Unbenanntes Dokument

Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 374.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Saxscheide beschlagen

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Messingstifte (diese Mininägel mit 1-2mm Kopf) aus dem Baumarkt könnte man recht einfach umarbeiten - Loch machen, Niet-in-Spe durchschieben, Stift kürzen, Flach schlagen, fertig. Eventuell vorher den Stift erhitzen, denn Messing, das heiß gemacht wurde ist biegsamer.

  • Tiegelzange / Tiegelschere

    Friethjoph - - Bronzeguss

    Beitrag

    Ich weiß nicht, wie viele helfer da gießen wollen, aber ich weiß, dass die ersten Stahlgussobjekte in den 1840ern mit relativ kleinen Tiegeln durchgeführt wurden - aber dazu gleich ein Dutzend oder mehr die Tiegel in gleichmäßiger Reihe in die Formen gegossen haben. Und das waren iirc ein Triplet aus mannshohen Glocken. Worauf ich hinaus wil: Wenn ihr mehr Leute habt, die tragen/gießen, könnte es vielleicht mit kleineren Varianten gehen...

  • Oh, das... ich habe es versucht um einen Dorn zu schlagen, aber meine Nägel waren dazu etwas kurz. Sie sind nur mit den Spitzen nach innen gebogen und dann soweit festgeklopft, dass sich nichts lockern kann und die Spitzen nicht verletzen können.

  • Meine erste Esse

    Friethjoph - - Projekte

    Beitrag

    Ein Doppelkammerblasebalg vielleicht? Sowas habe ich schon in Aktion gesehen. Eine mit Stützen festgehaltene Zwischenplatte, oben drauf ein Blasebalg, der seine Luft in die Esse leitet und bei dem durch einen Stein auf der oberen Platte der Zustand 'gefüllt' automatisch mit Druck in der Kammer und damit einem Pusten verbunden ist. Darunter ist ein größerer Blasebalg montiert, der seine Luft durch ein Loch in der Zwischenplatte nur in den obernen entlässt und diesen 'auflädt'. Zum Einhandbetrieb …

  • Importkeramik Haithabu "Mayen"

    Friethjoph - - Tonarbeiten

    Beitrag

    Zitat von kapuze: „(Link entfernt) sorry, wusste nicht wie das mit Links zu konkreten Werken aussieht hier. “ Wenn das eine offizielle Universitäts/Verlagsseeite wäre, dann wäre das kein Problem (siehe freidoc, die Seite der Uni Freiburg)... hier... weiß ich es leider nicht, denn VK.com ist ein soziales Netzwerk. Als solches ist es schwer zu sehen, wer die Datei hochgeladen hat und ob der die Rechte dazu hat. Nützlich ja... aber leider eine starke rechtliche Grauzone - zumal es sich da um die Au…

  • Nein, bloß nicht beides trocken bohren! (obwohl... vielleicht bin ich zu spät...) Schon beim Nassmachen schrumpft die Rohhaut ein wenig, beim Trocknen schrumpft sie massiv und hinterher passt kein Loch mehr zum anderen. Klemm den Rand erst auf (viele, viele Klemmen nehmen), und lass es erst zu einem Großteil trocknen. Erst dann kann - meiner Erfahrung nach - ohne Verzug ein Loch nach dem anderen gemacht werden. Andere Sache: ich habe grade vor mich hingedacht... und dann den Threadanfang gesehen…

  • Der Klappbare Langspieß

    Friethjoph - - Holzverarbeitung

    Beitrag

    hmm, kann man nicht auch die Verbindung mittels Eisenbändern regeln? quasi 2 Holzshäfte, die an den stirnseiten zusammengebracht werden und dann mittels mindestens zwei Metallbänder und durch das holz hindurchgehender Bolzen gesichert werden - ist vielleicht mit einer Hülse zu vergleichen. allerdings einer etwas anders kaschierten. aber ehrlich, 3m Speer bekommt man schon in einen Kleinwagen, so ab Fiesta oder Micra, hinen, wenn man den Beifahrer einsperrt. Wenn man dann zur unzerlegten Pike gre…

  • Späte Kaiserzeit ist fast immer mit Spätantike gleichzusetzen - meist werden die Soldatenkaiser (235-284/85) oder Diokletian (284–305) als Anfangsmarker genommen; der Endpunkt ist noch schwankender: zwischen dem letzten Kaiser Westroms 476, der Langobardeneinfall von 568, Justinians Tod 568 oder Herakleios Tod 641.

  • Ab wann es Bücher gab, hängt von der Definition von Buch ab. Eine Definition ist, die Aufgabe als Schriftstück Informationen zu überbringen, eine andere ist vom Material abhänging (Papier und/oder Papyrus), wieder andere macht ein Buch von der Form abhängig (Blätter hintereinander). Ich gehe mal von "Material zur Überlieferung von Informationen" aus und lassen Papier und Pergament (die Standard'papiere') weg, so bleiben rein aus der Erinnerung: Stein/Bronze: Die 12-Tafelgesetze von ca. 450 v.Chr…

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Ich plane ja noch an meiner Schleuder, aber die soll für Geschossgewichte ab 2 Nürnberger Pfund ausgelegt werden...

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Da die Bleikugel aber schneller sein sollte, ein mal eine etwas andere Tabelle nur für diese, Formeln wie gehabt: * v0 in m/s * Fw in N * a in m/s² * E in J * 55 * 77,3 10-3 * 765 10-3 * 152,8 * 60 * 84,3 10-3 * 835 10-3 * 181,8 * 70 * 98,4 10-3 * 974 10-3 * 247,5 * 80 * 112 10-3 * 1,11 * 323,2 * 90 * 126 10-3 * 1,25 * 409

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Zitat von Jungraban: „Ihr scheint ja sehr viel Spass daran zu haben. Nun ich bin da eher der Praktikter. Wir können uns gerne mal zu einer kleinen Testreihe treffen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist ein Weitschusspfeil am leichtestens? Nun heißt er aber nicht weitschusspfeil weil man damit kurz schießt? Nehme ich einfach mal so an. Also das schwere Pfeile weiter Fliegen sollen, leuchtet mir nicht ein. Zumal ich selbst Bogen schieße seit ich laufen kann und da deutlich andere Erfahrungsw…

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Einmal den Datenwust in Tabellenform gebracht und durchgerechnet * Wert * Weitschuss * Scheiben * Quarterpounder * Bleikugel * Masse m in Kg * 0,015 * 0,025 * 0,110 * 0,101a * Durchmesser in m * 0,007 * 0,009 * 0,013 * 0,0257b * cw * <0,6 * 1,2 * >1,5 * 0,45 * v0 in m/s * 90 * 55 * >55,48c * >>55,48c * b in grad * 42 * 42 * 42 * 42 * A in m²d * 38,48 10-6 * 63,617 10-6 * 132,7 10-6 * 518,7 10-6 * Bremsende Reibkraft Fw in Ne * 1,25 10-3 * 2,53 10-3 * 6,71 10-3 * 78,7 10-3 * Negative Beschleunigu…

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Ich sollte vielleicht nochmal sagen, dass ich von vergleichbaren Ausgangsbedingungen (v0, b) ausgegangen bin (Physiker halt - kugelförmige Hühner, verstehe?): Wird der Pfeil/das Geschoss weniger gebremst (weil es schwerer ist), so ist die Endgeschwindigkeit vt höher. Ist vt höher, ist auch die Reichweite größer, da diese proportional zu vt ist. Immernoch: R=v0vt/g sin(2b) Relativ ausgedrückt: Ein schwerer Pfeil, der die gleiche Anfangsgeschwindigkeit hat wie ein leichterer Pfeil, fliegt weiter, …

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Das schwere Objekte weiter fliegen liegt einfach daran, dass Newton sagt: Kraft=Masse*Beschleunigung F=m adie Luftwiderstandskraft ist von der Masse unabhängig (roh=Dichte, v(t)=Geschwindigkeit zum Zeitpunkt t relativ zum umgebenden Medium) FW(t)=rohLuft cW A v(t)²/2Da FW aber immernoch eine Kraft ist, gilt: FW=m aUmgestellt nach der Beschleunigung (Teile beide Seiten durch die Masse, dann Seiten tauschen) gilt: a=FW/m=roh cW A v(t)²/(2 m)A sei ein Kreis, die Form des Objekts habe eine Kreisförm…

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    Ich merk grad, ich hätte das ganze noch 2 mal auf Gramatik durchlesen sollen... der Inhalt sollte aber hoffentlich noch verständlich sein.

  • Steinschleuder

    Friethjoph - - Waffen

    Beitrag

    zur Physik hinter der besseren Weitschusswirkung der Geschosse: *Das Geschoss sei annähernd kugelförmig (um den windwiederstand geleichmäßig werden zu lassen - trudeln und unförmigkeit macht das Rechnen schwerer). *Der Abschusswinkel sei b *Der Versuch finde auf der Erde statt (g=9,81 m/s²) Dann ist die theoretische Reichweite im Vakuum R=v0²/g sin(2b) Wird der Luftwiderstand mit einbezogen, kommt man auf eine etwas komplexere Bahnkurve (genaue Herleitung siehe farside.ph.utexas.edu/teaching/336…

  • Zitat von Jungraban: „Die testkörper sind Gel gefüllt. Nicht hohl. Sie verhalten sich sehr ähnlich wie Knochen. Auch gab es beim Beschuss gegenüberliegende berstLinien und sogar Brüche mit Gel Austritt. Klar reagiert ein Schädel anders. Dennoch lassen sich bestimmte verletzungsmuster ablesen. Es ist recht schwierig einen Keulenhieb von einem stein Schuss zu unterscheiden . Aber genau darum geht es. Auch wurde die Schleuder bei bisherigen Untersuchungen gar nicht bedacht. Das waren dann eben alle…

  • Für Spangenhelme und co wird zumindest von Kim Siddorn - Viking Weapon & Warfare (Stroud 2000) ein Kinnriemen diskutiert, erhalten hat sich allerdings keiner. Von Eisenhüten sind Abbildungen mit einer drunter getragenen Polsterhaube erhalten (vgl. Maciejowski-Bibel). Ob die verbunden sind, kann ich nicht sagen. Totzdem halte ich einen Kinnriemen für möglich. Aber inwieweit solche Riemen oder eine Kette den Helm mit der Rüstung verbunden haben ist wohl schwierig.

  • Zitat von Jungraban: „Heute haben wir eine synbone testkörper beschießen können. Es zeigte sich klar ein völlig anderes Bild als bei einer Melone . Selbige platzen beim Aufschlag eines Steines in tausend Stücke und übrig bleibt nur Matsch. Die Synbone Testkugeln verhalten sich zwar nicht 100% wie ein Schädel, aber es lassen sich sehr wichtige Details bestimmen. Leider mussten wir wegen dem schottischen Wetter vorzeitig abbrechen. “ Schade, aber gibt es Fotos? Ohne die Kompetenz der Uni in Frage …