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  • Schnittmuster Wikinger Überkleid?

    nib - - Nähen

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    Warum hast Du die Frage unter "Living History und Reenactment" gestellt, wenn Du am Ende doch nur soweit den Quellen folgst, wie es Dir gerade passt? Keine Ahnung, wozu man hier noch Tipps geben sollte...

  • Die Klinge ist ca. 40cm lang und einschneidig. Wenn man nochmal auf das Bild klickt, vergrößert es sich und man kann gut einen Streifen Torsionsdamast in der Mitte erkennen. Eine etwas ausführlichere Beschreibung, falls es jemanden interessiert: unimus.no/artefacts/um/search/…29&museumsnr=B1188&f=html

  • Mich interessiren diesen schwammingen Mittelaltermarkt-Begriffe nicht. Jeder kann sich das Foto ansehen und selbst enscheiden, wie er dazu sagen will, mir egal.

  • Es geht um das Foto, nicht um unklar definierte Begriffe

  • Hier noch eins als Beispiel. Norwegen, frühes 9.jh und gehört damit zu den letzten Exemplaren dieser Art - vergleichbare Messer sind sonst eher dem 7.+8.jh zuzuordnen. Linkquelle: unimus.no unimus.no/foto/#/search?q=b1188

  • Ja, gibt es. Da die aber hauptsächlich (knapp) vor-wikingerzeitlich sind, kenne ich mich da nicht so aus und kann nicht sagen von wann bis wann und wo überall.

  • Wir haben am Samstag (bei ~32°C) einen Baum gefällt und begonnen, einen Balken daraus zu machen. Alles was am Video zu sehen ist, hat ca. 6 Stunden (mit Pausen) und 3 Personen benötigt. Video-Quelle: Youtube. youtube.com/watch?v=7OcGpamZLF…Abw5mlmnO2gDv-3XEexy1X1d0

  • Hab es noch nicht ausprobiert, mir aber mal Tipps von einer finnischen Archäologin (und Färbe-Expertin) diesbezüglich geholt. Ihre Kurzanleitung klang sehr ähnlich wie die von Marled hier. Ich will's lediglich um zwei Werte ergänzen: -8kg frische Blätter auf 1kg Wolle -Färbebad soll durchgehend auf >45°C sein

  • Wir haben letztes Jahr - lediglich zu Testzwecken - ein kleines Stück Hell/mittelgraue Wolle in ein Waidbad gegeben. War aber relativ hoch dosiert, auch wenn wohl viel vom Farbstoff bereits von den 2 Textilien die davor darin gefärbt wurden, aufgenommen wurde. Waidpulver:Färbegut war ca 1:2, glaub ich.

  • Zitat von Hendrik1975: „Gibt es dabei was besonderes zu beachten? “ Nur, dass im Frühmittelalter ziemlich sicher mit heimischem Waid und noch nicht mit importiertem Indigo blau gefärbt wurde. Indigo ist aber ein gängiger Kompromiss. Die Dosierung sollte - so oder so - nicht zu schwach sein, damit das Blau durchkommt.

  • Vielleicht haben wir auch einfach nur andere Vorstellungen davon, was ein "normaler" und was ein "dünner" Mantelstoff ist. Meine Mäntel sind alle nicht besonders dick und schützen wunderbar vor Wind und Wetter. Keine Ahnung wie viel praktische Erfahrung Du mit Wollstoffen in verschiedenen Qualitäten hast - womöglich reden wir wiedermal aneinenander vorbei. Anway... wenn ich mir einen Prunkvollen Mantel machen wollen würde und mein Darstellung im späten 10.jh/frühen 11.jh angesiedelt wäre, würde …

  • Umhänge waren definitiv oft AUCH Statussymbol. Ich würde deswegen aber nicht gleich davon ausgehen, dass diese Umhänge keine Funktion als Schutz vor Wind und Regen hatten. "Statussymbol" bedeutet nicht, dass es sich um einen rein optischen Gag handeln muss.

  • Egal, ob Deckungslgeich mit den friesischen Mänteln oder nicht - Du wirst doch nicht annehmen, dass der isl. Varafeldr ein dünnes Tuch ohne Funktion als Wetterschutz war?

  • Kleiner ja. Aber dass die friesischen Mäntel dünner/leichter als der Standard waren, wär mir neu.

  • Zitat von Hendrik1975: „Zusatzfrage... Als reiner dekorativer Umhang ohne Schutzfunktion - ist die Größe dann gleich wie beim Rechteckmantel, oder sind die Abmessungen dann entsprechend kleiner? Dazu habe ich leider in den Quellen nichts gefunden. “ Da es - soweit ich weiß - keine Quellen für "dekorative" Rechteckmäntel "ohne Funktion" gibt, gibt es wohl auch keine Quellen betreffend deren Abmessungen. Mäntel aus Seide kenne ich aus diesem Zeitraum zwar, aber nicht aus Nordeuropa und nicht in re…

  • Latrinen

    nib - - Das historische Mittelalter

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    In Haithabu wurden einige Brunnenschächte, welche mit recycelten Weinfässern ausgekleidet waren, enddeckt. Ab dem Spättmittelalter sind mir Latrinen in gleicher Bauweise bekannt und auch in Haithabu gibt es *angeblich* Hinweise, dass manche dieser Brunnen Abfälle enthielten. Stelle mir das ca. so vor: -Weinfass leckt und kann nicht mehr repariert werden - ok, machen wir einen Brunnen daraus. -Brunnen morscht zusammen oder Wasser aus dem Brunnen schmeckt seltsam - dann wird er halt unser neues Ka…

  • Ambientige Alternative zur Campingtoilette

    nib - - Lagerleben

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    Zitat von Lisabeth: „Im Innenhof eines Museums z.B. ? “ Ist ja wohl selbstverständlich, dass man sich nicht in Innenhöfen von Museen oder Burgen erleichtert. Dort stellt sich die Frage vermutlich auch überhaupt nicht, da der Weg zum nächsten WC in allen Fällen absolut zumutbar sein dürfte. Es ging mMn. auch eher um offene Freiflächen: Zitat von Rhonwen: „Der erste Markt der kommenden Saison ist bereits geplant, und natürlich sind die Toilettenwagen wieder am anderen Ende des Geländes! “

  • Ambientige Alternative zur Campingtoilette

    nib - - Lagerleben

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    Zitat von Wolfram von der Oerz: „Nichts gegen "A" aber auch die Menschen des mittelalters hatten wie man an Latrinen erkennen kann auch schon eine gewisse Vorstellung von Ordnung. Wer meint seine Authentizität auf diese Weise ausleben zu müssen sollte noch einmal an seiner "Kinderstube" arbeiten. So und jetzt sollten wir zum Thema zurückkehren! Die Idee ist gut und sollte auch nie "A" sein “ Ich habe hier doch nie mit "A" argumentiert?! Darum ging es mir auch gar nicht. "A" ist Campen, wie in de…

  • Ambientige Alternative zur Campingtoilette

    nib - - Lagerleben

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    Es ging ja darum, wie man das "nachts" macht. Und da gehe ich davon aus, dass es niemand sieht und somit auch keine "Anstandsverletzung" stattfindet

  • Ambientige Alternative zur Campingtoilette

    nib - - Lagerleben

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    Zitat von Sian Everstein: „oder -geschissen “ Leg mir bitte keine Wörter in den Mund. Ich sprach eindeutig nur vom Urinieren.