Reenactment Werkstatt

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  • Ein Hammer Projekt

    Bobbin - - Holzverarbeitung

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    Zitat von Professor Unsinn: „ den Helden der alten Zeiten erkannte man eben nicht an seiner verchromten Montur mit vergoldeten Nieten..man hörte ihn quietschen und rasseln und roch ihn wegen seinem Schweiß und stinkendem Rost. “ Das ist so leider ... Unsinn. Aber schöne Werkzeuge, das stimmt!

  • Zitat von Panzerreiter: „Zitat von Bobbin: „Mal unabhängig davon, dass wir hier ja zum Großteil gar keine Wissenschaftler sind, oder? “ Für den Augenblick und das betreffende Thema im Besonderen völlig richtig. Aber einige von uns haben gelernt, wissenschaftlich zu arbeiten.Die richtign Mittel und Zielsetzungen vorausgesetzt, wäre ich z.B. jederzeit imstande, ein wissenschaftliches Arbeiten wieder aufzunehmen. “ Damit war nur gemeint, dass das Forum sich daher nur bedingt als geeignete Plattform…

  • Zitat von Fifill: „Zitat von Ventris: „Habt ihr jetzt endlich, nach Seitenweise Geplänkel einen Beleg für Crossdresser in der späten skandinavischen Eisenzeit gefunden? ... ich frage für einen Freund.. “ Nein, zumal es (mir zumindest) in diesem Thread auch nicht um die inhaltliche Antwort, sondern um die Methodik ihres Zustandekommens geht. “ Diese Bestandteile sind aber ja nicht voneinander zu trennen. Zwei Sachen noch, bevor ich mich zurückhalte, da ich vor allem zur Methode etwas sagen konnte…

  • Zitat von Fifill: „Gegenstand der Diskussion ist für mich nicht die Sachfrage selbst - "Crossdressing und/oder Transgender ist für die Gesellschaftsformen des Frühmittelalters sehr unwahrscheinlich.", sondern gleichsam die 'Methode' mithilfe der diese Erkenntnis gewonnen wurde und wie aussagekräftige diese 'Methode' ist. “ Diese Methode hat Hendrik hier gerade noch einmal vorgeführt und daran ist aus geschichtswissenschaftlicher Sicht ersteinmal nichts auszusetzen. Zwar ohne direkte Quellennachw…

  • Zitat von Dunio: „Der Versuch die eigenen Thesen zu falsifizieren zeichnet mMn die besseren wissenschaftlichen Arbeiten aus. Ansonsten sehe ich das nicht wirklich als "ergebnisoffene" (Nach-)Forschung... “ Das ist ein wichtiger Punkt, der hier eben bislang fehlt, oder zumindest nicht prägnant genug zu Tage tritt. Um nochmal zu einem Beispiel zu kommen: Du hattest ja diese Musterungslisten unter einer bestimmten Fragestellung untersucht. Das ist ja schon mal sinnvolle Quellenarbeit, erst einmal z…

  • Leider fehlt mir für eine ausführliche Teilnahme an dieser Diskussion die Zeit, daher nur kurz zur Methodik (ich lege hier nur die geschichtswissenschaftliche Methodik zu Grunde, von beispielsweise sozialwissenschaftlicher Herangehensweise habe ich keine Ahnung): Du stellst ja eine Hypothese auf, bzw. widersprichst der Hypothese, Crossdressing und Transgender seien für eine bestimmte frühmittelalterliche Gesellschaft unwahrscheinlich. Zur Beantwortung dieser Fragestellung musst Du jetzt Beweise …

  • Entschuldigt das Reingrätschen an dieser Stelle, der zitierte Beitrag ist zwar erst 23 Stunden alt, aber die Diskussion schon wieder viel weiter... Zitat von Fifill: „Bin gerade schon wieder über einen weiteren möglichen Fall einer "kämpfenden Frau" gestolpert, der dem der 4 Frauen in der Musterungsrolle von Bridport (1457) ähnelt: In einer Musterungsrolle der Stadtmiliz von Norwich aus dem Jahr 1355* tauchen 2 Frauennamen auf: "Leticia King's servant, with staff and dagger. Petronilla de Bokenh…

  • Solide Ringe

    Bobbin - - Sarwürken

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    Zitat von askalon: „Wenn du sie in verzinkt bekommst ist das schmerzfrei ... einen halben Tag in Essigessenz (25% tige gibts für ganz kleines Geld im Supermarkt) einlegen und ab ist der Zink. “ Ach...klar... Ich bin schon völlig banane... Danke!

  • Solide Ringe

    Bobbin - - Sarwürken

    Beitrag

    Vielen Dank für die Tipps, ich schaue mich mal um! Hmm, der Begriff der Fitschenringe war mir zwar neu und diese Ringe kommen dem auch sehr nahe, leider gibt es die nur in verzinkt, vermessingt, etc... Ich seh mich schon tausende Ringe schweißen...

  • Solide Ringe

    Bobbin - - Sarwürken

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    Hallo zusammen, ich plane derzeit die Herstellung eines Ringpanzerhemdes für den "deutschen" Teil des ostfränkischen Reichs in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts (Otto I.). Dabei orientiere ich mich an dem Fund aus Gjermundbu (C 27317 i) und dem "Wenzelshemd" aus der Prager Domschatzkammer. Mein Problem sind nun die soliden Ringe. Kennt jemand eine Bezugsquelle für geeignete solide Ringe? Ich finde nur nicht so recht passende Ulfberht Ringe und viel zu breite und flache Unterlegscheiben. Se…