Essenspause

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Essenspause

      Wir hatten auf unserem Ostermarkt ein nicht ganz so schönes Erlebnis, dass ich hier gerne mal zur Diskussion stellen wollte.

      Kaum setzten wir uns mit unserem 2-Stunden-lang-gekochten Essen (auf das wir uns alle sehr gefreut hatten) an den Tisch, hatten die ganze Familie zusammengetrommelt und wollten in Ruhe unser Mahl genießen, da muss irgendwo eine Busladung Besucher angekommen sein. Prompt wurde es eng im Lager und abgesehen von einigen, die sich schon fast selbst an den Tisch gesetzt hätten, fingen andere an, Fragen zu stellen.

      So nach dem Motto:
      "Entschuldigen Sie, ich sehe ja, dass Sie gerade essen, aber ich hätte da mal eine Frage...." :kopfhau
      Einerseits will man ja auch höflich sein (in dem Moment wünschte ich mir nur einen durchgreifenden Ritter herbei, der nicht unbedingt zimperlich mit den Fragenden umgehen würde und ein kräftiges "Halt´s Maul, Weib! Siehst Du nicht, dass wir essen?"), andererseits will man einmal am Tag auch Pause haben.

      Wenn ich jedem, der dann kommt und fragen will, höflich aber bestimmt sage, dass ich jetzt essen möchte und er doch bitte später wiederkommen möge, dann wird mein Essen auch kalt.

      Also, wie haltet Ihr das mit den Essenspausen?
      Mein Lebensmotto: "Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur" - Wer nicht zu sündigen wagt, begeht die grösste Sünde. - Erasmus von Rotterdam

      Mara auf Facebook: facebook.com/profile.php?id=100008173720536
    • Wahrscheinlich hatten wir bislang Glück, dass wir zu den Essenzeiten nur selten "belästigt" wurden. Denn es gibt ja auch immer noch Zeitgenossen, die auch eine Kinderstube hatten und wissen, was sich gehört. Andererseits sitzen wir zum Essen in einer Gruppe von etwa 8 bis 12 Personen an den Tischen. Alleine schon diese optische Geschlossenheit hat bislang dazu beigetragen, dass wir in Ruhe essen konnten. Natürlich kommt es immer wieder zu Störungen, insbesondere, wenn Kaufinteressenten ankommen. Und da man ja doch auch eine Krämerseele hat, wird dann halt auch schon mal das Essen etwas vernachlässigt oder höflich die Gegenfrage gestellt, ob die Interessenten nach dem Essen nochmal vorbeischauen möchten. und wer dann nicht mehr kommt hatte wahrscheinlich auch kein wirkliches Interesse. Allerdings muss ich auch sagen, dass wir uns auf zwei Mahlzeiten am Tag entwickelt haben, ein ordentliches üppiges Frühstück und eine Abendmahlzeit. Das Frühstück findet in der Regel vor Marktöffnung statt, so dass hier Störungen, wenn überhaupt nur von anderen Aktiven erfolgen und da ist die Frage ob es überhaupt eine Störung ist?? Beim Abendessen kommt es halt auch auf die Uhrzeit an, manchmal sind da viele Besucher selbst mit Essen beschäftigt.

      Wir haben allerdings auch Pausenschilder sowohl für die Schmiede als auch für meinen Arbeitstisch. Allerdings sind die eher entstanden, damit mal fünf Minuten lang nicht reden muss oder in Ruhe und ohne Fragen auf den Abort gehen kann.
      „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
      Konrad Adenauer
    • Bei uns löst sich das Problem durch Zeitplanung und den Aufbau des Lagers.

      Also wir Frühstücken immer gut, bevor die Besucher kommen und das warme Essen gibt es am späten Nachmittag, nach den Kampfshows/ Turnieren. Danach sind die meisten Besucher ebenso hungrig, wie man selbst, bzw. durch die Erklärungen während der Show ist erstmal der Wissensdurst gelöscht. Wenn man nicht selbst daran beteiligt ist, lohnt es sich auch mal während der großen Events, die man schon selbst oft gesehen hat (Reitershow, Konzert, Feuer, Bauchtanz und Fakir) zu essen.

      Ansonsten haben wir keine Lagerabsperrung, aber unsere große Tafel nicht unter einem Sonnensegel, sondern in einem großen Zelt untergebracht, das auch als Schauzelt fungiert (die anderen Zelte bleiben für Besucher tabu) und nur mit passenden Möbeln ausgestattet ist. Wenn der Besucherstrom zu viel wird, kann man das Zelt einfach zu machen und fertig. War aber bis jetzt noch nicht nötig.
    • Thies schrieb:

      Allerdings muss ich auch sagen, dass wir uns auf zwei Mahlzeiten am Tag entwickelt haben, ein ordentliches üppiges Frühstück und eine Abendmahlzeit.

      Bei uns sieht es genau so aus. Man hat auf den Veranstaltungen immer Leute in den Häusern oder auch größere Führung. Das würde ein gesittetes Essen schwierig machen. Es macht auch alles etwas entspannter, da unsere Veranstaltungen schon um 18:00 Uhr beendet sind und wir den Burghof fast für uns alleine haben. Bei Burgbelebungen sieht es nicht anders aus und man hat den ganzen Tag Zeit für andere Dinge.
      Wäre nur eine Religion in der Welt, so würde sie stolz und zügellos despotisch sein.
      (Friedrich der Große)

      Lis und Hermann
      Lisabeth und Hermann - Reiseerlebnisse
    • Wir sind mittlerweile auch nur noch bei 2 Mahlzeiten angekommen. Üppiges Frühstück vor Markteröffnung (Nutella ist nun mal nicht "A" :whistling: ), gemeinsames Mahl am späten Nachmittag. Wer zwischendurch Hunger hat, kann immer ins Küchenzelt, und sich was machen. Meistens haben wir vom Frühstück Brot oder Brötchen übrig, die stehen dann in einem Korb auf dem Tisch. (Ich weiß, Brötchen gab´s im HMA bestimmt noch nicht, hungrige Kinder aber im frühen 21. Jh.)

      Auf Lagerabsperrungen haben wir bisher bewußt verzichtet, da sich sowieso kaum einer daran hält. Meistens laufen die Leute zwischen den Zelten einfach durch, egal wie viel da abgespannt ist. Bloß keinen Schritt zu viel. Da würde auch kein quer gespanntes Seil die Besucher wirklich abhalten.

      Jacob meinte, man könne jedem sagen, dass man gerade ißt und sie doch bitte später ihre Fragen stellen können. Wenn ich das mache, kann ich auch gleich die Fragen beantworten. Kommt auf das Selbe raus. Ich war für ein Schildchen mit einem freundlichen Text, auf das man dann freundlich weisen könnte. Das kann ich dann auch beim Kauen, ohne unhöflich zu wirken.
      Mein Lebensmotto: "Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur" - Wer nicht zu sündigen wagt, begeht die grösste Sünde. - Erasmus von Rotterdam

      Mara auf Facebook: facebook.com/profile.php?id=100008173720536
    • Hallo!

      Bei uns ist auch das üppige Frühstück vor Marktbeginn angesagt. Danach steht das Küchenzelt für den kleinen Hunger zwischendurch, bzw. Spätaufsteher/Nachtwache zur Verfügung und ab mittags dann brutzeln und schmoren die guten Sachen für den Abend nach Marktschluss schon.

      Drei gemeinsame Mahlzeiten gibt es nur bei Treffen/Lagern mit anderen Gruppen ohne Öffentlichkeit.

      Gruß
      Stucki
    • @ Stucki: Vielen Dank für deinen Beitrag, aber das Thema war ja nicht "Wie häufig esst Ihr?" sondern "Wie schützt Ihr Euch vor neugierigen Besuchern beim Essen?" :whistling:
      Mein Lebensmotto: "Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur" - Wer nicht zu sündigen wagt, begeht die grösste Sünde. - Erasmus von Rotterdam

      Mara auf Facebook: facebook.com/profile.php?id=100008173720536
    • wir frühstücken auch meist vor marktbeginn,in NG gehen wir dann auch immer frühstücken.sollte es aber mal so sein,dass der kutte beim essen gestört wird,brauch sich besucher nicht wundern,wenn er extrem unhöflich und mürrisch ist.ein hungriger kutte ist schlimmer,wie ne rotte wildschweine in der hauptstadt.
      dass die besucher schon fast mit am tisch sitzen,kenne ich auch.ich hab ne bank,da steht sogar mein name drauf,eines tages passierte es,dass dann doch mal jemand fremdes drauf saß(ohne umstehende vorher zu fragen-was ich noch i.o. gefunden hätte),die person bekam dann gleich meine "gute laune" zu spüren und meidete mich dann für den rest des marktes.so hält sich der kutte lästige besucher vom hals.

      höfliche menschen,bitten jedoch einfach mal um pause,denke ich mal!wobei höfliche besucher auch nicht rein fragen,wenn die ganze "familie" zu tisch sitzt!!!
    • kutte schrieb:

      ich hab ne bank,da steht sogar mein name drauf,eines tages passierte es,dass dann doch mal jemand fremdes drauf saß(ohne umstehende vorher zu fragen-was ich noch i.o. gefunden hätte)
      Das hatten wir auch. Unser Dankmar hatte sich einen Superstuhl gebaut. Und kaum ist er am Erklären der Waffenausstellung, kommt ein Besucher, pflanzt sich in den Stuhl, steckt sich eine Zigarette an und greift nach unserem (zugegebenermaßen gut getarnten) Aschenbecher. Ich habe ihn dann mal gefragt, ob er es toll fände, wenn ich ungefragt in sein Wohnzimmer reinplatze, mich auf die Couch flegel und mir eine Kippe anstecken würde. Als er mich verständnislos anschaute, erklärte ich ihm: Und das hier ist mein Wohnzimmer!!! :keule1
      Mein Lebensmotto: "Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur" - Wer nicht zu sündigen wagt, begeht die grösste Sünde. - Erasmus von Rotterdam

      Mara auf Facebook: facebook.com/profile.php?id=100008173720536
    • Die Idee mit dem Schild finde ich nicht schlecht. Ich denke, dass die meisten sich gar nicht bewußt machen, dass ihr ja da wirklich "wohnt", zumindest für die Zeit des Marktes. Die sehen das Ganze als Ausstellung und ihr gehört da irgendwie rein. Ein höfliches Aufmerksam machen kann einem doch keiner übel nehmen, oder?

      Wenn ich mit den Kindern Rittertugenden erlerne, habe ich auch immer wieder Erwachsene, die sich dazwischen drängeln oder ihre Kinder nach vorne schieben, weil es könnte ja was umsonst geben. Ist der"Grüne Woche Effekt". Vielleicht halte ich da auch ein Schild hoch? ;)

      Viele Grüße
      Susanne
      Leben= das, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben.
      (Henry Miller)
    • Mara schrieb:

      Auf Lagerabsperrungen haben wir bisher bewußt verzichtet, da sich sowieso kaum einer daran hält. Meistens laufen die Leute zwischen den Zelten einfach durch, egal wie viel da abgespannt ist. Bloß keinen Schritt zu viel. Da würde auch kein quer gespanntes Seil die Besucher wirklich abhalten.
      öhem, vielleicht sind das dann doch unsere Hunde im Lager :D obwohl sie wirklich brav sind und im Allgemeinen gesittet und dekorativ herumliegen.
      Wir haben eher selten das Problem mit durch die Absperrung stürmenden Besuchern. Sicher gibt es immer mal den Einen oder Anderen, der seine Kinderstube vermissen lässt.
      Pausenschild finde ich aber generell eine gute Idee.

      Feste Mahlzeiten gibt es bei uns auch zwei, Frühstück und spätnachmittag/gegen Abend warmes Essen.
      es grüßt herzlich
      Karin
      __________________________
      www.IG-FrueHer.de
    • Auf eine absperrung wollten wir ohnehin verzichten, da sich kaum einer dran hält und wir bewußt ein offenes Lager haben. Der Besucherandrang bei uns resultiert hauptsächlich aus der Waffen- und Rüstungsaustellung, die wir im Lager zu stehen haben. Die Sachen kann man nicht einfach zur Mahlzeit wegschaffen, sind also weithin sichtbar. Und wenn die Leute erstmal davor stehen, setzten sie Helme auf, legen Handschuhe an, nehmen Schwerter in die Hand, egal, ob wir ein Pause-Schild hinstellen oder nicht. Wobei es auch einige gut erzogene Marktbesucher gibt, die höflich fragen, ob sie das tun dürfen....

      Ich denke, beim Essen den Besuchern einfach kurz, aber betont sagen, dass gerade Pause ist. Sieht vielleicht auch blöd aus, wenn an allen vier Ecken des Tisches ein Pause-Schild steht.

      ____________________________________________________________

      Jacob von Urmischbach
    • Na Jacob,
      wenn Ihr wisst woher/warum die Gäste kommen dann ist die Lösung doch schon fast einfach: Abdecken. Da es keine Waren sind sondern
      euer persönlich Eigentum finde ich es völlig legitim die Sachen Abzudecken nen Schild dran : "Nach dem Essen gehts weiter" und gut ist. Verhindert
      evtl. Selbstverstümmelung und Diebstall.
      Freundlich Grüßt der Stefan :bye01

      "Sachsen um 700" *1

      *1 Ulrich, Mittelalterforum.com, Signatur :bye01

      Holz ist vielfältig. Es gibt viele verschiedene Arten z.B. Ahorn, Birke, Erle, Pappel, Weide, Esche, Weiß- oder Hainbuche, Linde usw.
    • Mara schrieb:

      @ Stucki: Vielen Dank für deinen Beitrag, aber das Thema war ja nicht "Wie häufig esst Ihr?" sondern "Wie schützt Ihr Euch vor neugierigen Besuchern beim Essen?" :whistling:
      Hallo Mara!

      Ist Vielleicht nicht ganz so herübergekommen, aber es sollte die Methode des "Durcharbeitens" verdeutlichen.
      Entschuldigung, ich gelobe Besserung
      Gruß
      Stucki
    • Hm, ich weiß nicht so recht. Aber wenn man ein Schau-Essen mit entsprechender Ausstattung und entsprechenden Gerichten hat, dann zählt es halt irgendwie auch zur "Show". Dann muss man meiner Meinung nach auch mit Fragen rechnen. Auch wenn es lästig ist. Wenn man das nicht will, sollte man vielleicht wirklich ein Schild an den Eingang hängen, auf dem "Mittagspause" drauf steht.
      "To thine own self be true"
    • StellaSplendens schrieb:

      öhem, vielleicht sind das dann doch unsere Hunde im Lager :D obwohl sie wirklich brav sind und im Allgemeinen gesittet und dekorativ herumliegen.
      Bei uns ist das eher umgekehrt, bei der letzten Burgbelebung saß der Hund bettelnd und mit herzerweichendem Blick vor dem armen Besucher, der auf einer Bank sein mitgebrachtes Brötchen aß :D

      Wie Hermann schon schrieb, Frühstück gibt es bei uns vor und das Abendessen nach der Besuchszeit. Und wenn doch noch mal Besucher da sind, trauen sich viele gar nicht so nah ran. Ansonsten, und auch wenn sich jemand gar mit an den Tisch setzen würde wollen, würde ich ihn wohl auch höflich darauf aufmerksam machen, daß die Mahlzeiten eine doch eher private Angelegenheit sind.
      Viele Grüße
      die Lisabeth
    • Lena schrieb:

      Schau-Essen mit entsprechender Ausstattung ...dann zählt es halt irgendwie auch zur "Show"
      Ich vermute auch, dass viele Besucher glauben: "Das alles gehört zum Gesamtpaket, für das ich bezahlt habe!" und: "Alles, was nicht weggesperrt ist, darf man auch benutzen."
      Sie erahnen nicht mal, dass neben der Show auch das Privatleben der Aktiven hier stattfindet.

      Als (ungewandeter) Marktbesucher habe ich es aber auch erlebt, dass eine Darstellerin ihr Essen kalt werden lies und alles erklärte, obwohl ich nur aus der Distanz die Waren ansah. Peinlich!
      Auf einem anderen Markt machte sich ein Möchtegern-Ritter über uns "unwissende Touris" lustig, ohne dass wir sein Lager betreten hatten. :evil:
      Meine angestrebte Darstellung: Handwerker (Snitker / Kunthormaker) in der 2. Hälfte des 15.Jh., Region Pommern/Stralsund
    • Lisabeth schrieb:

      StellaSplendens schrieb:

      öhem, vielleicht sind das dann doch unsere Hunde im Lager :D obwohl sie wirklich brav sind und im Allgemeinen gesittet und dekorativ herumliegen.
      Bei uns ist das eher umgekehrt, bei der letzten Burgbelebung saß der Hund bettelnd und mit herzerweichendem Blick vor dem armen Besucher, der auf einer Bank sein mitgebrachtes Brötchen aß :D
      ihr seid ja soooooo fies, der arme Hund bekommt sicher nie was zu essen und wird auch nie gestreichelt
      ...da muss er ja betteln gehen ;) :D

      Wenn wir mit essen warten wollen, bis die Leute alle weg sind wird es spät...da seh ich nichts mehr im Topf
      es grüßt herzlich
      Karin
      __________________________
      www.IG-FrueHer.de
    • Mara schrieb:

      Jacob meinte, man könne jedem sagen, dass man gerade ißt und sie doch bitte später ihre Fragen stellen können. Wenn ich das mache, kann ich auch gleich die Fragen beantworten. Kommt auf das Selbe raus. Ich war für ein Schildchen mit einem freundlichen Text, auf das man dann freundlich weisen könnte. Das kann ich dann auch beim Kauen, ohne unhöflich zu wirken.
      Es gibt wirklich Veranstalltungen bei denen ein so großer Besucherstrom vorhanden ist das man selbst am besten auf das verrichten der Notdurft verzichten sollte. ;(

      Aber wenn dir bei Tisch schon fast wer auf dem Schoß sitzt und am besten schon die Griffel in deinem Essen hat dann gibts nur eins...
      Versuch doch einfach mal mit vollem offenen (ja richtig weit am besten, nicht das wer denkt du hättest was zu verbergen) Mund kauend und schmatzend alle Fragen ausführlich zu beantworten :D
      Ruhig großzügig nen paar Brocken in die Richtung verteilen und immer nah rangehen.
      Was meinst du wie schnell die weg sind.

      Bei uns erbarmt sich aber meist wer und nimmt sein Essen auch mal eben rüber zum Besucher und ißt (natürlich mit geschlossenem Mund) quasi nebenbei beim erklären weiter.
      Grad wenns ne eher kleine Veranstaltung ist und es sich um Kinder handelt.
      Hm jetzt wo ich das schreibe frag ich mich ernsthaft warum sich das so eingebürgert hat :bahnhof
      - Nein! Hier könnte nicht deine Werbung stehen! - :kopfhau