Die Reenactment Werkstatt - Schildbau, Pflanzen-Färberei, Holz- und Lederarbeiten!

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  • Da ich Geschichte nicht nur als Hobby betreibe, sondern immer mehr als Lebensstil, entstehen gerade mehrere Ideen. Bei meiner "Waldschrat Ausstattung/Allragskleidung" bediene ich mich zwar historischer Vorlagen des Frühmittelalters, orientiere mich aber auch an der Kleidung der Sami. Zusätzlich möchte ich aber auch die Haithabu und Birka Darstellung ausbauen. Zudem könnte noch eine Bajuwaren und Slawen-Darstellung hinzu kommen. In naher Zukunft folgen Updates der einfachen Tunika, sowie der Inte…

  • Was hört ihr gerade?

    Benjamin der Schwabe - - Musik

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    youtu.be/8UPUPDo20nM Quelle:Youtube

  • Durch den Umzug ändert sich die Darstellung nun zum "wittelbacher Bauern". Ein kleines Update: Die (noch nicht ganz fertige) Cotte mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15amittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a Die Ärmel waren mir doch etwas zu kurz, deshalb habe ich den Stoff vorne angesetzt (könnte man ja damit erklären, dass die Ärmelsäume schon abgenutzt waren.) Ursprünglich wollte ich Zwickel unter den Ärmeln einsetzen, diese waren aber nicht nötig. Die seit…

  • Ich bin gerade am überlegen, wie ich die Ferse am besten versäubere.

  • Der Beinling sitzt recht eng, aber lässt genug Bewegung zu, um in die Hocke zu gehen. Nur noch ab dem Knie etwas enger nähen und in der Länge kürzen, dann passt der ganz gut. Die Naht habe ich mittig auf der Unterseite, wenn die Nahtzugabe zu beiden Seiten umgeklappt und überwendlich vernäht wird, ist die Naht so flach, dass sie gar nicht spürbar ist.

  • Der Probebeinling ist fertig. Der Baumwollstoff ist dem Loden, den ich verwenden möchte sehr ähnlich. Der Lodenstoff ist dehnbar genug, um für Beinlinge zu taugen, kann jedoch nicht ganz so hauteng wie ein Wollköper geschnitten sein. Das Schnittmuster ist auch stark vereinfacht. Für einen leibeigenen Bauern denke ich jedoch durchaus akzeptabel. mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a

  • Aktueller Stand: Bruche - fertig Leibhemd - in Bearbeitung Cotte - in Bearbeitung Bundhaube - vorhanden Beinlinge - in Bearbeitung Schuhe - vorhanden Strohhut- vorhanden Bruchengurt (suche noch einen brettchengewebten Gürtel) Ledergürtel - noch gesucht Cappa - steht noch an Almosenbeutel (noch gesucht) Da habe ich wohl die nächsten Wochen noch einiges zu tun.

  • Kann schon sein, dass die Gugel etwas zu groß geraten ist. Im Vergleich zum Original ist der Hauptteil 6cm länger. Sobald ich die Zeit gefunden habe die restliche Versäuberung zu machen, stelle ich gerne ein Bild hier ein.

  • Was hört ihr gerade?

    Benjamin der Schwabe - - Musik

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    Ensemble für frühe Musik Augsburg: Neidhart von Reuental, sehr zu empfehlen.

  • Ich möchte hier mal ein Kleines Update zum LARP-Wikinger zeigen. Meine aktuelle Arbeit ist eine Gugel angelehnt an den Skjoldehamn-Fund: mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a Oberstoff ist ein leichterer Loden von Mehler und Futterstoff ist ein ungefärbter Wollstoff in Fischgratbindung Genäht habe ich hier mit einem pflanzengefärbten Wollgarn. Anders als beim Fund …

  • Das "mach ich im Winter" Projekt

    Benjamin der Schwabe - - Projekte

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    Bei mir stehen auf der Liste: -Skjoldehamn Gugel(schon fast fertig) -Leinentunika -Wolltunika -Mütze (evtl sogar eine Hose im Thorsbergschnitt)

  • 1. Ich bin gerade dabei mir eine einfache Tunika für eine Haithabu Darstellung um 900 zu nähen. Sollte für einen Bauern geeignet sein. Mir stellt sich gerade die Frage, wie ich die Nähte versäubere. Entweder durch Kappnaht oder die Nahtzugaben zur Seite umklappen und überwendlich versäubern. Bei den Textilfunden in Haithabu von Inga Hägg habe ich nichts dazu gefunden. (für Seitenverweise bin ich dankbar)

  • Danke, ja mit dieser Bruche habe ich einen guten Kompromiss gefunden, nicht zu weit für eine niedere Darstellung, aber auch nicht zu eng. Das Bauernleinen von Naturtuche kann ich nur empfehlen, ziemlich grob, aber angenehm zu tragen. Noch eine andere Frage zur Bruche: Bänder an den Enden der Beinröhren oder doch einfach nur die Enden bei Bedarf verknoten? Grüße Ben

  • Hier mal die neue Bruche getragen: mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15amittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a

  • So, erstmal ein kleiner Vergleich zwischen der ersten und der zweiten Bruche: mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a die neue Bruche hat mehr Weite mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a Selbsterklärend. So kann sich das sehen lassen, hoffe ich. Die Nähte zuerst mit Geradstich zusammengeheftet und dann die Nahtzugabe einseitig gekürzt, umgeschlagen und überwendlich versäubert. So ziemlich die komplette N…

  • Hallo, viel Zeit ist vergangen und seit gestern ist auch wieder etwas vorangegangen. Bilder der zweiten (überarbeiteten) Bruche folgen morgen. Mir stellt sich gerade die Frage, wie ich den Tunnelzug (Purrucker-Schnitt) vernähen soll. Geradstich, Geradstich+überwendlich, oder nur überwendlich. Wenn es nach Zeitplan läuft, habe ich die Bruche morgen (nach ca. 3 Tagen) fertig. Dann geht es ans Leibhemd. Grüße Ben

  • allererster Versuch eines Beinlings, der (bewusst) etwas zu groß geraten ist. mittelalterforum.com/index.php…6afc26dda33e968a7397eb15a

  • Das ist ja eben genau was ich mir vorstelle. Die Cotte von dunkelbraunen Schafen, Beinlinge helleres braun und wenn noch eine Cappa dazukommt von grauen Schafen. Meine Überlegung ist halt einfach, dass sich ein Leibeigener keinen eigenen Färbetopf oder eine Auftragsfärbung so einfach leisten konnten.

  • Das stimmt schon, Walnuss eignet sich hervorragend. Für eine Weiterentwicklung meiner Darstellung kann ich es mir auch sehr gut vorstellen. Die Ausführungen von Frau Purrucker erscheinen mir soweit einleuchtend. Ich habe mich dafür entschieden einen Leibeigenen Bauern darzustellen und da scheinen mir ungefärbte Stoffe durchaus plausibel. Ein unfreier oder ein freier Bauer wird sich natürlich über regionale Vorschriften/Verbote eher hinweggesetzt haben.

  • Aufgrund neuster Erkenntnisse werde ich für meine Darstellung bei den Wollstoffen auf ungefärbte Wolle zurückgreifen und einfach die natürliche Farbe der Wolle nutzen, um die einzelnen Kleidungsstücke voneinander abzuheben. Updates zur Bruche folgen am Wochenende.