Die Reenactment Werkstatt - Schildbau, Pflanzen-Färberei, Holz- und Lederarbeiten!

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  • Welche Klinge für I.33

    Dunio - - Schwertkampf

    Beitrag

    Da wäre ein gutes Argument für den Schwertkauf, dass diese im Gegensatz zu den Fliegern bei Benutzung keinen Sprit verbrauchen und du also Geld sparst...

  • Welche Klinge für I.33

    Dunio - - Schwertkampf

    Beitrag

    Wenn es Mecker von der Frau geben sollte, erzähl bloß nicht, ich hätte dir gesagt, dass du bestellen sollst... Aber berichte dann bitte, wie sich das neue Spielzeug in Aktion anfühlt.

  • Welche Klinge für I.33

    Dunio - - Schwertkampf

    Beitrag

    Mein JiNo hat 1.6kg für den Typ XV noch im Rahmen (die Leute von Zornhau hatten historische Exemplare mit knapp 2kg vermessen) - und wenn man es laufen lässt, merkt man das hohe Gewicht auch kaum. Und wenn das Wunschschwert nicht zur Quelle passt, sucht man sich die passende Quelle zum Schwert...

  • Welche Klinge für I.33

    Dunio - - Schwertkampf

    Beitrag

    ...Dann vermute ich mal, dass dein erstes Schwert jetzt bestellt ist und wir uns dann mal in Berlin bei den BucklerBouts sehen? Das wäre ne gute Gelegenheit, sich dass auch mal andere Klingen näher anzusehen und evtl zu testen. Ich wäre dann auch neugierig, wie dir aktuellen FA Sachen so sind...

  • Welche Klinge für I.33

    Dunio - - Schwertkampf

    Beitrag

    Das kommt auf eure Trainingsmodi an, was du brauchst... Und am Ende kaufst du doch eh mehrere Schwerter eins für Techniktraining eins für Tshirt-Sparring eins für aufgerödeltes Sparring eins, weil du es einfach schön findest eines, das historisch korrekt ist und dann gibt es noch ein paar Gründe mehr Aber mal im Ernst - Hast du Turnierambitionen oder eher Quelleninterpretation im Sinn? Meiner Erfahrung nach läuft Bucklerfechten mit leichtem Schutz oft darauf hinaus, dass einer soweit sie Kontrol…

  • Welche Klinge für I.33

    Dunio - - Schwertkampf

    Beitrag

    Geht es dir um den Typ oder um genau diese beiden Modelle in der Frage? Vom Typ wärst du mit XII oder XIV zeitlich gut bedient.

  • pure Spekulation - aber manchmal kann es wirkungsvoller sein, die Gegner nur so schwer zu verletzen, dass sie nicht mehr an Kampfhandlungen teilnehmen können statt sie zu töten. Der psychologische Effekt, an vor Schmerz schreienden Kameraden vorbei vorrücken zu müssen ist wahrscheinlich höher als Tote zurücklassen zu müssen. Das könnte bei baltischen Beschuss suf Entfernung mit den Reibungsverlusten durchaus beabsichtigt gewesen sein, dass Durchschlagskraft verlorengeht...

  • Beim balistischen Schuss wird auch keine Energie aus dem Nichts generiert. Die potentielle Energie am Kipppunkt wurde beim Abschuss von der Sehne mitgegeben. Eher wird durch die längere Bahn der Wirkungsgrad durch Reibungsverluste geringer sein. - Lasse mich aber gern eines besseren belehren, da meine Schulzeit so lange zurückliegt, dass es dafür bereits einige Reenactor gibt. Der Vorteil ist eher, dass ein Pferd von oben eine größere Trefferfläche bietet als von vorn und es bei ungerüsteten evt…

  • ...Was ich hauptsächlich sagen wollte ist, dass Wiki ja nicht nur skandinavische Gruppen waren - die Rus hatten auch schöne Recurvebögen...

  • "Und Langbögen gibt's bei den Wikis ja zum Glück auch. biggrin.png" ...nicht nur *nießNovgorod*... Da sind wir schon eine gute Ecke vom LB entfernter... Oder wird das jetzt zu umfangreich mit möglichen Daten? Mach doch einfach SpäMi und besorg dir ne schöne Hakenbüchse - da muss man nichts ziehen können. Und mit Städteordnungen und Aufzeichnungen der Handwerksgilden hast du sogar Primärquellen...

  • Die Widersprüche auf der Seite ergeben sich, dass jeweils Sagas und Fundlage interpretiert wurden. Das Wäre das gleiche, als wenn in 900 Jahren Archeologen Rückschlüsse aus Hollywoodfilmen über die heutige Zeit ziehen würden und sich wundern, dass bei Ausgrabungen ein etwas anderes Bild entsteht...

  • ...Die von dir verlinkte Gruppe schreibt auch folgendes auf ihrer Seite. "Perhaps a good analogy is that the Viking-age bow was used in the same way as a shotgun on a modern farm, rather than as a military rifle on the modern battlefield." und sowas ähnliches hatte ich bei meiner doofen Frage auch im Hinterkopf... Bin bisher eher davon ausgegangen, dass Bögen eher eine untergeordnete Rolle gespielt hatten. Aber Wiki ist auch nicht mein Tanzboden muss ich mal deutlich anmerken.

  • prima - nicht, dass hier viel Aufwand Und Recherche betrieben wird und sich das ganze für die ursprüngliche Fragestellung als nicht relevant entpuppt, weil die Wikis eh keine Kriegsbögen benutzt haben.. Und ich brauche auch keine Quellenangaben - schau hier jetzt einfach weiter zu und hab was dazugelernt..

  • Und mal zwei ganz doofe Fragen: Ab welchem Zeitrahmen begann man denn überhaupt im frühmittelalterlichen Norden damit Bögen bei der Kriegsführung einzusetzen? Sind auf dem Bildteppich aus Bayeux irgendwo Bogenschützen abgebildet? Das kommt mir grade in den Sinn, weil immer schnell und viel vom ELB geredet wird, wenn es um Bögen geht...

  • Es bleibt auch die Frage nach Prioritäten warm, trocken, satt und körperlich weitestgehend unversehrt wird wahrscheinlich wichtiger gewesen sein als das philosophieren über die eigene Geschlechteridentität. Mag sein, dass man vielleicht etwas als falsch gefühlt haben mag und trotzdem nach Notwendigkeiten gehandelt haben wird. Das größte Problem ist ja auch, dass Primärquellen jener Zeit eben nicht selbst vom zu untersuchenden Kulturkreis niedergeschrieben wurden sondern durch die Brillen christl…

  • Mike Loads ist aber Host einer Unterhaltungssendung - mit dem Schwerpunkt Unterhaltung und nicht Wissensvermittlung. Historychannel ist da wirklich mit Vorsicht zu genießen - schau dir mal mehr davon an und du verstehst, was ich meine...

  • Dann antworte ich mal bezüglich der Zuggewichte hier... Dass geringere Zuggewichte bei Feldzügen mitgeführt wurden, kann aber auch bedeuten, dass diese Bögen zur Nahrungsbeschaffung genutzt wurden - wenn man mit einem Kriegsbogen ein Kaninchen erlegen würde, würde der Pfeil mit hoher Wahrscheinlichkeit im Waldboden unwiederbringlich verschwinden, nachdem er das Ziel durchschlagen hat - man sich also auf dem Marsch schon teilweise selbst entwaffnen würde. Man könnte annehmen, dass jeder halt das …

  • @Panzerreiter weshalb ich das mehr als fragwürdig im Umkehrschluss finde ist erstmal der Grund, dass schlecht mehre Phänomene bei einer Stichprobengröße von 1 zu beobachten wären. Aber wie angemerkt ist der anatomische Punkt aus meiner Sicht aussagekräftiger, wenn es um den Beweis von kämpfenden Frauen geht - was mir da vorzuwerfen wäre, wäre höchstens, dass dies eher zum anderen Thread gehöre.

  • ...oder besser erläutert - meine Intension des Vorschlages war, dass die erwähnten (ich nenne sie mal kurz) Multigenderkulturen teils auch polytheistisch geprägt sind und vermutlich etwas nicht gesellschaftlich geächtet wird, dass sich in deren Götterwelt findet. Werde wohl besser und geordneter formulieren können, wenn ich kurz geschlafen hab...

  • Ich meine es als Indikator für mögliches Auftreten in einer Kultur - den Umkehrschluss bei monotheistischen Religionen zu ziehen finde ich ebenfalls mehr als fragwürdig... Der Punkt, den ich aber weit interessanter finde ist, bezüglich kämpfender Frauen, tatsächlich ob es rein orthopädische Anhaltspunkte für ein mögliches Waffentraining bei biologidch weiblichen Betatteten gibt...