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  • Zitat von Hendrik1975: „@Tomt24 - Der letzte Satz ist nicht ganz korrekt. Der Zugewinn durch die potentielle Energie bleibt fix, unabhängig von der Geschwindigkeit des Pfeils. “ Das war relativ auf die Geschossenergie bezogen. Fliegt das Geschoss 10 mal schneller, hast du 100mal mehr kinetische Energie. Die potenzielle Energie bleibt gleich. Im obigen Fall hätten wir dann 11.700 Joul zu weiterhin 3 Joul. 30m sind doch ein gewisser Ausnahmefall, in der offenen Feldschlacht sind mehr wie ein paar …

  • Zitat von Thomas W.: „Mein erster Harnisch (die Bilder stammen aus dem Jahre 2010), ganz grob 14. Jhd... Das Schwert (auch mein erstes) war grob an Stücke aus der ersten Hälfte des 16. Jhd. angelehnt. Die Klinge ist eine vom Typ "Eisenbahnschiene"... ich besitze es heute noch. Man was war ich damals stolz auf diese Sachen! Diese Fotos haben für mich etwas "nostalgisches"... Hab sie gestern auf einem lange verschollen USB-Stick wieder gefunden. mittelalterforum.com/index.php…17bef8e0ebdb49514b4aa…

  • An den Fall "von oben" aufs Ziel feuern hab ich auch schon gedacht. Unter den Annahmen 60 m/s und 1000 grain Pfeilgewicht (=65g) kommt folgende Rechnung raus. E_Kin = 0.5 * (60m/s)² * 0,065kg = 117 Joul Höhenunterschied von 5m. E_Pot = 9.81m/s² * 5m * 0,065kg = 3 Joul Der Energiegewinn durchs "nach unten schießen" ist sehr begrenzt. Je schneller das Geschoss, desto geringer wird dieser.

  • Direktfeuer und möglichst nahe an der "Mündung" bringt maximale kinetische Energie beim Aufschlag. Ist bei allen Waffensystemen so. Die 160lbs in Todds Test ist zudem nicht das durchschnittliche Zuggewicht von Bögen, sondern eher der obere Grenzbereich. Gerade die begrenzte Versorgungssituation und anderweitige körperliche Belastung auf Kampagne reduzieren die körperliche Maximalkraft schon erheblich. Auch die recht hohen Mary Rose Rekonstruktionen müssen nicht umbedingt repräsentativ sein. Die …

  • Hier mal ein Bild meiner Anschaffung. Albion Schwert mit Scheide von Tod's Workshop. Aktuell ist noch ein Langseax (Ebenfalls von Tod) im Zulauf, welches auch an den Gürtel kommt.

  • Bin letzendlich mit einem Albion Gaddhjalt mit Scheide von Tods Workshop in der Mitte meines ursprünglich geplanten Budgets fündig geworden. Danke für die vielen nützlichen Tipps, werd ich bei weiteren Anschaffungen definitiv Berücksichtigen. Gruß Thomas

  • Zitat von Dunio: „Um Wartezeiten zu überbrücken, kannst du auch erstmal im preiswerten Segment schauen. Ich hatte meine ersten schnittauglichen Klingen XII und XVII für jeweils knapp 200€ inklusive Versand mit 3 Monaten und direkt lagernd von Berbecucz geordert. Nicht historisch genau aber die Klingengeometrie und Schärfe waren im Lieferzustand schon schnittauglich. Und los wird man die später auch, wenn man denn möchte.. “ Was hast du den genau geordert? Bin beim ersten Scannen seiner Homepage …

  • Zitat von Yannick Koch: „Hallo Ich kann Gael Fabre nur empfehlen ich habe vor 2 oder 3 Jahren 730e für einfaches TypXII bezahlt. Soweit ich weiß ist er preislich nicht sonderlich gestiegen. “ Bewegt sich immernoch im ähnlichen Rahmen, aber ist natürlich nicht günstiger geworden. Wartezeit von über 1 Jahr erfordert natürlich auch etwas Gelduld und bin ich bisher nicht gewohnt.

  • Zitat von Dunio: „Welchen Typ möchtest du denn dtwerben? Und wäre ein Tausch gegen etwas Gleichwertiges eine Option? “ Oakeshott XII(&a) und XV(&a) waren bisher verstärkt im Fokus. Ein Xa oder etwas um und zwischen XII und XVIII würde ich aber auch nicht pauschal ausschließen.

  • Servus, Bin auf der Suche nach einen scharfen Schwert der, ich würde es mal ausdrücken... "Unteren Oberklasse". Etwas in Richtung Albion Squire Line und einfachere New Generation. Anwendung wäre für Schnitttests und ein erstes Gefühl für echte Schwerter zu bekommen. Daher eher simpel und funktional (kein Kunstwerk). Budgetrahmen wäre bis 700-800, ein bisschen Abstand zum 4-Stelligen. Albion wäre natürlich der bekannterste Name, wobei die Wartezeit, der aktuelle Wechselkurs immer schwieriger werd…