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  • Frage zu „ Deko“ Schwert

    Aleidis - - Waffen

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    Wenn überhaupt Leinen vom schwedischen Möbelhaus, dann nur das weisse Leinen. Der Leinenstoff aus dem Link ist nur naturfarben, also gefärbtes Leinen, welches nur so erscheinen möchte, als sei es ungebleicht. Sei versichert, man sieht den Unterschied immer.

  • Kopftuch... Aber wie?

    Aleidis - - Die Slawen

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    Handelt es sich um ein Kopftuch /eine Kopfbedeckung für das FrüMi bzw. die Wikinger? Aisling hat auf ihrer Seite die Rekonstruktion einer wikingerzeitlichen Kopfbedeckung aus Dublin für eine Frau vorgestellt: aislingde.blogspot.com/2017/08…he-kopfbedeckung-aus.html

  • Hilfe für Buchprojekt

    Aleidis - - Literatur

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    Die Zutaten für das Buch kommen mir sehr bekannt vor. Ein Beispiel wäre "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch ...

  • Die klugen und die törichten Jungfrauen an den Kirchenportalen z.B. in Magdeburg, Strassburg und Freiburg sind zwar etwas älter als Deine Tochter, aber meist ein Beispiel für offen getragenes Haar. Die Figuren in Magdeburg und Strassburg tragen oft Schapel. (Eine törichte Jungfrau in Strassburg hat die Haare im Nacken zu einem evtl. geflochtenen Zopf zusammengefasst.) Die Kleidung mit Tasselmantel nebst Tasselscheiben, aufwändiger Fibel und besonderem Gürtel in M. bzw. Surcot in Str. lassen aber…

  • Eigentlich müsste Deine Tochter m.E. noch gar keine Kopfbedeckung tragen. Kinderdarstellungen zeigen meist Kleinkinder oder Jungs. Im Alexanderroman sehe ich beim Puppentheater die zuschauenden Kinder als Mädchen an, die keine Kopfbedeckung tragen (Bodleian Library Oxford, MS Bodl 264, f 54v). Die kleineren weiblichen Figuen in der norditalienischen Version des Tacuinum sanitatis (wenn es denn Mädchen und nicht junge Frauen sind) tragen ebenfalls keine Kopfbedeckung, sondern die Haare aufgesteck…

  • Die Ausstellung war auch bereits im Archäologischen Museum in Herne zu sehen. Interssant und witzig. Neben der Interpretation einer Eimereinfassung als Krone hat mir die Umsetzung des "Motels der Mysterien" sehr gut gefallen.

  • Wenn es sich bei der Ausstellung um die Wanderausstellung handelt, die bereits in einigen (kleineren) Museen Station gemacht hat und auch in Meppen zu sehen war, dann täuscht der durch den Bericht erweckte Eindruck mMn. Die von mir gemeinte Ausstellung legte den kindgerechten Schwerpunkt auf Spass und Mitmachen und hatte viele interessante Details. Eher für jüngere Kinder geeignet. Ich kann hier sehr gut darüber hinwegsehen, dass es sich nicht um Klamotten in A-Qualität handelt, so wie diese in …

  • Darf ich auch 'ne Pn senden?

  • Ein Standardwerk über Spielkarten scheint das Buch "Die Welt der Spielkarte" von Detlef Hoffmann zu sein. Erhältlich in der Originalausgabe aus Leipzig 1972 und als westdeutscher inhaltlich gleicher Druck aus München 1983. Ein bißchen älter also, aber heute endlich bestellt. Auch wenn meine vorhandenen Spielebücher hinsichtlich der Abbildungen oder Verweise auf vollständig erhaltene Kartenspiele nicht sehr aussagekräftig sind: In Deutschland tauchen die ältesten Spielkarten Ende des 14. Jahrhund…

  • Zuerst wollte ich direkt das Lorb zustimmen, da auch bei einigen anderen beschreibenen Spielen "Chancen" vorkomnen und in jedem Spiel mMn neu ausgewürfelt werden. Ein kleiner Zweifel hat sich eingeschlichen, als ich den Kommentar von Ulrich Schädler gelesen habe. Er interpretiert es so: Jetzt ist er Gegenspieler an der Reihe. Dabei müsste das Spiel so weitergehen, wie nach dem ersten Wurf des Anfangsspielers, denn nun stehen die Chancepunkte für beide Spieler fest. Aber: ist nur auch eine Interp…

  • Off topic Ja - Sicherungsmassnahmen: meine Lewis-Schachfiguren werden nur hinter einer Scheibe gezeigt. Und meinen SCHAAAATZ, zwei super schöne Spielsteine aus Knochen bzw. Geweih zeige ich auch nur ausgewählten Besuchern, da ich sie nicht offen herumliegen lasse. Das Hofämterspiel habe ich anfangs mitgenommen, es kann aber in der übervollen Spieletruhe nicht wirklich gut untergebracht werden. Back to topic.

  • Im LWL-Freilichtmuseum in Detmold fand 2017 die Sonderausstellung "Ene, mene, muh .." mit Kinderspielzeug aus der Nachkriegszeit bis ca. 1960iger-Jahre statt. Unter der Inventarnummer 2012639 war ein Würfelspiel mit dem Glückhaus vergleichbarem Spielbrett und 2 sechsseitigen Würfeln zu sehen. Der Name des Spiels lautet "Gib-Nimm". Die vom Museum gesandten Regeln entsprechen in etwa dem Glückshaus-Spiel.

  • Mein Karnöffelspiel stammt ebenfalls von den Drexlers. DANKE für die Spielregel - ich habe nämlich meinen Karton samt Spielregel verlegt. Ich nutze die eigentlich ausserhalb des MA liegenen Karten wie das Lorb ebenfalld als Beispiel für Spielkarten, da ich die Replik meines Hofämterspiels (Wien um 1450) nicht mit zu Veranstaltungen nehmen und offen liegenlassen möchte. Ich habe gerade meine Spielebücher nochmals gewälzt (wobei mir aufgefallen ist, dass ich mich noch unbedingt um die Beschaffung …

  • Es gibt eine tolle Ausgabe von "Das Buch der Spiele" von Alfons X. dem Weisen, herausgegeben und kommentiert von Ulrich Schädler, Schweizerisches Spielemuseum. In dieser "Ludographie I" wird zuerst der Text in Übersetzung wiedergegeben, wobei hier auch die passenden Malereien zu finden sind. Im Anschluss an die Übersetzung kommentiert Ulrich Schädler die Spielregeln und legt sie teilweise aus. Der von Hendrik1975 genannte Text des Alexander Jäger - Amici Morum zitiert in etwa aus der Kommentieru…

  • Winterfestmachung - Lagerung im Vakuum?!

    Aleidis - - Lagerleben

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    Ich kann ebenfalls nur bestätigen, dass auch vermeintlich dicke Plastikbeutel keinen wirklich wirksamen Schutz gegen Mäuse darstellen. Kleine off-Topic-Geschichte hierzu aus dem Mittelalterhaus Nienover: Bei unserem ersten Besuch dort haben wir die Tüte mit den TEUREN Zuckermandeln, die wir samstags geniessen wollten, nicht mäusesicher im Kühlschrank bzw. der großen Holztruhe verstaut. Am nächsten Morgen hatte die Tüte ein großes Loch und SÄMTLICHE Zuckermandeln waren verschwunden. (Ich hoffe, d…

  • Ja, so habe ich das auch verstanden. Jeder Spieler spielt nach dem "wenn, dieser Wurf, dann ..." bis das Spiel neu startet => will heißen, der Gegenspieler würfeln darf. Vielleicht müssen wir auch über die Begrifflichkeiten reden. Was ist mit Pot gemeint? Ich verstehe darunter etwas, das in die Mitte des Spielfeldes/Tisches gegeben wird (egal von wem) und bei einer vorher bestimmten Spielsituation von einem Spieler vereinnahmt werden darf. Diese Situation sehe ich bei dem Spiel Halber Azar aber …

  • Ich würde gerne würfeln, aber mit mir spielt ja keiner ... zumindest haben die x-Versuche, beim winterlichen Treffen Nähen und Klönen XXL auch einen Spiele-Workshop einzubauen, nur wenig Erfolg gezeigt. Brettspiele wie Alquerque und Fuchs und Gänse, sogar Mühle waren ansatzweise ok, aber würfeln wollte niemand. Ich muss Dir zustimmen, dass auch mir die Würfelregeln aus dem Buch der Spiele nicht immer eindeutig erscheinen. Deine Interpretation kann ich grösstenteils nachvollziehen. Es hakt etwas …

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Aleidis - - Projekte

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    Klamotte für eine römische Darstellung nähen. ...

  • Eigentlich auf der Suche nach weiteren Belegen für das Federballspiel bin ich auf eine Abbildung gestossen, die wohl auch "Klinke-schlagen" spielende Kinder zeigt. In dem unteren Streifen handelt es sich um die Figur in der Mitte, bei der eine ähnliche Apparatur steht. bl.uk/onlinegallery/ttp/golf/accessible/images/page7full.jpg Quelle: MS 24098, Monat April, fol 21v, The Golf Book, British Library