Die Reenactment Werkstatt - Schildbau, Pflanzen-Färberei, Holz- und Lederarbeiten!

Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 405.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Zitat von Ulf: „da man schon sehr gute Bezugsquellen hat. “ oder sich die Sachen,zumindestens die Kleidungsstücke,direkt schneidern lässt.

  • Zitat von Ventris: „Deswegen die Sachen absichtlich über einen Kartoffelacker oder einen Esstisch zu reiben frei nach dem Motto: „wir brauchen mehr Schlamm!“ würde ich aber auch nicht tun. Ich sehe mich auch nicht als Larper, der Blutspritzer anbringt oder so. “ Natürlich nicht. Das meinte ich auch nicht,aber ein Schwert,auch wenn es "nur" ein Schaukampfschwert ist,sieht nach entsprechendem Gebrauch eben auch gebraucht aus,das meinte ich. Übrigens sieht meine "Klamotte" auch noch (fast) aus wie …

  • Zitat von Schnazel: „Wenn man dann die Sachen auch mal richtig nutzt, sie nicht mit Samthanschuhen anfasst und auch mal repariert (Mottenlöcher an der Kleidung, mal ne Scharte im Schwert, ne Delle in der Rüstung) finde ich das ganze Ensemble gleich viel glaubhafter und lebendiger als nach modernen Standard gefertigte Vitrinenstücke. “ So ist es. Auf manchen Mittelaltermärkten fällt mir auf,dass gerade die Kleidung der "kleinen Leute" (Kleinbauer,Knecht,kleiner Handwerker usw.) oft "wie geleckt" …

  • Zitat von Hendrik1975: „Wie Schnazel schon schreibt, ist der perfekte und makellose Look mit enorm viel Handarbeit verbunden gewesen. Das hat man damals auch bezahlen müssen und dementsprechend auch wollen müssen. “ Deswegen wundere ich mich auf einigen Mittelaltermärkten auch immer wieder,wenn dort Ritter(darsteller) ihr blankpoliertes Schwert am Gurt hängen haben. oder noch besser: im "Schwertständer" vor (!) dem Zelt! Wenn überhaupt Zelt,dann hatte ein Ritter das Schwert im (!) Zelt verwahrt,…

  • Zitat von Schnazel: „Auch findet man immer wieder sehr sehr grob gearbeitete Ausführungen, wenn man an Stellen vom Stück blickt, die verdeckt oder schwer einsehbar sind. Z.b. die Rückseite von Schwertscheiden, mögen sie auch auf der Frontseite aufwendig gearbeitet sein. “ Interesant finde ich den Aspekt auch bei Kleidung,denn wir - Menschen des 21.Jahrhunderts - sind es in der BRD gewohnt Kleidung zu tragen,die "vollständig","in Ordnung" ist,wenn die Hose ein Loch hat -- bei rumtobenden Kindern …

  • Zitat von Hendrik1975: „Krapp mit Walnuss gibt ein dunkles Terrakotta, was Du mit Eisen noch nach Belieben weiter Richtung braun verschieben kannst. Das passt farblich zu beidem. Warum als Futter nicht einfach gebleichtes Leinen, oder ungebleichten Wollstoff? Noch eine zusätzliche Farbe ist eventuell too much, und weiß/hellbeige wäre relativ neutral. Fällt auf, stört aber nicht. “ Nun weiss ich nicht,ob es pflanzen- oder gutgearbeiter "chemisch"gefärbter Stoff wird,das kläre ich noch mit der Sch…

  • Zitat von Hendrik1975: „Zu blau passt wunderbar eine breite Palette von Grüntönen. “ und zu einem helleren Krapprot? Manches Mal trage ich beide,die (waidblaue) Tunika als "Untergewand" (nicht als Leibhemd) und darüber die krapprote Wollcotte,ich suche also eine Farbe,einen Farbton,der/die zu beidem passt/passen.

  • Zitat von MichaelvonWindeke: „Also im Ende kommt es auf deinen Anspruch an, aber Krämer, 12./13. JH und schwarz sind eigentlich eine Kombination die nicht sinnvoll belegbar ist. Hier würde ich eher entweder auf naturbraune Wolle setzen “ Nun habe ich eine Leinencotte /-tunika in waidblau und eine Wollvariante in etwas hellerem Krapprot,da die Leinentunika eher dünner/leichter ist trage ich sie entweder einzeln oder beide als Leinen-Wollkombi. Und genau dafür bin ich auf der Suche nach einer pass…

  • Hallo, ich möchte mir eine Wollgugel nähen lassen und stelle hier mal die Frage an die versammelte Intelligenz ob im ausgehenden 12./frühen 13. , Raum Münster eine Wollgugel aus anthrazitfarbiger Wolle für einen Krämer denkbar gewesen wäre. Farblich könnte es nachvollziehbar etwas ausgebleichter schwarzer Stoff gewesen sein -- und daher kostengünstiger. LG Peter

  • Zitat von Andreas von Dollberghe: „Bitte niemals einen Templer, Johanniter oder Lazarener mit "Pax vobiscum" begrüßen. “ Das ist ähnlich unpassend wie der Bauern(!)darsteller (Ende 13.Jahrhundert,Friesland),den - ich habe es miterlebt - ein seehhrr eifriger Markstandbetreiber - oder -mitarbeiter auf dem "M"PS mit "Seyd gegrüsset,edler Herr!" ansprach. Ich lag vor Lachen fast am Boden.

  • Zitat von Hendrik1975: „DANN hätte er vielleicht ne Chance gehabt “ aber auch nur bei schlecht (!) ausgebildeten Stormtroopern!

  • Zitat von Panzerreiter: „...sollte man aber fast meinen... “ ...zumindestens wenn man die aktuelle "Berichterstattung" in den deutschen Medien verfolgt. Es vergeht doch fast kein Tag ohne Sondersendungen,in denen meistens wenig wirklich Wichtiges berichtet wird.

  • Zitat von Attares: „...Aber seht es mal positiv: Ab diesem Jahr wird es sehr viel einfacher den Leuten auf Veranstaltungen zu verdeutlichen, welch massiver Einschnitt die Pest von 1348-1352 hatte...... “ Tja,somit wird die "Das mach ich im Winter!"-Zeit dieses Jahr ein wenig verlängert (zwangsläufig!) und ich bekomme die Projekte,die ich mir vorgenommen hatte,vieleicht doch noch fertig. Aktuell denke ich,dass VA`s/Märkte ab Mitte,spätestens Ende April wieder stattfinden werden,Sorgen mache ich m…

  • Bilder vom GroWi

    Pit der Schreiber - - Kleidung und Tracht

    Beitrag

    Zitat von Thorwald: „Das klingt nach einer schweren Aufgabe, die Du Dir rausgesucht hast “ Aber es ist auch eine spannende Aufgabe,denn erstens spielten damals in den aufkommenden Städten Krämer eine nicht unbedeutende Rolle,zweitens sind Krämer und Kaufleute in der Mittelalter-,Reenactmentszene in der BRD eindeutig unterrepräsentiert.

  • Bilder vom GroWi

    Pit der Schreiber - - Kleidung und Tracht

    Beitrag

    Thorwald,ich arbeite an der Darstellung eines städtischen Krämers aus Münster/Westfalen,Ende 12./Beginn des 13.Jahrhunderts. Soll ich mal sagen wie da die fundierte Quellen(!)lage ausschautß Sie ist sseeeehhhrr dürftig.

  • Ergänzung! Bei den "Heerlagern" unterschiedlicher Epochen gefiel mir - wiedereinmal - sehr gut,dass die Aktiven - zumindestens habe ich es so mitbekommen - immer bereit waren Fragen zu beantworten. Es konnte sein,dass sie gerade beim Mittag-/Abendessen waren und dann freundlich darauf hinwiesen man möge etwas später nochmal kommen,aber dann standen sie Rede und Antwort.

  • Hallo, Samstag Vormittag (um kurz vor 11.00 Uhr) bin ich mit einer Bekannten zusammen mit der Bahn aufgebrochen zum "Mengeder Gaudium" im Dortmunder Stadtteil Mengede. Was direkt schon angenehm war ist die Tatsache,dass nicht nur der Eintritt zur Veranstaltung im Mengeder Volksgarten - einem schönen Park mit schattenspendendem Baumbestand- kostenlos war sondernd auch der vom Veranstalter organisierte Busshuttle vom Bahnhof Mengede zum VA-Gelände...und das bereits zum 12. Mal (Dank an die Sponsor…

  • Zitat von Wolfram von der Oerz: „so so , der Herr möchte also auch noch einen Nachweis für seine Prunksucht haben “ Soso,Prunksucht,Eitelkeit! Und was sagt die Heilige Inquisition dazu? (Ach ne,die gab`s zur Zeit der "Wikis" ja noch nicht. )

  • Erstmal danke für die Bilder,denn die "neusten" Bilder die ich kenne sind aus den ersten Tagen nach dem Brand. zwei Fragen: 1) Gibt es schon ein Notdach?;es sieht so aus. 2) Sind die Fensterrosetten noch erhalten,wenn auch verrust?

  • Zitat von Thoralf Hiltjuson: „Nimm Webpelz und lege den echten Pelz gut weg. Ist viel zu schade drum. “