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Gehacktes mit Dinkel-Spätzle

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    • Gehacktes mit Dinkel-Spätzle

      Spätzle, die bei mir doch ehr Spatzen waren:
      200 g Dinkelmehl Typ 1050
      100 g geschrotete Dinkelkleie
      mit etwas grobes Meersalz mischen und eine Mulde formen
      3 verquirlte Eier mit 150 ml zimmerwarmes Wasser verrühren und in die Mulde gießen, zu einem Teig verrühren und klopfen, bis er geschmeidig ist und Blasen wirft. Zugedeckt 30 min quellen lassen.
      Dann von einem Brett in leicht siedendes Salzwasser streichen.

      Gehacktes

      500 g Schweinefleisch, ich hatte Schinkenfleisch, in Salzwasser kochen bis es stichfest ist. Etwas abkühlen lassen und dann zerhacken. In einem großen Topf mit Butterschmalz anbraten. 2 Zwiebeln und 1 Knoblauchzehe zerkleinert dazugeben und mit schmoren lassen. Mit 200 ml Gemüsebrühe (selbstgemacht aus Karotten, Lauch, Zwiebeln, Sellerie, Salz) aufgießen und schmurgeln lassen. Getrockneten Thymian und Lorbeer dazu. 30 g (ich hatte nur eine 30 g Packung und wusste nicht wohin mit den restlichen 15 g und deshalb hab ich alle rein) getrocknete und eingeweichte Steinpilze und eine in Ringe geschnittene Stange Lauch, dazugeben und schmurgeln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.

      Anmerkung: Ich bin pappsatt, war so lecker. Bis auf die Dinkelspatzen, die sind etwas gewöhnungsbedürftig -zumindest für mich, die immer gesagt hat, Vollkornnudeln hat ein Banause erfunden.- Aber nicht nur vom Geschmack sondern auch von der Konsistenz her. Sie waren fest. Ich muss wohl das Mischungsverhältnis Mehl und Kleie nochmal überarbeiten.

      Original: Gehacktes mit Knöpfli
    • @Eherngard: Ich hatte frisches Fleisch aus der Keule, hab ich bei unserem Schlachten vorm Rauch retten können.

      @Jan: Ohja, ich hatte vergessen dazuzuschreiben, dass ich das Originalrezept lagertauglich abgewandelt habe. Also, ich habe Zutaten weggelassen, die es damals noch nicht gegeben hat und habe andere mit MA-tauglichen ersetzt.
    • da wird sich der herr des hauses aber freuen ehrengard
      Zu wissen, dass wir wissen, was wir wissen und nicht zu wissen, was wir nicht wissen, das ist wahres Wissen.(Kopernikus 1473-1543, preussischer Astronom)

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