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  • Hilfe/ Vorschläge zur Kleidrettung

    Wolfram von der Oerz - - Nähen

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    wie "A" soll es denn sein? Ich denke hier schon alles gesagt! Sonst bleibt nur Löcher auschneiden dann sind sie weg

  • Es gibt schon Abbildungen von z. B. Kesselflickern die mir ihrer Kiepe duch die Gegend zogen. Transportabele Verkaufsstände sind da seltener obwohl ich dann Vermutung!!! mehr von Verkaufs- Hand wagen/Gepannen ausgehen würde. Mobile Feldschmiede kenne ich zwar schöne aus der napoleonischen Zeit aber für das Homi sieht das glaube ich schlecht mit Belegen aus.

  • Bronzeblech - Bezugsquellen?

    Wolfram von der Oerz - - Bronzeguss

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    Hier einmal etwas zu erodieren: Erodieren Quelle: Wikipedia Die Tiefe muss aus fergungstechnischen Gründen bei Guß größer sein weil du sonst keine Konturen hast. Es werden dir sonst die feinen Stege weggeschwemmt.

  • Bronzeblech - Bezugsquellen?

    Wolfram von der Oerz - - Bronzeguss

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    Kleiner Hinweis: Man könnte auch mit erodieren arbeiten. Beim Ätzen sind die die Tiefen relativ gering oder es dauert relativ lange und die Oberflächen sind auch plan. So sehen in der Regel Gußteile nicht aus aber wen das nicht stört für den ist es das Richtige.

  • Hallo Hendrik, danke für das Angebot! ich denke so ein Versuch würde nur etwas beim Originalgewebe aussagen weil, wie Silvia schon schrieb, auch die Naturtöne gefärbt sind. Es war nur eine Idee und den Stoff habe ich noch nicht gekauft.

  • Hallo Silvia, danke das hilft schon einmal weiter und die Idee ist gestorben.

  • Hallo Wissende, ich habe die Idee einen schon gefärbten Stoff mit einer zweiten Farbe überzufärben. Ausgangstoff ist ein Wollstoff in Diamantköper Dunkelbraun (industriell gefärbt) / Natuweiß. Ich hätte gerne den naturweißen Teil jetzt mit Idigo/Waid mittelblau eingefärbt. Fragen: Wäre dies ohne großen Aufwand möglich? Blutet das Braun dann in den blauen Sud aus und es gibt eine Mischfarbe? Bei eine Färbung mit geringerem Pigmentanteil des Blaus würde man dann das Braun noch als Braun erkennen o…

  • Bronzeblech - Bezugsquellen?

    Wolfram von der Oerz - - Bronzeguss

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    Weichglühen währe aber möglich bei enem CuSn6 ! siehe Tabelle Zeile gelb angestrichen: mittelalterforum.com/index.php…5a7919c5a7c34a6eeeb1d9eea kupferinstitut.de/de/werkstoff…ung/waermebehandlung.html Quelle: DKI-Informationsdrucke Du hättest die Bronze aber auch schon als "weiches" Blech bekommen können.

  • Bronzeblech - Bezugsquellen?

    Wolfram von der Oerz - - Bronzeguss

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    Na dann viel Erfolg!

  • Ich würde sagen das das der schon oben angesprochene "Franzosenstand " ist oder?

  • Sie müssen auch schon vorher gewandert sein sonst hätten sich bestimmte Arbeitsweisen und Stilrichtungen nicht verbreitet.

  • Es ging hier doch um ein Färberdisplay oder? Also keine fahrenden Händler, Wandergesellen oder änhliches!? Somit wäre sicherlich eine Kulisse eines Handwerkerladens brauchbar. Aber Handwerker auf Reisen ist immer ein Problem mit der Dartsellung wenn sie nicht wirklich wanderten außer den Gesellen.

  • Böcke und ein paar Bolen/ Bretter werden immer eine möglichkeit gewesen sein.... sie sind zumindest als Tische nachgewiesen. Es gibt auch nachgewiesene, heute würde man sagen, Pavilons/ Tragedächer/ Sonnensegel. Das in Kombination sollte gehen

  • Hallo Andreas, es gibt leider sehr wenige Abbildungen von Marktständen die über zwei Böcke und ein Holzbrett als Tisch hinausgehen.

  • Schnittmuster Wikinger Überkleid?

    Wolfram von der Oerz - - Nähen

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    Sollten es die herunterrutschenden Träger sein und du Angst hast oben ohne zu stehen.... ... es gehört ein Unterkleid darunter

  • Schnittmuster Wikinger Überkleid?

    Wolfram von der Oerz - - Nähen

    Beitrag

    Mehr Infos dazu: siehe mein Link vom 25.08.2019

  • Punzieren funktioniert auch trocken es bedarf dann nur etwas mehr Kraft. Sollte die Form verloren gehen duch zu starkes anfeuchten so kann man sie aber auch wieder herstellen. Nur daran denken die Klinge gut vor Feuchtigkeit zu schützen!

  • Übertrieben gesehen bekommst eine Spirale oder mit mehreren Strängen soetwas wie ein Drahtseil/ Schnur. Das sollte zu etwas mehr Flexibilität und wenig Bruch führen. Die Techologie und das Wissen waren vorhanden auch wenn es sich in der Beschreibung um Avarische Funde handelt.

  • Das was ich beschreibe hat keinen Seidenkern/seele (also kein Lahn)und wenn es duch einen Ziehstein gezogen wurde sieh es aus wie ein Volldraht. Drähte sind auch nicht immer durch ziehen eine vollen Stranges entstanden sonder durch verdrillen von Metallstreifen. (s Anhang Seite 211) Bei 0,3mm dürfte es schwierig werden dies zu unterscheiden. Gibt es denn Schnittuntersuchungen bei denen das eindeutig zu erkennen ist?

  • Ich muss hier ergänzen das ich von einem Draht mit rundem Querschnitt ausgehe. Auf der Abbildung ist nicht erkennbar ob das Profil davon abweicht. Wenn man z. B. eine höhere Flexibilität haben möchte wäre eine Spirale aus einem/mehreren Folienstreifen besser. Also Folie schmal zuschneiden, dann zur Spirale mit hoher Steigung wicklen ohne Kern und abschließend ziehen durch einen Ziehstein auf 0,2-0,3mm kalibrieren. Das ginge auch mit mehreren Strängen. Es ist zumindest aus der Schmuckherstellung …