Die Reenactment Werkstatt - Schildbau, Pflanzen-Färberei, Holz- und Lederarbeiten!

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  • Guten Morgen zusammen! Hier mal wieder etwas für die Waffenfans da draussen. Die Vorlage zu diesem Stück ist das Schwert von Heinrich V. (König von England von 1413-1422) das im Westminster Abbey Museum ausgestellt wird. Dieses Schwert hing früher über dem Grab von Heinrich V. in der Westminster Abbey. Die Scheide ist in ihrer Gestaltung frei interpretiert und wurde aufwendig mit floralen Motiven punziert. Die Beschläge etc. am Wehrgehänge sind zeitgenössischen Funden nachempfunden. Sie stammt (…

  • Zitat von Silvia: „Frag den Händler warum das und kein anderes Holz, wenn er das nicht weiß - lass die Finger davon. (Ist das Olive ? Das könnte den Bild nach auch Thuja Wurzel sein) “ Es ist eine Privatperson, die dieses Stück veräussert. Und ja, es ist sicher Olive. Ich hatte ihm die Frage nach dem "warum Olivenholz?" bereits vor der Eröffnung meiner Frage hier gestellt. Über die Belegbarkeit konnte er mir keine Auskunft geben und warum er dieses Holz hat verbauen lassen... weiss er so genau a…

  • Ich danke euch für die Kommentare. Zitat von Panzerreiter: „Allerdings könnte theoretisch natürlich die Spatha einen Importhintergrund (samt Griff) haben oder als Kriegsbeute dort ins Moor gelangt sein. Das wäre allerdings ein sehr spekulatives Szenario, für das man mehr über den Fund wissen müsste. “ Ja, evtl. theoretisch möglich... Über die Hintergründe zum Fund fehlen mir leider (bisher) sämtliche Detailinfos. Müsste mich dazu mal noch schlau machen...

  • Zitat von Olegsson: „(...) jedoch ist für eine Spatha eines Dänischen Fundes Olivenholz als Griffholz eher unwahrschienlich. “ Das ist eben auch mein Gedankengang gewesen...

  • Hallo zusammen, ich hätte eventuell an einer Spatha (im Original datiert auf um 400 bis 500) Interesse. Sie ist an Funden aus dem Nydam Moor in Dänemark angelehnt. Ich bin für diese Zeit leider kein Experte und hoffe daher auf eure Hilfe. Das Griffholz ist aus Olive... und das macht mich stutzig... Gibt es Belege (oder Hinweise) auf die Verwendung von Olivenholz bei Griffen für solche Waffen in dieser Epoche? mittelalterforum.com/index.php…b7f156386823e16fd1541998f (Bildquelle: Michael Hagenburg…

  • Antennendolch (13./14. Jhd.) mit einschneidiger "Dolchmesserklinge". Dieses Stück lehnt sich optisch an einer Vorlage aus dem Buch "Europäische Hieb- und Stichwaffen" [1] an. Die Klinge ist aus laminiertem Stahl gefertigt. Der Klingenrücken ist an der Basis 8mm stark. Die Gefässteile sind aus Rinderknochen und Messing gefertigt. Hersteller ist die Hacheschmiede. [1] Europäische Hieb- und Stichwaffen, von Heinrich Müller & Hartmut Kölling, 1984, Militärverlag der DDR, S. 177 & 367 mittelalterforu…

  • Zitat von Wolfram von der Oerz: „Hallo Thomas, Womit wurde geschwärzt ? “ Servus Wolfram, Der Eisenhut wurde mit Bienenwachs und der restliche Harnisch mit Leinöl geschwärzt.

  • Anbei möchte ich euch einen sehr schönen und durchaus qualitativen Neuzugang für den spätgotischen Teil meiner Sammlung vorstellen. Es handelt sich hierbei um einen geschwärzten knechtischen Halbharnisch, um 1475. Er wurde einem in Innsbruck ausgestellten Harnisch stilistisch nachempfunden und von Christian Wiedner gefertigt. Der aus einem Stück getriebene und ebenfalls geschwärzte Eisenhut (geschmiedet von Pustelak Brothers' Art Workshop) passte zeitlich und regional gut dazu. Da dieser bereits…

  • Zitat von Thomas W.: „Im Moment wird beispielsweise die Höhe der Sehschlitze angepasst. Ein paar kleinere weitere Metallarbeiten werden noch folgen. “ Kleines Update vom geschlossenen Helm um 1550. Die Sehschlitze, die im letzten Beitrag (als Anhaltspunkt für den Metallbauer) optisch mit Klebeband auf die gewünschte Grösse reduziert wurden, sind nun schmaler (~8mm) umgesetzt. Auch die Oberfläche wurde nochmal behandelt und geschliffen. mittelalterforum.com/index.php…b7f156386823e16fd1541998f(Bil…

  • Ein aktuelles Projekt ist die Überarbeitung eines geschlossenen Helmes, dessen historisches Vorbild auf die Mitte des 16. Jhd. datiert wird. Im Moment wird beispielsweise die Höhe der Sehschlitze angepasst. Ein paar kleinere weitere Metallarbeiten werden noch folgen. Dieses Stück ist mir kürzlich zugelaufen und wird nach der Überarbeitung meine Helmsammlung verstärken. Ein geschlossener Helm ist ein aus dem Armet entstandener Visierhelm des 16. Jhd. Der Helm weist einige Besonderheiten auf, auf …

  • Stangenwaffen (quer durch die Epochen) faszinieren mich sehr. Hier mal ein schon etwas älterer "Schnappschuss" in meine Hellebarden des 16. & 17 Jhd. mittelalterforum.com/index.php…b7f156386823e16fd1541998f(Bildquelle: ich)

  • Hier gibt es auch Neuigkeiten. Zum einen wird endlich am Griff meines Bohrschwertes weitergearbeitet und zum anderen ist Torsten Schneyer auch an so einem Projekt dran! Seines wird aufgrund der ihm vorliegenden Detailinfos vermutlich noch ein ganzes Stück besser werden als meins. Wir dürfen gespannt sein. youtube.com/watch?v=o5D5AzApvwk Quelle: youtube.com)

  • Komplette Rüstung Mitte 13tes Jhd

    Thomas W. - - Projekte

    Beitrag

    Durch den kleinen Ringdurchmesser wird es nicht so wild werden.

  • Zitat von Gullbrand zu Winsperg: „Zitat von Thomas W.: „Auffallend ist, dass viele der Panzerfunde (Wisby, Küssnacht, Tannerberg) keine Platten zum Schutz des Schlüsselbeines aufweisen. “ Hallo Thomas, die in der Regel am Helm befestigte Brünne war gepolstert und ging über die Schultern. Schöne Plattenröcke hast Du. LG G.z.W. “ Ich danke dir und ja, so war es gedacht. Das hat sich so gut ergänzt. Die meisten meiner Beckenhauben aus dem 14. Jhd. verfügen auch über eine Brünne. Leider sind nicht m…

  • Zitat von Thoralf Hiltjuson: „Interessant. Wie beweglich ist man darin? “ Ja, dass ist ein guter Punkt. In beiden Varianten ist man "unbeweglicher" unterwegs, geniesst dafür aber einen deutlich höheren Panzerschutz. Der Plattenrock des 13. Jhd. schränkt die Beweglichkeit leicht ein. Seitliches Beugen (etc.) ist durch die Anordnung der Platten beispielsweise nicht mehr so uneingeschränkt möglich. Da der feste Teil des Plattenrockes (wenn er richtig gebaut wurde) aber unterhalb des Bauches aufhört…

  • Guten Morgen zusammen. Wie ihr bereits wisst, interessiere ich mich schon eine Weile für Waffen und Rüstungen. Heute möchte ich mal kurz das Thema Plattenrock des 13./14. Jhd. etwas genauer beleuchten. "Zustätzlich zum normalen Ringelpanzer trugen die besser gerüsteten Panzerreiter (...) in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts (...) einen Plattenrock. Dieser wird in zeitgenössischen Quellen als platen bezeichnet. Sie werden vereinzelt schon in Texten aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts…

  • Guten Morgen zusammen. Da mir bisher noch keinen einziger wirklicher Beleg (sei es ein Artefakt oder ein Bild- oder Schriftbeleg) für spiegelpolierte Rüstungen des 15. Jhd. unterkam (ich kannte es bisher nur vom Hörensagen), war ich sehr froh als Dr. Daniel Burger dieses Bild im FB postete. Nochmal von dieser Stelle aus ein herzliches Dankeschön an ihn. Wir hatten das Thema mal vor kurzem in einem anderen Thread angeschnitten, als es eher beiläufig um geschwärzte und polierte Rüstungen ging. Hie…

  • Hellebarden

    Thomas W. - - Waffen

    Beitrag

    Servus Yoran. Zitat von Yoran: „Doch wurde diese auch schon im späten 14. bzw. frühen 15. Jhd verwendet?? Und wenn ja, habt ihr Abbildungen [...] “ Ja sicher wurden Hellebarden bereits um diese Zeit verwendet. Ich sende dir gleich ein paar Bilder per PN (wegen der Urheberrechte).

  • Zitat von Hendrik1975: „@Thomas W. Danke für das Kompliment Sind alle drei jedoch bereits vergeben “ Ja, ich weiss. Werde sie sicher in der kommenden Saison mal persönlich in Augenschein nehmen können. Unsere Schwester Amalia sehe ich spätestens in Bärnau zum Manöver.