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  • Messinggrape

    Niklas Girdler - - Koch-Utensilien

    Beitrag

    Es gab (oder gibt) wohl noch eine Serie von Güssen. Aber der Hersteller mag wohl nicht mehr so recht. Schickt mir ein Mail dann gibts eine Kontaktadresse.

  • Nein, die Form ist eigentlich eher für 13. und evtl. 1H14 geeignet.

  • Bemaltes Zelt

    Niklas Girdler - - Lagerleben

    Beitrag

    Einen Falkner mit eigenem Zelt halt ich mal für ein Gerücht. Vor allem um deine Darstellungszeit, Gesine. Da wäre mal ein Fehler Der zweite ist, dass das Zelt aus Baumwolle ist .. und damit kannst du es eigentlich gleich bemalen wie du lustig bist, denn es ist ohnehin schon Fantasy und auf dem üblichen Markt auch völlig wurscht. Manchmal hat es die Spaßfraktion einfach leichter

  • Grüner Gürtel

    Niklas Girdler - - Kleidung und Tracht

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    Und noch was zu textilen Gürteln. Mir wäre nur Brettchengewebe (mögl. auch Kammgewebe) als belegbar bekannt. Da aber von Leinen über Wolle bis hin zu Seide. Mustervorlagen finden sich an diversen Originalen des 14. (z.B. im Metropolitan Museum), eine einfärbige Köperbindung sollte aber auch kein Problem sein

  • Grüner Gürtel

    Niklas Girdler - - Kleidung und Tracht

    Beitrag

    Ach ja, Rot geht natürlich mit bemalen (ist in Färbebüchern erwähnt). Mit roter Kermestinte hab ich z.B. auf Fettgerbung tolle Ergebnisse erzielt. Noch was zu den Beschlägen: Ich würde auf jeden Fall Zinn vermeiden und nur auf min. Buntmetall (neuesausdergotik.blogspot.co.a…h-vom-riemertisch-iv.html) oder Buntmetall versilbert (neuesausdergotik.blogspot.co.a…der-schein-der-gotik.html) gehen. Zinn war in unseren Region fast unbekannt als Gürtelmaterial und selbst in England lt. den Gürtlerordnung…

  • Grüner Gürtel

    Niklas Girdler - - Kleidung und Tracht

    Beitrag

    Servus! Also grün geht auf Leder problemlos. Einfach eine Doppelfärbung (kalt) mit Wau od. Kreuzdornbeere und Waid od. Indigo. Je nach gewünschtem Grün. Dementsprechend geht auch Braun (Walnuss), Gelb (Wau, Kreuzdornbeere etc.) und Blau (Waid, Indigo). Auch Schwarz ist überhaupt kein Problem (Eisengallus, Essig und Eisen). Da ist es aber wichtig dass das Leder vegetabil gegerbt ist. Das einzige Problem das ich bisher hatte ist Rot. Da komm ich nicht recht voran. Soll aber auf alaungegerbten Lede…

  • Bettdecke für´s Lager

    Niklas Girdler - - Lagerleben

    Beitrag

    Ich bin ein bisserl verwirrt Wird jetzt die geschickteste Bastelvariante gesucht oder das belegbarste historischste Stück?

  • Servus! Hat jetzt nichts mit der praktischen Verwendung und Einsetzbarkeit von Speichenradzelten zu tun, denn ich hab keins! Warum? Weil es keinen Beleg dafür gibt, jedenfalls nicht fürs 14.JH oder früher! Und da du sogar über Leinen als historisches Material nachdenkst, nehm ich an historische Realität ist dir nicht ganz unwichtig Zelte auf Abbildungen des Hochmittelalters und beginnenden Spätmittelalters zeigen eigentlich entweder gar nichts Sinnvolles oder Abspannvarianten (mit Einzelseilen o…

  • Also, 1. Keramikfunde gibt es zu Hauf, da kannst du sicher in den Grabungsberichten aus deiner Region was finden! Hersteller: die-hafnerin.de/ oder de.dawanda.com/shop/KeramikdurchdieEpochen oder ilja-frenzel.de/ 2. siehe 1. 3. da wirds sehr schwierig, aus einem Stück getriebene Kessel kriegst du wohl nur von einem guten Plattner 4. Da kenn ich nur einen Hersteller: thadenarmory.com/sell/cookware/cookware.htm

  • Ganz exakt lässt sich das wohl nicht beantworten, der Rock des Bockstenmannes z.B. hat die Naht und die Geren unter dem Arm und nicht hinten. Das gab es wohl beides für recht lange Zeit (100 Jahre?) parallel.

  • Die Nestellöcher kannst du auch mit Ringen z.B. aus Buntmetall unterlegen, das ist belegt. Das man bedruckte Textilien NICHT für Kleidung verendet hat ist hingegen zu hinterfragen, denn so weit ich es im Kopf hab gibt es um 1400 Erwähnungen von Gewändern für Chorknaben aus bedrucktem Textil. Aber natürlich ist Bedrucktes ein Problem beim Waschen, selbst historisch fixiert ist das nach ein paar mal heiß waschen in der Regel dahin. Daher dürfte man es eher nicht für Leibwäsche oder ähnliches veren…

  • Leider nein, ich habe die Datierung aus einer TV-Doku: Weapons That Made Britain, Episode über Rüstungen. Da das alles deutlich VOR meiner Kernzeit liegt, hab ich die Datierung jetzt auch nicht groß hinterfragt. Keine Ahnung wie die da auf 1230 kommen.

  • Den frühesten eindeutigen Hinweis kenn ich von 1230, Grabmal aus der Abtei Pershore in England

  • Bei solchen Buchstabenkombination kann ja sehr viel zum Tragen kommen, das können Initialen des Besitzers sein, Initialen des Schnitzers oder diverse Abkürzungen die sich uns heute nicht mehr auf den ersten Blick erschließen (AVO oder auch nur A für "Amor Vincit Omnia", oder AGLA für"Atah Gibor Le-olam Adonai" für nur 2 Beispiele aus dem 14.Jahrhundert) Ich mache es in der Regel so, bei einem Replikat mach ich genau das was auf dem Original ist .. inklusive Schreibfehler. Bei einer Rekonstruktio…

  • Buchstaben punzieren

    Niklas Girdler - - Lederverarbeitung

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    Bei den Messerscheiden der London-Funde sind ebenfalls Bemalungsreste gefunden worden (Blau auf Indigo-Basis, Ocker). Ob sie aber jemals so multichromatisch waren wie die von Todd ist unklar, aber möglich

  • JA, Martin, JA!!! Genau die!!!! Bist gerade ziemlich mein Held geworden!! Wie komm ich jetzt zu so was, hmm?

  • Buchstaben punzieren

    Niklas Girdler - - Lederverarbeitung

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    "Repousse" nennt man das also, wieder was gelernt .. bei den Scheidenfunden in London ist so was auch schon früher, 14. Jahrhundert belegt PS: Den mit dem "Arial 24pt" muss ich erst mal verdauen *rotfl*

  • Buchstaben punzieren

    Niklas Girdler - - Lederverarbeitung

    Beitrag

    Das Ganze kann man so nicht beantworten ... für wann soll die Lederarbeit denn sein? Geschnittene Verzierungen kenn ich jetzt nur aus dem 15., sonst würd ich nur mit einem eher stumpfen Werkzeug vorprägen und dann rund herum mit der Punze das Leder niederprägen. Es gab wohl auch Aufpolsterungstechniken, bei denen man Leder unter dünnes Leder gelegt um plastisch zu werden, das kenn ich aber wiederum nur in sehr primitiver Form mit erhabenen Blüten durch darunter gesteckte Lederwürfel.

  • Du hast eine PN von mir, Mareike

  • Achja, Schleswig hat auch den klassischen rückenvernähten und geprägten Typus im Fundgut, daher geht von der Region her sicher beides.