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  • Wie gesagt Nida ist unwahrscheinlich. Da gibt es keinerlei Hinweise das Mitglieder dort tätig waren. Laut Publikationen wurden Ende des 19. Jahrhunderts von späteren Vereinsmitglieder und auch nach Gründung viele Grabungsfunde und Zufallsfunde ( z.B. Baustellen) aufgekauft, die jetzt eingelagert sind. Die dürften die gesamte römische Region umfassen. Die eigenen Grabungen sind dann enger im westlichen Bereich von Ffm zufinden und da gibt es ja noch ein paar andere römische Fundorte. Die Ziegelei…

  • Nida ehr weniger. Der Verein hatte bis Ende der 70er selber Grabungen durchgeführt und in den 80er den Behörden geholfen, aber über Nida ist nichts bekannt. Da keinerlei Dokumentation vorhanden ist, kann es auch ein Einzelfund sein.

  • Danke Dir! Die Zeit täte sehr gut passen. Ist das eine römische Form oder eine andere Volksgruppe?

  • Nach bald 20 Jahren haben wir unseren Geschichtsverein mit einem umfangreichen Archiv reaktiviert und im Dezember mit den ersten Aufräumarbeiten begonnen. Leider sind alle Inventarlisten verloren und das bei einer Sammlung die auch aus Bodenfunde von der Vorgeschichte bis in die 1980er Jahre besteht. Im Moment schaffen wir uns noch einen Überblick was wir haben und wo wir wissenschaftliche Unterstützung benötigen. Beim stöbern fiel mir diese Scheibenfibel in die Hände und hat mich Neugierig gema…

  • In stillem Gedenken

    Wilhelm von Sossenheim - - Ritterorden

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    Und wer es noch nicht mitbekommen hat: Alain Demurger hat eine Chronik zumTemplerprozess geschrieben. Betonung liegt auf Chronik! Man sollte Vorwissen haben und wirklich Einzelheiten lieben. Einzelheiten wie teuer war der Transport eines Templers von A nach B, oder um wieviel Uhr ging der Notar von Templer A in der Rue B und wieder in die Rue C. Sehr Lesenwert in Verbindung mit den anderen Büchern von Demurger und Malcom Barber zum Prozess bzw. Molay! Alain Demurger: Die Verfolgung der Templer: …

  • Die gesellschaftlichen Struktur entspricht dem französischen Teile des Frankenreichs, also auch das Militärische. Der König von Jerusalem griff auf seinen Vassall mit seinen Männern zurück und nahm die Hilfe der andern Fürsten an. Die Tempelherren sind das erste stehende Heer seit langen, ansonsten gibt es nur kleine Wach und Polizeimannschaften.

  • Dann hast Du ein Problem meine liebe Schwester. Das Projekt wird vom Prof. Adrian Boas Uni Haifa geleitet und nur auf Englisch publiziert. adrianjboas.wixsite.com/montfort-castle-proj/publications

  • Bei der ehemaligen Kreuzfahrerburg Montfort in Galiläa (Nord-Israel) konnten die Ausgräber im letzten Jahr schöne Funde verzeichnen. So kamen Objekte aus dem 13. Jh. n. Chr. zum Vorschein – u.a. ein Mühle-Brettspiel, Überreste von Panzerungen, Pfeilspitzen und Gürtelschnallen der Kreuzfahrer sowie die steinernen Wurfgeschosse der Mamluken. Link

  • Welche Bücher lest ihr?

    Wilhelm von Sossenheim - - Literatur

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    Münkler, Marina: Erfahrung des Fremden. Die Beschreibung Ostasiens in den Augenzeugenberichten des 13. und 14. Jahrhunderts. De Gruyter, ISBN 3-05-003529-3. Zitat von verlag: „Gegenstand dieser Arbeit sind die im Zeitraum zwischen 1245 und 1370 entstandenen europäischen Berichte über das mongolisch beherrschte Ostasien und die Funktion, die ihnen als Augenzeugenberichte in der Diskursivierung der Fremde zukam. Während die ersten Berichte der Franziskanermönche Johannes de Plano Carpini und Wilhe…

  • Kennt jemand diese Bücher

    Wilhelm von Sossenheim - - Literatur

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    Zu Folker Reichert: Das Bild der Welt im Mittelalter Für das Thema täte ich ehr zu Rudolf Simek: Erde und Kosmos im Mittelalter oder Edson, Savage-Smith, von den Brincken: Der mittelalterlische Kosmos, zum Einstieg oder für einen Überblick raten. Nicht wegen dem Autor oder dem Buch, sondern weil es ein sehr umfangreiches Thema ist, was zum besseren Verstehen von Iternarien und TO Karten, einen Zeitraum von der Antike bis zur frühen Neuzeit umfasst.

  • Zitat von Wilfried Tenneberg: „ Zitat von Wilhelm von Sossenheim: „als Nachdruck bzw. Neuauflage raus gebracht. “ Wann erschien denn die erste (Original-) Auflage?Wäre für mich interessant, den ich hatte mal Hans Prutz "Die Ritterorden" als Reprint aus der Bibo, Original war von 1908. Umso mehr, da ich mir hier mal sagen lassen mußte, so alte Quellen seien fragwürdig... “ 1915 Manche sind aus heutiger wissenschaftlicher Sicht, ja sogar aus damaliger, fragwürdig. Allerdings standen ihnen damals u…

  • Nicht der erste Asiat bei den Römer. Sind wir mal ehrlich......Britannien war ja nicht der Mittepunkt der antiken Welt, aber es dürfte bestimmt noch ein paar asiatische Knochen im römischen Boden liegen.

  • LePa-Bücher hat [b]Der Tempelherrenorden in Deutschland von Michael Schüpferling als Nachdruck bzw. Neuauflage raus gebracht. lepa-buecher.de/xtcommerce/pro…Orden-in-Deutschland.html[/b]

  • Nicht ganz der Erste. Zitat: „The surprise is that the DNA tests show that one of the skeletons, a man, has an East Asian ancestry – on his mother’s side. This appears to be the first time that a skeleton with an East Asian ancestry has been discovered in the Roman Empire....... ...The man with East Asian ancestry may well have been a slave himself. He lived sometime in the first to second century AD,..... independent.co.uk/life-style/h…man-cemetery-1879551.html “

  • Zitat von Pit der Schreiber: „Danke für den Tip,ich werde mal schauen ob ich die Onlineversion finde. “ archive.org/search.php?query=c…A%22Dietz%2C+Alexander%22 Band 1 bis 4. Der 4er Band ist in 2 Büchern aufgeteilt.

  • In den 5 Bänden "Frankfurter Handelsgeschichte" von Alexander Dietz ( gibt es auch als PDF im Netz) findet man auch viel zu Thema Händler. Schwerpunktt ist zwar Frankfurt und Personen im SpäMi und Früheneuzeit, aber auch Güter, Münzen, Zölle, Transportwege und Mittel, Zölle usw., nach Gewerk und Handelsgut sortiert.

  • Zitat von Pit der Schreiber: „Ja,ich weiss es,"meine" Zeit ist nicht gerade optimal,wenn es um Recherche geht.Dnoch finde ich gerade diese Zeit und die "Branche" sehr interessant,weil erstens nicht jeder zweite "Mittelalterdarsteller" (nicht abwertend gemeint) diesen recht enggefassten Zeitkorridor nimmt und ...weil es in der Szene deutlich weniger Kaufleute/Händler als Ritter gibt. “ Ich finde es auch interessant. Es ist halt die sehr enge Fragestellung. Ich habe ja hier auch einiges über Hande…

  • Du hast 2 Probleme. Das ist die Zeitstellung und das Thema Händler/Handel. Also die Menge der überlieferten Quellen, egal ob Amtsbücher oder Geschäftspapiere, dürfte sehr schlecht sein. ZB selbst in der freien Reichs und Messestadt Frankfurt fangen die Überlieferungen, auch ohne die Verluste im 2. WK, erst am Anfang bis Mitte des 14. Jahrhundert an wirklich dicht zu werden. Also mache lieber eine Onlinesuche in den einschlägigen Sammlungen nachAmtsbücher oder auch Akten/Briefe weltweit. Das ande…

  • Die gotische Geschäftsschrift nimmt selbstverständlich die Urkunden- und Buchschriften als Vorbild. In der Geschäftsschrift die auch für Amtsbücher oder sonstiges Schriftgut verwendet wird kann man langsam von einer persönlichen Handschrift des Schreibers sprechen. Da mehr geschrieben wurde, musste auch schneller geschrieben werden. Erst neigen sich die Buchstaben nach rechts (Kurisive), dann werden die Buchstaben miteinander verbunden (Ligaturen, Kurrent). In der Kanzlei von Friedrich II. finde…

  • Nicht nur Buchrollen gab es lange, sondern auch Stundenbücher in kreisrunder Form. Codex Rotundus, Signatur: Dombibliothek Hildesheim HS 728 Link