und original. Foto: ich. @Thomas W. evtl. hilft es ja weiter... PS: Konnte zu diesem post nicht eher etwas beitragen... mußte erst nach Ribe fahren um dieses Foto zu machen... (Wobei ich glaube, es ist einfacher, einen Hut/ eine Mütze vor sich hinzulegen für Almosen.)

  • Zitat von Ulf: „Zitat von Rumburak: „Ich glaube nicht, dass Rundschilde gewölbt waren, wie auch in Plankenbauweise? “ Keilförmig zugeschnittene Planken biegen und verleimen.Funde gibt es aus dem 5. Jhd. (Kriegergrab von Kemathen) “ Fassdauben werden ja ähnlich hergestellt und dann zu einer gewölbten Tonne komplettiert. Wenn das Fass groß genug ist kann man da ja eine Scheibe für den Schild raussägen... Von der gebogenen Sperrholzplatte muss man wohl wegkommen.

  • Außergewöhnliches Design! Ich hätte es glatt zu Fantasy a la Conan verortet...

  • Zitat von Wilfried Tenneberg: „Seit spätestens 1125 – dem ältesten erhaltenen Dokument einer Handelsreise der Venezianer mit Baumwolle als Schiffsladung (R. Morozzo della Rocca und A. Lombardo, eds., Documenti del commercio veneziano nei secoli XI-XII (Rom, Turin 1940) I, Nr. 47, S. 49),... “ Zitat von Wilfried Tenneberg: „Für das mühselige Trennen der Fasern von der Samenkapsel gab es eine Maschine mit zwei gegenläufigen Walzen. Diese hatten Rillen, welche die Fasern durchließen und gleichzeiti…

  • Wenn ich den Prutz jetzt richtig in Erinnerung habe (er ist mal wieder in der Bibliothek und ich habe jetzt sowieso keine Zeit reinzulesen) dann liegt die Wiege der Hospital-Ritterbrüder in Spanien. Ja - Spanien der Sonderfall. Aber mitnichten uninteressant. Evtl. sollte jemand von Euch auch in dieser Richtung recherchieren.

  • Tasseln am Mantel

    Wilfried Tenneberg - - Ritterorden

    Beitrag

    Zitat von Michael: „Allerdings sollte die Wahrscheinlichkeit hoch sein, dass es Hospitaliter sind. “ Meiner Meinung nach 99%. Die innige Verbindung dieses Ordens mit den spanischen Fürsten und Würdenträgern ist hinreichend belegt, u.a. bei Prutz, der sich hierbei auf Originalquellen stützt. Habe das Buch jetzt nicht zur Hand - Bibliotheksexemplar - aber schon mehrfach in verschiedenen Beiträgen daraus zitiert, deswegen spar ich mir mal den kompletten Titel und so...

  • Liebe Gemeinde, es wird wieder Zeit für ein kleines update. Vor einer Woche am Himmelfahrtswochenende war wieder Filmset angesagt. Und, soviel sei schon verraten, ein klein wenig mit Mittelalter hat es schon zu tun. Neben einem hanebüchenen Blödsinnsstreifen haben wir noch Szenen für eine Stummfilm-Wochenschau Anno 1918 abgedreht, die sich mit dem Deutsch-Türkischen Denkmalschutzkommando befaßt. (dieses gab es wirklich und man findet es über google) Da das Ganze im Heiligen Land spielt war unser…

  • Ja, aber die allgemeine Meinung ist der Auffassung dass es sich um Söldner handelt, Gastritter, verpflichtete Zeitsoldaten - was auch immer. Dass der Orden Mitte 12. Jhdt. militärisch aktiv war steht außer Frage. Es gibt wohl erhaltene Verträge über die Verpflichtung von Söldnern. (Auf Malta haben auch nicht nur die Ritter gekämpft...) (Ich habe einen alten Vertrag über die zeitlich begrenzte Miete eines Autos. Heißt das automatisch dass ich kein Auto besitze?) Bei Hans Prutz steht viel zum Them…

  • Zitat von Dragonlord1975: „Vielleicht auch desshalb weil Baumwollstoff zwar teurer ist, aber sich nicht so sehr von "Normalem" Stoff optisch abhebt. “ Ich habe noch keine zeitgenössische Preisliste gesehen. Der Preis richtete sich nach der Qualität der Waren, wie heute auch. Das ist belegt. Und die Fugger haben den Barchent-Markt durch Preisdumping erobert und sind trotzdem reich geworden. Ich gehe davon aus, dass Baumwollprodukte in etwa soviel kosteten wie Leinenprodukte vergleichbarer Qualitä…

  • Zitat von das Lorb: „Es ist allerdings seltsam, dass diese Importware (teurer als einheimischeTuche) so gar nicht in den Kleider(Luxus-)ordnungen des 15.Jhdt. in Leipzig (immerhin keine Klitsche, sondern Reichsmessestadt) erwähnt wird, obwohl man dort recht genau auf die dem jeweiligen Stand zustehende Tuchqualität eingeht. “ Es geht ja nicht nur um die Verwendung von BW für Kleider. Und Kleiderordnungen kümmern sich m.W. nicht um Bettdecken, Futterstoffe, Unterwäsche, Vorhänge, Totenkleidung us…

  • Danke, dann ist das also ein Wetzstahl. Konnte ich nicht so erkennen. Eventuell, gegebenenfalls, möglicherweise... tja das hilft nicht wirklich weiter. Immerhin ist sich da die Wissenschaft auch nicht sicher. Zitat von Dragonlord1975: „Sicherlich sind Wikiartikel mit Vorsicht zu genießen und in nächsten Satz wird die Teufelsgeschichte auch genannt. “ Seit meiner Baumwollrecherche halte ich von wikipedia rein gar nichts mehr. Erster Überblick, ja, paar schöne Bilder, das wars. Gefährliches Halbwi…