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  • Da wo das Wildschwein lag, müsste eigentlich ein Teppich liegen... es sind nur Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind.

  • Von der Kleidung wirklich gut ausgestattet und eigentlicht gibt es nix zu meckern... aber da sind so Kleinigkeiten, die man dramaturgisch falsch geschnitten hat.... dass man den Eindruck bekommt, dass die Frau nicht die Haare kämmt, z.B.

  • Schwierig - die Alternative ist immer, die Bücher über die Fernleihe zu bestellen und dann die interessanten Sachen zu kopieren.

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Aisling - - Projekte

    Beitrag

    Dankeschön - aber wieso ist das Bild jetzt nicht zu sehen, obwohl ich doch extra auf das Bildchensympbol geklickt hatte und in der Vorschau da war?? Irgendwann werde ich es lernen..

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Aisling - - Projekte

    Beitrag

    Eins meiner abgeschlossenen Winterprojekte - eine brettchengewebte ägyptische Borte aus dem 7./8. Jhd. Mehr Infos findet ihr hier Aisling-Aegypten-9935-01.jpg

  • Tiersymbole der Wikinger

    Aisling - - Sticken

    Beitrag

    Moin, die Fundlage sieht leider echt mies aus. Ich habe das, was man gefunden hat, hier zusammengestellt. Passt also nicht zu deiner Vorgabe. Wenn du also nur etwas im Stil der Wikinger sticken möchtest, dann google mal Runensteine oder Book of Kells (ok, das ist irisch, wird aber gerne als Vorlage bei wikingerzeitlichen Stickereien verwendet).

  • Da ich in den letzten Tagen Zeit für einige spannende Diskussionen hatte, habe ich im Artikel oben einige Dinge ergänzt, differenziert oder auch abgeschwächt. Danke euch dafür.

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Aisling - - Projekte

    Beitrag

    Ich frag mich dann immer - gibt es für das einen alternativen, regionalen Fund, muss man sowas exotisches tragen? Schließlich gab es bis vor kurzen keine Schuhfunde in Birka und hat dann Schuhe aus Haithabu oder Ladoga getragen.. Aber wenn mann eine Haithabu Darstellung macht und mit Schuhen aus Moscevaja Balka oder Ladoga/Rus ankommt, dann ist das unglaubwürdig...

  • Zitat von Hendrik1975: „Als Beispiel einfach mal die Tunika: - Material? - Webart? - belegte Farben des Stoffs? - welches Nahtmaterial? - Stichart bei den Nähten? - Verarbeitung der Säume? - Schnitt / Rekonstruktions-Varianten? - Verzierungen zulässig / belegt? - Stickereien? Wenn ja - wo, welches Material, welche Muster, womit? - Borten? Wenn ja - wo, welches Material, welche Muster, womit? - usw... Diese Liste enthält natürlich auch Hose, Schuhe, Gürtel, Mantel, Kopfbedeckung, Tasche, Accessoi…

  • Das Buch ist für Textilnerds richtig gut. Aber für das was du möchtest, taugt es nicht. Das bieten aber die Bücher, die ich zum Thema Wikingerzeit kenne, alle nicht. Wirklich empfehlen kann ich dir die Seite von Hilde Thunem, sie hat ausführlich viele Textilfunde zusammengestellt und erläutert, was sie sieht und warum sie genau diese Rekonstruktion macht. Da das größte Textilfragment 15 x 20 cm groß ist, muss man halt auch viel vermuten, um zu einer Rekonstruktion zu kommen. Leider gibt es kaum …

  • Danke für die Info - aber das hat nichts mit Einsteigertipps zu tun

  • Das war keine Beinprothese... halldorviking.wordpress.com/20…0iWsZbj5_D7CHnjHWlrjxX7ws Du musst hier ein wenig runterscrollen, dann findest du auch eine Zeichnung des Grabes mit der genauen Positionierung des Eberzahnes und darunter eine Beschreibung der Verletzungen, die zu seinem Tod geführt haben. Unter anderem ein Hieb, der nicht nur den Oberschenkel getroffen hat und gleichzeitig zur Entmannung geführt hat. Die passende Literatur wird mitgeliefert.

  • Ich sag nur Heiligenverehrung - ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Mütze nicht in Europa hergestellt wurde... Bzgl. Thorshämmer: man neigt im wissenschafltlichen Kreisen dazu, sich bei solchen Sachen nicht 100% festzulegen. Im Moment ist der Thorshammer 'höchstwahrscheinlich Fruchtbarkeistsymbol für Frauen'. Mehr geben die Funde nicht her, da gibt es keine felsenfeste Sicherheit, dass das so war. Es sind Vermutungen, die Aufgrund der Funde abgeleitet werden. Und wenn irgendwo ein neues…

  • Du hast da einen der üblichen Feld-Wald-und-Wiesen-Artikel die pures Wischwaschie ohne irgendwelche Belege verbreiteten gepostet. Zur Zeit heißt es 'höchstwahrscheinlich Fruchtbarkeistsymbol für Frauen'. Und über Belege, dass es in Männergräbern, wo der Kerl nicht entmannt wurde, als Anhänger verwendet wurde, freue ich mich.

  • Zitat von Thirk: „Zitat von Aisling: „Ja, die nadelgebundenen Mützen sind echt praktisch und warm. Aber ich kenne halt nur den Fund aus Trier und bisher hat mir noch niemand einen passenderen nennen können. “ Zitat von Jehanne: „Ich habe mir vor kurzem folgendes Buch gekauft: "Nadelbinden - Was ist denn das?" von Ulrike Claßen-Büttner Geschichte und Technik einer vergessenen Handarbeit Zusätzlich zu den Anleitungen der verschiedenen Stiche gibt es da auch einen recht großen Fundkatalog von der S…

  • Kann ich dir leider nicht beantworten. Ich bin nicht sooo tief in der Materie bei den Jungs drin. Meine Hauptbaustelle ist Frauenkleidung und nur nebenbei ein wenig Männerkram. Aber wenn ich mich recht entsinne gibt es Funde von 3- 4 Perlen... und Grab 985 muss ich mir mal näher ansehen. Dankeschön.

  • Es gibt durchaus Funde von Gürtelschnallen in Frauengräbern, nur immer dann, wenn diese Schalenfibeln tragen, sind die nicht am Körper, sondern ein wenig abseits. (u.a. das Grab 45 aus Haithabu) Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, dass die Schnallen als Art 'Amulett' getragen und mit den Frauen beerdigt wurden, weil sie nicht an der 'üblichen' Stelle liegen. Es gibt das Textil aus dem Hafen von Haithabu, das als Teil eines Trägerkleides identifiziert worden ist und eine gleichmäßige Abnutzu…

  • Ja, die nadelgebundenen Mützen sind echt praktisch und warm. Aber ich kenne halt nur den Fund aus Trier und bisher hat mir noch niemand einen passenderen nennen können. Und was war das zweite 'Echt jetzt'??? Die angegebenen Bücher sind nur ein Teil der Bücher, mit denen ich arbeiten. Und immer wieder finde ich Dinge, wo ich auch echt verblüfft bin. Und damit sich niemand mehr wundert, habe ich meine Signatur ein wenig ergänzt...

  • Die Birka Bücher sind von 1938 oder so. Eigentlicht erlischt das Urheberrechts für Bücher 75 Jahre nach dem Tod des Autors. Bei Birka III, dem Buch über die Textilfunde ist der Autor Agnes Geijer, die 1989 gestorben ist. Da die Bücher von offizieller Seite in Netz gestellt wurde (Historika ist die Seite, die auch sämtliche Details zu den Gräbern veröffentlicht hat), ist es kein Problem, diese Bücher für private Verwendung auszudrucken. Allerdings finde ich die Scanqualität nur mittelprächtig, be…

  • Jo, und genau deswegen steht in dem Artikel von mir: Welche Materialien soll man verwenden? Für die Oberbekleidung Wolle, für die Unterbekleidung Leinen (Es gibt da diverse Ausnahmen und Leinen war in Skandinavien nicht ganz so verbreitet wie in Mitteleuropa, aber damit kann man sich beschäftigen, wenn man mehr Erfahrung hat). Es ist ein Artikel für Einsteiger und ich kann nicht auf alle Ausnahmen eingehen, ansonsten wird da ein Buch draus. Sonst müsste ich genau so schreiben, dass für die Funde…