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  • Bändchen für Bundhaube ?

    Katharina de Lo - - Nähen

    Beitrag

    Zumindest kenn ich das so, ja....manchmal sieht man das tatsächlich anders, aber das kommt meist daher dass derjenige die Bundhaube falschrum aufgesetzt hat.

  • Bändchen für Bundhaube ?

    Katharina de Lo - - Nähen

    Beitrag

    @Sigurdur : Ich würde erst die Nackenlinie einfassen wie beschrieben, und dann die Kante von der Stirn beiderseits die Wangen runter, und dabei dann gleich die Enden des Nackenbandes mit einfassen, dann sparst Du Dir da auch die Versäuberung der Enden. Und an letzterem Band dann natürlich die freien Enden zum Zubinden nicht vergessen...

  • Bändchen für Bundhaube ?

    Katharina de Lo - - Nähen

    Beitrag

    Genau wie Automas sagt - die vierfache Breite zuschneiden (damit es nicht ausfranst am besten im schrägen Fadenlauf), je Seite ein Viertel nach innen einbügeln oder - kniffen (letzteres geht bei Leinen recht gut), dann das "offene" Band um die Kante der Bundhaube legen, so dass eine Hälfte aussen, eine innen ist, festnähen und die freien Enden einfach zusammennähen. Ich hoffe das war jetzt verständlich ausgedrückt...? Ist gar nicht so einfach ohne Zeichnung.

  • Schenk voll ein

    Katharina de Lo - - Musik

    Beitrag

    In manchen Quelle findet sich der Hinweis: "Trad. , 18. Jhdt." Könnte das Lorb also recht haben.

  • Soweit ich das verstanden habe war das auch ein Anhänger, keine Ohrringe. Aber sehr hübsch, und mal eine andere Form als die altbekannten Thorshämmer und Donarkeulen.

  • Ich frage mich wozu die Bänder wohl genutzt worden sein mögen? "Signs of heavy use" hört sich irgendwie nicht nach Besatz von Kleidung an, für einen Gürtel sind sie vielleicht ein bisschen schmal....

  • Wenns ganz elegant-wohlhabend werden soll, warum nicht Wollkammgarn mit Seidenfutter?

  • Welche Naht wofür

    Katharina de Lo - - Nähen

    Beitrag

    Auch eine sehr schöne zusammenfassende Seite, nur auf englisch: heatherrosejones.com/archaeologicalsewing/index.html

  • Fell hat Abrieb

    Katharina de Lo - - Kleidung und Tracht

    Beitrag

    Melkfett oder Lederpflege werden da eher zu Fettflecken in der Kleidung führen, fürchte ich. Am effektivsten dürfte es wohl sein das Fell mit einem dünnen Stoff gegenzufüttern, zB mit dem Bomullstoff von IKEA.

  • Gerda, die Version aus Deinem letzten Link würde ich auch etwas anzweifeln wollen - das ist mMn eine moderne Abbildung einer modernen Schneidertechnik. Und der Surcotschnitt ist ausserdem so wie da abgebildet auch ganz klar 14. Jhdt.

  • Ich habe auch keinen handfesten Beleg für Mittelgeren, allerdings ist mir beim Bildergucken in Zusammenhang mit diesem Thread bei einigen Bildern aufgefallen dass die Stofffülle erst so ab der Taillenhöhe richtig einzusetzen scheint - was ja dann für Mittelgeren sprechen würde. Hier zB fältelt es sich mMn ab Taille massiv, was auf so einen Schnitt hindeuten könnte (wohlgemerkt, reine Vermutung!): pinterest.de/pin/380202393533546230/ (Quelle: pinterest.de)

  • Ich hab die Diskussion bei Fb mitgelesen und bei dieser kategorischen Aussage auch ein wenig verstohlen den Kopf geschüttelt - ich denke nicht dass man das so absolut behaupten kann. Zwar sieht man vielfach tatsächlich sehr füllige Faltenwürfe bei den Surcots an Statuen und Illustrationen, aber andererseits gibts dann auch wieder solche Exemplare wie den hier: pinterest.de/pin/16184879889193409/ (Quelle: Pinterest) Ich denke die Bandbreite der Möglichkeiten ist da doch etwas größer als Frau Ande…

  • Kleiner Tip, Gerda, weil Du ja auch bei FB bist: Da gibts eine Gruppe "Opus anglicanum medieval embroidery" wo es viel um Opus anglicanum (ist im wesentlichen Spaltstich und Anlegetechnik) und Bayeuxstich geht - da finden sich schöne Beispiele für flächige Stickereien in diesen Stichtechniken. Klosterstich ist eigentlich eher was für Wandteppiche etc., weil auch der gesamte Hintergrund mit ausgestickt wird.

  • Ich kenne diverse Handwerksdarstellungen die mit Doppelblasebälgen arbeiten - Bronzegiesser, Perlendreher... ...und hier ist sogar ein Doppelblasebalg an einer Art Orgel/Portativ: pinterest.de/pin/300544975120750656/ (Quelle: Pinterest, Peterborough Psalter, ca. 1300-1325) Hier findet sich sogar eine Bauanleitung einer Gruppe, die sowas mal experimentell gebastelt haben: corvus-monedula.de/projekte/doppel-blasebalg.html (Quelle: corvus-monedula.de)

  • Auf die Gefahr hin jetzt Deinen Plan zu erschüttern, Mitte des 13. wäre ich mit Brick Stitch für Almosenbeutel noch etwas vorsichtig - es gibt zwar da schon die ersten Brick Stitch-Arbeiten, aber Almosenbeutel kenne ich aus der Zeit keine, das liegt dann eher 100 Jahre später soweit mir bekannt ist. Wenn Du Belege für einen Brick Stitch-Beutel für Mitte 13. hast wäre ich dafür sehr dankbar, ich mag diese Stickerei sehr und würde meinen gern öfter "ausführen" als immer nur bei den Ausflügen ins 1…

  • Normalerweise läuft sowas unter Tapisserie- oder Gobelinstickrahmen.

  • Was hört ihr gerade?

    Katharina de Lo - - Musik

    Beitrag

    Mal was Passendes zum Datum - und eins meiner Lieblingslieder: youtube.com/watch?v=vCR4_985wq4 (Quelle: Youtube)

  • Borten und große Muster sticken

    Katharina de Lo - - Sticken

    Beitrag

    Also ich hab eigentlich keine Probleme damit im Notfall mal um den Rahmen drumherum zu greifen - aber ich fürchte da kommen wir mit beschreiben nicht wirklich weiter, für diese Art Erfahrungsaustausch muss man sich eigentlich mit dem Rahmen in der Hand gegenüber sitzen, sonst redet man meilenweit aneinander vorbei...

  • Borten und große Muster sticken

    Katharina de Lo - - Sticken

    Beitrag

    Das mit dem Loch reinschneiden versteh ich jetzt nicht...irgendwie steh ich da grad auf dem Schlauch wie Du das meinst. Was Stickvlies angeht: es gibt auch wasserlösliches Stickvlies, das sieht wie dünne Plastikfolie aus - Muster draufmalen, auf den Stoff legen (evtl. mit dem Rahmen festklemmen oder feststecken) sticken. Hinterher das bestickte Teil ins Wasser legen, Folie löst sich auf - fertig!

  • Borten und große Muster sticken

    Katharina de Lo - - Sticken

    Beitrag

    Das kommt ein bisschen auf Borte und Material an... wenn die Borte erst später aufgenäht wird und man nicht genug Material hat um sie in einen Rahmen zu spannen kann man rundum einfach günstigen Leinen- oder Baumwollstoff an das eigentliche Werkstück annähen und das Ganze dann in den Rahmen spannen. Um das lästige Verziehen im Rundrahmen zu vermeiden empfehle ich einen rechteckigen Rahmen in den das Werkstück eingenäht werden kann - es muss ja nicht gleich die handgemachte Stickrahmenreplik sein…