Die Reenactment Werkstatt - Schildbau, Pflanzen-Färberei, Holz- und Lederarbeiten!

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  • Freut mich sehr, dass er Euch gefällt! Zitat von Ulf: „Schöner Tisch. Wo gibt es einen Bauplan mit den Maßen dafür? Ich tippe bei diesem Nachbau auf 18mm Leimholzplatten. Sehr mutig. Buche wäre bei der Stärke noch vertretbar gewesen, aber bei Fichte und ständigen Transport zu fragil. “ Den Bauplan habe ich mir von dem Gemälde abgeleitet. Den Plan habe ich sogar noch wieder gefunden (s. Anhang). Die Maße kann man sicher an die persönlichen Präferenzen anpassen. Ja, könnte stabiler sein wie gesagt…

  • Danke! Die sind von oben aufgesteckt, so dass sie nicht verrutschen können und dem ganzen Tisch Stabilität geben. Die Platte ist aufgelegt und ist mit zwei Leisten gegen Verrutschen gesichert. So kann ich ihn für den Transport gut auseinandernehmen und habe flache Teile, die im Auto nicht viel Platz wegnehmen. Wenn ich ihn nochmal bauen würde, würde ich aber bei den Platten dickeres Holz wählen. 893-e89b0548-medium.jpg

  • Das kleine Buchmaler Büchlein

    Ewaldt von Amulunc - - Literatur

    Beitrag

    Viel Spaß damit! Ich habe mich auch schon darin vertieft.

  • Ich habe mir mal diesen Tisch hier gebaut. War nicht so schwer, ihn zu konstruieren und man kann ihn auseinander nehmen. Für den Garten würde ich allerdings etwas stärkeres Material wählen. 892-2d517dce-medium.jpg891-1ee4f7a9-small.jpg

  • Zitat von Silvia: „ Jetzt stehe ich auf ziemlich dünnen Eis : lassen sich ab dieser Zeit nicht auch spezialsierte Schneidersparten nachweisen ? zB Wamsler ? Bis etwa 1250 kenne ich jedoch nur Kleidungsstücke die sich mehr oder weniger aus Rechtecken und Dreiecken zusammen setzen. Das spricht eher für einen Material sparenden Zuschnitt, auch bei üppiger Stofffülle. Als scheinbarer Verschnitt fallen Halsöffnungen und leichte Schrägen an Ärmeln und Hosenbeinen an. “ Das es auf bestimmte Kleidungsst…

  • Vielen Dank @Samu für die Recherche und die Korrektur meiner Aussage. Ich habe im Text gesucht und die Tabellen dabei völlig außer Acht gelassen. Das kommt davon, wenn man "mal schnell was nachschauen" will. Wie schön, dass es also doch Belege für diese Zuschnittform gibt.

  • Eine weitere Möglichkeit "wird erzählt", dass Nähte nach dem Anziehen geschlossen wurden, um sie abends wieder aufzutrennen. Gibt es dafür Belege? - wenn ich das im Zusammenhang mit der Passgenauigkeit hier mit einfügen darf?!? Ansonsten mache ich dafür auch eine eigene Diskussion auf.

  • Ich habe gerade bei Kathrin Kania nachgelesen. Sie beschreibt zwar den Zuschnitt der Hosen auch im 45°-Winkel, ein Hinweis auf einen bestimmten Fund erwähnt sie dort dafür aber auch nicht, im Gegensatz zu den Formen des Zuschnitts. Auch im Katalog-Teil habe ich (zumindest beim Querlesen) auch keine Hinweise auf den Fadenverlauf gefunden. Schade, denn ich gehe davon aus, dass sie die Gewebe genau angesehen hat. Vielleicht steht's an anderer Stelle, ist mir aber nicht bewusst. Bei Loden habe ich d…

  • Gerne doch. Am Sonntag bekomme ich mein Exemplar und freue mich auch schon sehr darauf. Den Dank habe ich ausgerichtet. Clemens freut sich sehr darüber!

  • Die Unterrichtungen der mittelalterlichen Buchmaler Ein guter Freund hat "Das kleine Buchmaler Büchlein" veröffentlicht. Ich hatte das Vergnügen, es vorab lesen zu dürfen und bin ganz begeistert. Von der korrekten Herstellung historischer Farben und Bindemittel über das Anlegen von Malereien bis hin zum Zuschnitt von Federkielen ist die Sammlung eine gute Quelle für alle, die sich für mittelalterliche Buchmalerei interessieren. Die historischen Quellen sind jeweils angegeben. Zitat von Clemens N…

  • Dann steuere ich mal Katrin Kania bei (Kleidung im Mittelalter, Köln, Weimar, Wien 2010): Zitat von Kania: „Köperbindung mit dem kleinsten Bindungsrapport, nämlich dreibindiger Köper (2/1), ist bis in das 11. Jahrhundert nur selten unter den erhaltenen Textilfunden auszumachen. Erst ab dem 11. Jh. wird Köper generell häufiger hergestellt, im 12. und 13. Jahrhundert ist er die vorherrschende Gewebebindung in der Wollweberei. Neben der Tuchbindung ist der vierbindige Köper (2/2) im Mittelalter die…

  • Darüber bin ich auch gestolpert. Schon zu Beginn der Satz "Ein 35-Jähriger randaliert vor einem Haus,..." und dazu das Bild mit dem Ritter vor der Burg, musste ich doch zunächst heftig schmunzeln. Ich will hier keinen Troll füttern, deshalb spare ich mir einen Kommentar zum Thema Waffe. Nur soviel: Mit einem Schwert in eine Schießerei zu geraten ist echt doof, wie der Artikel beweist.

  • @MichaelvonWindeke, danke für die detaillierte Darstellung. Über Einschätzungen möchte ich nicht streiten, da sie stets auf unterschiedlichem Wissen - soweit es vorliegt/vorliegen kann - basieren. Das es erneute Erkrankungen mit dem selben Subtypus gab, war mir nicht bekannt. Die Häufigkeit wäre auch hier interessant, da es von hoher Bedeutung ist, was die Entwicklung und Wirksamkeit eines Impfstoffes betrifft. Ich war davon ausgegangen, dass das Immunsystem wie bei Influenza anspricht und es ei…

  • Bis jetzt sind es ja nur Vorsichtsmaßnahmen und insofern sehe ich's gelassen. Schwierig ist es vor allem für die Veranstalter und Händler, die den finanziellen Schaden haben. Da mache ich mir eigentlich mehr Sorgen. Je mehr über den Erreger bekannt ist, um so mehr wird sich die Situation wieder normalisieren. Und die, die es hinter sich haben, sind dann auch erst einmal immun für die Saison. Währenddessen wird über die derzeit 18.800 Influenza-Erkrankten und die 202 Todesfälle seit der 40. KW 20…

  • Ich war heute in der Dauerausstellung der Alten Synagoge zu Erfurt und bin tief beeindruckt von dem jüdischen Schatz, der in Erfurt 1998 ausgegraben wurde. Er ist vom Umfang (28 kg Edelmetall) und von der Qualität her (700 Einzelstücke Goldschmiedearbeiten) einzigartig. Vergraben wurde er wahrscheinlich im Jahre 1349 und die Exponate sind von allerfeinster Qualität. Herzstück ist ein jüdischer Hochzeitsring. Hier ein Ausschnitt (Quelle: juedisches-leben.erfurt.de) fittosize_85_700_350_86305f3df2…

  • Ich glaube, das sieht dann eher aus wie ein Wikinger im Tütü.

  • Photoshop im Mittelalter?

    Ewaldt von Amulunc - - Literatur

    Beitrag

    Editieren kann es jede/jeder, die/der einen Wiki-Account hat. Es ist nicht auszuschließen, dass Mitglieder des Forums einen haben.

  • Photoshop im Mittelalter?

    Ewaldt von Amulunc - - Literatur

    Beitrag

    Ganz schön dreist, würde ich sagen!

  • Hm, gute Frage. Vielleicht hat der Holzschnitzer ein Bild/eine Skizze als Vorbild genommen, das nicht für den Druck vorgesehen war. Die Beine stimmen nur dann, wenn er dann auch von links kommt und keinen Schritt gemacht hat. Hm ... Die Frage nach dem Allgemeinwissen kann nur hypothetisch beantwortet werden. Sicherlich gab es Möglichkeiten, sich dieses Wissen anzueignen. Ob es zum Allgemeinwissen gehört hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Die, die sich dafür interessierten und vielleicht auch m…

  • Ich würde auch sagen, @JensGr, das passt so. Es wird ja auf Bildern selten eine Bewegung deutlich, hier wohl die Endposition. Ein schönes Beispiel für das, was meiner Meinung nach "indes" genannt werden kann. Rechtsie holt (ungeübt) zum Schlag aus und wähnt sich im "vor". Linksie wandelt sein vermeintliches "nach" mit seinem Konter indes (in nur einer "Fechtzeit") durch einen Zwerchhau (oder Twerchhau) eindeutig in ein "vor", da er sich damit gleichzeitig schützt und angreift. Es könnte gut sein…