Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 197.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Zitat von Fluffelchen: „Ah ok das hört sich schon einmal ganz interessant an. Und wie verhält es sich mit Starkregen, Schnee, Schlamm usw. Gerade wenn sie z.B. tagelang Nass bleiben. “ Da verhält es sich ähnlich zu neuen Schuhen: Auf Dauer werden die Füße nass, Quellen auf und bilden leichter Blasen, etc. Ansonsten ist der Nasse Zustand dem Leder erstmal egal. Viel entscheidender ist wie sie getrocknet werden! Über dem Feuer: Keine gute Idee Einfach im trockenen stehen lassen: besser, werden abe…

  • Zitat von Mara: „Ich bin mit wendegenähten 120 km Jakobsweg gelaufen. “ Das klingt erstmal viel. Verteilt man das aber mal auf 10 x 3 Tage Veranstaltung sind das nur 4km pro Tag. Nicht gerade viel. Eher Interessant ist die Einschätzung Zitat von Mara: „ Wäre die Naht nicht aufgegangen, hätten die nahc meiner Einschätzung noch die vier- bis fünffache Strecke gehalten. “ Das kommt mir "realisitischer" vor. Schaue ich mir die Haltbarkeit der Schuhe die ich bisher gemacht habe an, halten diese im Sc…

  • 40L klingt nach einem Einwecktopf: Vergiss es! Das haben wir auch probiert für einen Damen Überkleid. Der Stoff war danach ruiniert. Für Wollstränge, Stoff für beinlinge und Kinderkleidung reicht es noch. Für mehr aber leider nicht.

  • Zitat von Silvia: „Kauft Euch Gescheite oder lasst es, ehe Ihr ein Quer-durch-die Jahrhunderte-Universalmodell kauft das es nicht gab, tragt auf dem Middelaldermarkt halt moderne Schuhe. “ Hier möchte ich korrigieren. Es gibt durchaus Schuhe die für eine Zeitspanne von 300+ Jahre geeignet sind. Beispielhaft seien hier Halbstiefel mit umlaufendem Schnürrverschluss zu nennen. Typ Parma 2. Viertel 12. Jhd. bis mitte 15. Jhd.: adalbert-shouster.com/files/Typ%207%20a%20-%20Parma.pdf Typ Lübeck Mitte …

  • Leder mit Indigo färben?

    Adalbert. - - Lederverarbeitung

    Beitrag

    Leder kann man mit pflanzlichen Mitteln (meines Wissens nach) nicht blau durchfärben. Nur eine Oberflächliche anhaftung ist möglich. Zum Durchfärben von Leder muss man entweder bei der Gerbung bestimmte Substanzen (Eisenspäne, unterschiedliche Anteile Eiche und Kiefer, etc.) hinzugeben, oder man kann auch weißgegerbtes Leder (mit Aluminiumsalzen wie Alaun) nachher wie jeden anderen Stoff färben (für Rot und Grün bspw.). Blau hingegen geht nicht, da diese Farbstoffe nicht mit der Beize reagiren u…

  • Kennt jemand diese Schmiedemarke

    Adalbert. - - Schmieden

    Beitrag

    Ich wusste das ich die Marke bei mir schonmal gesehen habe. Hab also nochmal durchforstet und sie gefunden. Auf einen ganz alten Topfhelm von mir. Es ist die Marke der Hoellnstein Serie von www.ruestschmiede.de

  • Kennt jemand diese Schmiedemarke

    Adalbert. - - Schmieden

    Beitrag

    Hab grad mal meinen Eisenhut heraus gesucht. Muss meine Aussage eldier zurückziehen. Die alte Marke von Viktor sieht anders aus (eine Krone mit 3 Sternen/Kreuzen). Muss also eine andere sein. mittelalterforum.com/index.php…2c0ee5142cf53372ecc05b0fd

  • Kennt jemand diese Schmiedemarke

    Adalbert. - - Schmieden

    Beitrag

    Mein Eisenhut hat dieselbe Marke. Diese Schmiedemarke tragen die Helme die Viktor Berbekucz früher mal gemacht hat. Meinen Helm habe ich zumindest damals direkt bei ihm bestellt. Dies macht er aber schon sehr lange nicht mehr.

  • staufischer Bauer um 1250

    Adalbert. - - Kleidung und Tracht

    Beitrag

    Zitat von Benjamin der Schwabe: „allererster Versuch eines Beinlings, der (bewusst) etwas zu groß geraten ist. mittelalterforum.com/index.php…2c0ee5142cf53372ecc05b0fd “ Sehr löblich das du dich gleich an Beinlinge mit Fußteil wagst.

  • Die ersten Beinlinge

    Adalbert. - - Nähen

    Beitrag

    Die erhaltenen Beinlinge die ich so kenne: - Reliquien des Erzbischof von Bremen(1 Hälfte 13 Jhd) - Funde aus Herljofnes (14 Jhd) - erhaltenes paar des Robert von Courtenay - Strümpfe des St. Desiderius (12 Jhd) - Strümpfe des Erzbischof von Bayone (14 Jhd) - Strümpfe des St Germanus (12 Jhd) Sind allesamt ungefüttert. Das Material ist immer Wolle. Die Strümpfe waren auch aus Seide oder Leinen. Aber alle ungefüttert. Meine Beinlinge sind ebenfalls ungefüttert.

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Adalbert. - - Projekte

    Beitrag

    Ah, jetzt wird es klarer. Ich habe das mit dem Leder so verstanden das es die komplette Form des Nasal nachbildet und nicht nur diesen Ring. Danke für die Aufklärung.

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Adalbert. - - Projekte

    Beitrag

    @Wilfried Tenneberg: Das sieht sehr nach einer "Spinne" aus. Kommt oben noch eine Schnürung rein und stößt diese nicht direkt am Lederkorpus an? Sieht auf dem Bild so aus.

  • Zitat von Heinrich: „Nur der Vollständigkeit halber und aus echtem Interesse, weißt Du seit wann diese Technik angewendet wird? “ Ich habe mich nun dieser Frage gewidmet und muss sagen: Ich habe keinen zeitgenössischen Beleg zur Herstellung von Pechfäden gefunden. Aber Pechfäden an sich lassen sich auch für das 13. Jahrhundert nachweisen. Bei den lederfragmenten im Augustiner Eremitenkloster in Freiburg haben sich Fragmente von Pechfäden erhalten. Aber es finden sich auch einfache gewachste Hanf…

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Adalbert. - - Projekte

    Beitrag

    Zitat von Wilfried Tenneberg: „Muß die nämlich annnähen, umklappen nach innen und nochmal unsichtbar festnähen. “ Falls es dich interessiert (für ein zukünftiges paar Schuhe): Diese Variante findet sich in den Funden auch nur extrem selten. Sie ist bloss so weit verbreitet weil Stefan von der Heide (Knieriem) seine Schaftrandeinfassungen so macht. Die weitaus häufigeren Varianten sind ein umgeklappter Streifen der oben auf dem Rand liegt und mit einem einzigen Heftstich am Rand befestigt wird, o…

  • Pavese mit Leinen bespannen und bemalen

    Adalbert. - - Rüstungen

    Beitrag

    Mir ist kein erhaltenes Rezept bekannt, weder für Pavesen noch für andere erhaltene Schilde. Die Verwendung von Kreidegrund auf Schilden und bei Statuen lässt sich aber sehr gut Nachweisen. Bei der Reiterskulptur am Bamberger Dom aus dem Anfang des 13. Jahrhundert wurde bei Proben an Haaren und Mantel Kreidegrund und darauf eine Schicht temperafarbe festgerstellt [1]. Auch auf Holzskulpturen wie dem Forstenrieder Kreuz aus dem 14. Jhd. (laut Legende sogar aus dem Anfang des 13. Jhd.) findet sich…

  • Pavese mit Leinen bespannen und bemalen

    Adalbert. - - Rüstungen

    Beitrag

    Ich habe Leinen bespannungen mit einer Mischung aus Wasser, knochenleim, Kreidepulver, und zinkweis verklebt. Das ganze härtet aus wie Gips und dient als Grundierung. Es kann auch super bemalt werden. Alternativ wären Kalk-Kasein Farben. Diese verkleben auch sehr gut. Das genaue Mischungsverhältnis kann ich dir heute Abend schicken.

  • Belebung organisieren

    Adalbert. - - Lagerleben

    Beitrag

    Nächstes Jahr finden vom 24.08.-26.08.2018 auf der Bachritterburg wieder die Bachrittertage statt. Eine sehr gute hochkarätige Veranstaltung und Ideal geeignet um Kontakte zu Gruppen für weitere Belebungen zu knüpfen. Von der Zeitstellung git es auf den Bachrittertagen immer einen Bereich 13. Jhd. und einen Bereich 14. Jhd. Von daher wäre dies für euch passend. Du könntest bei Markus von die-reisecen.de/ oder bei der familia-swevia.de/ anfragen. Beide Veranstalten und Organisieren die Bachritter…

  • Rechenpfennige 12.Jahrhundert?

    Adalbert. - - Sonstige Materialien

    Beitrag

    Ich weis das Andy Vogel Pfennige aus Zinn für verschiedene Epochen hat. Du könntest bei ihm einmal per Telefon oder Mail anfragen (kosteten das letzte mal 50 Cent das Stück). Er hat keinen Webshop oder ähnliches.

  • Zitat von stein-seele: „@Adalbert. Würde ich gern annehmen, ja bitte! Was brauchst Du da von mir? “ Ich schreibe dich per PN an.

  • Zitat von stein-seele: „Gibt es da eine Alternative bzw. einen brauchbaren Ersatz? “ Die gibt es: Ich kann dir das Buch in weiten Teilen als PDF zukommen lassen. Wie du schon richtig erkannt hast sind alle erhaltenen Exemplare entweder aus Eiche, oder manche (in Teilen oder ganz) aus Buche gefertigt. Es finden sich aber Teile aus Kiefernholz (ein gern verwendetes Möbel Bauholz). Ich denke hier entscheiden vorrangig die regionalen Gegebenheiten. Für den Süddeutschen Raum (Schwarzwald) kenne ich F…