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  • Webstühle

    Anya - - Weberei

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    Danke euch beiden! Ich hatte vor kurzem auch mit Rübi über das Thema sprochen und ihn auch gebeten mal zu schauen, ob man in den Hausfunden typische Spuren von Trittwebstühlen im Boden, wie sie bei Windler beschrieben werden, sehen kann. Aber es sind ihm auch keine entsprechenden Spuren bekannt. Auch meine Suche zur Geschichte der Webstühle in Rußland war bisland nicht so erfolgreich. Aber ich werde das Thema (zumindest sporadisch) weiterverfolgen.

  • Webstühle

    Anya - - Weberei

    Beitrag

    Im Wallmuseum in Oldenburg wurde in der Ausstellung behauptet, dass der Gewichtswegstuhl im Frühmittelalter in West- und Nordeuropa verbreitet war, wohingegen die Slawen bereits sehr früh an horizontalen und vertikalen Webstühlen mit Kett- und Warenbaum gearbeitet haben. Auf meine Suche nach der Entwicklung von Webstühlen bin ich auf folgende interessanten Link gestoßen: Renata Windler: Mittelalterliche Webstühle und Weberwerkstätten – Archäologische Befunde und Funde in google.de/url?sa=t&rct=j…

  • Kleidung pflegen und säubern

    Anya - - Kleidung und Tracht

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    Ich wasche gekaufte (teilweise auch der handgewebte) Wollstoffe vor dem Nähen mit dem normalen 30°-Buntwäsche-Programm. Dann läuft der Stoff schon mal ein wenig ein. Und wenn die Kinder dann mit ihren Mittelalterklamotten durch den besten Dreck gerobbt sind, wird die Wäsche ganz normal in der Buntwäsche mitgewaschen. Die Maschine kriegt nichts kaputt, was die Kinder nicht besser (oder auch schlimmer) hinbekommen Die Klamotten von mir und meinem Mann und was nicht allzu dreckig ist, kommt ins Wol…

  • Baumwolle neu überdenken?

    Anya - - Kleidung und Tracht

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    In Lauchheim (Ende 5.Jhd) gab es einen einen Baumwollfund: academia.edu/20291830/Walton_R…ews_27_Autumn_issue_12-14 Ausserdem wird wohl auch bei Gregor von Tours Baumwolle erwähnt: archiv.ub.uni-marburg.de/eb/2015/0209/view.html Seite 12 Anmerkung 31, hab die weiterführende Quelle leider nicht zur Hand. Mittlerweile kann man Pflanzenfasern bei den Untersuchungen unterscheiden, ob es sich um Leinen, Hanf oder Baumwolle handeln. Aber ich meine mal in einer Veröffentlichung gelesen zu haben, dass f…

  • In Feddersen Wierde gab es auch einige gedrechselte Schalen. Haarnagel: Die Grabung Feddersen Wierde, Methode, Hausbau, Siedlungs- und Wirtschaftsformen. Tafel- und Textband.

  • Mittlerweile (ja, gut Ding will Weile haben ) haben wir auch den Bericht mit den Ergebnissen in eine lesbare Form gebracht: academia.edu/34006499/Getreideentspelzen_mit_einem_Stampfer (Link sollte für alle lesbar sein, auch wer dort keinen Acount hat) Frage, Ergänzungen und Kritik sind uns herzlich willkommen Alle unsere Fragen konnten wir nicht zu unsere Zufriedenheit beantworten, bzw es sind auch neue aufgetaucht. Aber wir haben vor, den Versuch noch mal zu erweitern/wiederholen.

  • In Archeological Footwear von Marquita Volken sind für 800 folgende Schuhfunde aus der "näheren" Umgebung gelistet:(Die Nummern sind die Katalognummern in dem Buch) 8.01: 7.-9. Jhd; Dommelen (NL), Viborg (DK); flacher Schuh 10.20: 7.-9. Jhd; Dommelen (NL), Wik (NL), Wielenback (D), Ribe (DK), Haithabu (D), Castricum (NL), Tiel (NL), Domburg (NL); flacher Schuh 27.01: 8.-10. Jhd; Middelburg (NL), Tiel (NL), Basel (CH), York (GB), Winchester (NL); knöchelhoher Schuh 28.06: 7.-9.Jhd; Köln (D), Ribe…

  • Gewichtswebrahmen für meine Holde

    Anya - - Holzverarbeitung

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    Zitat von Swanhild: „@Anya ich stelle mal was zusammen und bring es im Oktober mit. Dann kann ich das alles in Ruhe zusammen suchen. Wenn es in Ordnung ist. “ Super, da freue ich mich drüber! Vielen Dank schon mal!

  • Gewichtswebrahmen für meine Holde

    Anya - - Holzverarbeitung

    Beitrag

    Zitat von Swanhild: „Ein an den Textilien nachvollziehbarer Wechsel findet so ab dem 11. Jahrhundert statt.Allerdings, wie so oft, stellt sich keiner auf einen Balkon und verkündet allgemein: "ab sofort müsst ihr Trittwebstühle benutzen!" ... was heißen soll, es gibt schon fürs 10. Jahrhundert Nachweise für Trittwebstühle - in Einzelfällen. Weiterhin nehmen eben die Funde der Gewichte ab. “ Spannend! Hast du vielleicht ein paar Quellen dazu?

  • Rosmarin, Lorbeer und auch Salbei gehen bei mit im Winter regelmäßig ein, wenn ich sie im Winter draussen lasse, deswegen hole ich sie immer rein in den Keller oder ins kalte Treppenhaus.Man kann man auch im Winter weiter ernten, solange man nur die Blätter annimmt und keine Zweige abschneidet, denn dann kann es sein, dass Frost in die Pflanze eindringt (wenn man sie draussen läßt). Statt zu trocknen, hacke ich alles frisch klein, mische es 5:1 (mache ich nach Gefühl) mit Salz und fülle es in ei…

  • Löffelschnitzen - Holzarten

    Anya - - Holzverarbeitung

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    Hm, scheint mit der Giftigkeit von Eibenholz nicht so eindeutig zu sein. Mal abgesehen davon würde ich es auch nicht als Geschirr verwenden. Funde für Eibe kenne ich auch nur Bögen und Messerscheiden. Zitat von Lorenz vom Quellental: „ Welche Hölzer wurden bei Kochlöffeln verwendet? (Dazu habe ich noch nicht gefunden.) “ In Oberflacht wurde ein Griff eines Koch- oder Schöpflöffels aus Weißtanne gefunden. Ansonsten wurde für Geschirr vorwiegend Ahorn, Esche, seltene Erle, Birke und Buche verwende…

  • Sehr fusseliger Wollstoff ; was tun ?

    Anya - - Weberei

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    Ich habe bislang alle Wollstoffe mit Wollwaschprogramm in der Maschine gewaschen, ohne Probleme. Vielleicht mit einem Schuss Essig waschen. Hift ja manchmal gegen ausbluten. Und hinterher stecke ich die Stoffe öfter auch in den Trockern, damit die Fuseln abgehen und der Stoff etwas flauschiger ist.

  • Löffelschnitzen - Holzarten

    Anya - - Holzverarbeitung

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    Zitat von weltenwanderer: „Eibe würde ich dir auf alle Fälle abraten wegen der giftigkeit, dass muss man nicht in den Mund nehmen. “ Nadeln und Beeren (bzw nur der Kerne, nicht das Fruchtfleisch) der Eibe sind giftig. Das Holz hingegen ist ungifitg. Quelle: Grünholzschnitzen von Tove Yde.

  • Könnte man zum Einfärben nicht auch Erdpigmente wie Ocker nehmen, die gibt es ja auch in allen möglichen, auch roten, Schattierungen. Das wäre von der Verarbeitung ähnlich wie Rus zu handhaben und war auch verfügbar, wenn auch nicht so alltägliich wie Rus. Und ob man es machte, kann ich natürlcih nicht sagen. Rezepte kenne ich auch nur mit Rus, bin aber nie tiefer in römische Literatur dahingehend eingestiegen.

  • Zumindest steht sowohl auf der tschechischen Wikiseite (ok, das ist nun nicht wirklich eine gute Referenz), als auch auf den offiziellen Seiten der Stadt Usti nad Labem, dass das Geschlecht dort geherrscht hat. Auf den Stadtseiten heißt es, dass im 10. Jhd von der Dynastie Przemyslidenein unbhängiger Staat gegründet wurde. Der wichtigste Ort der Region war Chlumec. Im Gegensatz zu den Wikiseiten steht auf Stadtseiten, dass die erste schriftliche Erwähnung der Stadt aus dem Jahre 1056/7 (im Zusam…

  • Ich habe gerade mal versucht die tschechischen Wikipedia-Seiten zu überfliegen: Die Region stand von ca. 800-1300 unter der Herrschaft der Premysliden (de.wikipedia.org/wiki/P%C5%99emysliden, Quelle: wikipedia). Vielleicht kommt man über dieses Herrschaftsgeschlecht ja etwas weiter. Zumindest gibt der Wikieintrag schon mal einen kleinen Überblick.

  • Sprang im Hochmittelalter?

    Anya - - Sprang

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    Ups, sorry. Hätte ich mal die Links näher anschauen sollen... Aus dem 14. Jhd ist in der Arbeit auch eine Tunika aus Sprang dabei. Allerdings nicht von hier, sondern aus Amerika. Hier ist noch eine Übersicht über Sprang-Funde einmal quer durch Zeit und Raum: florilegium.org/?http%3A//www.…ES/sprang-chrono-art.html (Quelle:florilegium.org) Allerdings sieht es für das 14.Jhd ziemlich mau aus.

  • Sprang im Hochmittelalter?

    Anya - - Sprang

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    Es sind zwar keine Funde und auch nicht unbedingt Hochmittelalter, aber dennoch eine interessante Überlegung und Rekonstruktionsversuche: teppichfreunde-norddeutschland…echnik-09072011-72dpi.pdf (Quelle: teppichfreunde-norddeutschland.de) Die Autorin hat versucht Beinkleidung von Statuen oder Bildern mit Sprang zu erklären und die Muster auch nach zu arbeiten.

  • Hallo, wir hatten neulich Stockfischsuppe gegessen: Gerstenkörner in reichlich Wasser kochen frisches Gemüse (Porree, Möhren, Pastinaken, Sellerie, Kräuter) schnippeln und mitkochen gewässerten Stockfisch entgräten, kleinschneiden und nur kurz mitkochen (5min, da er sonst zerfällt) würzen nach belieben Das ist auch aus keinen Originalrezept entnommen, sondern nach "mittelalterlichen" Zutaten zusammengestellt. Geschmeckt hat es auf jeden Fall.

  • Schleiertücher -Beginen?

    Anya - - Haartracht und Kopfschmuck

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    Aus dem mittelniederdeutsche Wörterbuch (Quelle: koeblergerhard.de/mnd/mnd_kurzform.html): dok - Tuch doken - sich ein Tuch umbinden stik - Zwei Bedeutungen: 1. Stab und 2. (Ein)stich stickel - Stackel, Stichel sticke(n) - sticken, stecken kk und ck wurden teilweise gleichwertig verwendet wurden, bzw irgendwann war dann der Übergang von kk zu ck heute. Damit könnte es also sowohl um ein gesticktes Tuch als auch um ein gestecktes Tuch handeln.