Die Runen

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    • Die Runen
      Das Wort Runen bedeutet Geheimnis oder Mysterium.
      Diese Grundbedeutung galt für alle germanische Dialekte: altnordisch run althochdeutsch runa
      Altenglisch run und göttisch runa.
      Als die germanischen Völker wie die Griechen und Römer zu schreiben begannen, nannten sie
      ihre Schriftzeichens Runen.

      Die Runen oder Runenstäbchen raunten Geheimnisse.
      Mit ihrer Hilfe kann man stumm und über große Zeitspannen und Entfernung hinweg kommunizieren.
      Die Runen übermitteln Botschaften der Götter an die Menschen und der Mensch an die Götter
      und sogar an die Natur.
      Obwohl die Runen keine Sprache im üblichen Sinne sind, stellen sie eine Metasprache dar, ein Symbolsystem, das mehr Bedeutungen übermittelt als die natürliche Sprache.
      Mit dieser Metasprache können wir bedeutsam Zweitgespräche mit der inneren und äußeren Umwelt führen – genau das drückt die wahre Bedeutung des Wortes Runen aus.
      Runen selbst kommen aus der 20. Jahrhundert und das ältere Runensystem ist das ältere Futhark
      das aus 24 Stäbe oder Holzringe besteht.
      Man braucht Holzringe oder Stäbe, es ist nicht wichtig was für welche. Denn die Magie liegt
      in Ihnen.
      Wichtig ist, dass man mit Gefühl an die Sache (Runen) ran geht und sich dafür begeistern lässt.
      Bestimmte Regeln sollten angehalten werden und man soll es nicht vernachlässigen!
      1. Man ist mit Herzen dabei und bitte das Die Götter um Beistand (man führt Unterhaltung
      mit den Göttern).
      2. Die Runen müssen geladen werden
      3. Aussuchen, welche Legesystem man nimmt oder was man wissen will.
      Es gibt viele Legetechniken z. B.:
      - Befragung des Odins
      - Der Wurf der Norne
      - Das Kreuz
      - Das ich
      - Die sieben Reiche
      - Werfen nach der Aettir – Methode
      - Das 4 Runensystem
      - Legung nach der Futhar - Methode
      - Ja / Nein Antwort
      - Tagesrune
      - Wochenrunen
      - Monatsrunen
      - Jahresrunen
      - Das Knochen
      - Die Lebensbaummethode usw.
      4. Fragestellen / Runen legen – befragen.
      5. Richtig deuten / zusammen fassen.

      Odins Runen
      Die Runen kamen über den Gott Odin zu den Menschen. Der erhielt sie durch das Opfer seiner selbst am Baume Yggdrasil, an dem er neun Nächte mit dem Ger verwundet und ohne Speisung hing. Sein Galgen wurzelt im Urdbrunnen, dem in ältester Zeit die drei Nornen, die Schicksalsfrauen der nordischen Mythologie, entstiegen waren. Durch die Runen kommt Odin vom Baum los und erhält eine weitere Deutung durch seinen Mutterbruder Mimir. Dem verpfändet er dafür eines seiner Augen, das nun in Mimirs Brunnen schwimmt. Die Runen verleihen den mit ihr versehenen Dingen ihre Macht. So sind sie dem magischen Skaldenmet Odrörir beigemischt, über den sie zu Asen, Wanen, Alben und Menschen kamen.

      Wiki 1
    • Kannst du das mit historischen Quellen belegen, oder sind das neuinterpretationen aus dem Neuheidentum?
      Klar kann man eventuell auch mit Runen was rituelles notieren schreiben. Aber im Grunde genommen kannst du das auch mit dem Alphabet das wir hier nutzen. Für mich sind Runen eine Schreibschrift, die in ihrer Form dem Medium auf dem geschrieben wurde angepasst war.
      Meine Zurechnungsfähigkeit wird wie kalter Fisch am besten Freitags oder auf einem Laufband serviert.
      (von mir, Ende 2013)
      Bei philosophischen Sprichwörten die von fliegenden Fliegenpilzen presentiert werden, ist eine gewisse Skepsis angebracht!
      (von mir, vorhin)
      Ich bin für intelligente Wissensabwehr, wenn das nicht hilft nehm ich nen Hammer.
      (ich, Wilnsdorf Oktober 2014)
    • Ein frühes Zeugnis für das germanische Losorakel im 1. Jahrhundert n. Chr. ist im 10. Kapitel der Germania des Tacitus erhalten. Man streute mit „gewissen Zeichen“ (notis quibusdam) bezeichnete hölzerne Stäbchen auf ein weißes Tuch. Darauf wurden auf gut Glück drei dieser Stäbchen aufgehoben und gedeutet. Dies wurde nacheinander dreimal durchgeführt. Ob es sich bei diesen Zeichen aber schon um Vorläufer der Runenschrift oder sogar schon um eigentliche Runen handelte, ist kaum bestimmbar. Funde ebenfalls negativ.

      Weitere Quellen sind mir nicht bekannt.

      Die oben geschilderten Wurf- bzw. Legetechniken von Moonshine sind m.E. Esoterik bzw. Asatru.

      Anders als bei den skandinavischen Funden lässt sich auch im mitteleuropäischen Raum kaum eine Inschrift als magisch oder Zauberformel deuten. Es handelt sich meist um eher profane private Vermerke, Liebesbezeugungen oder Schenkungswidmungen.

      Alle anderen Nachweise als Schriftzeichen und Begriffszeichen sind ja hinlänglich bekannt ; inbesondere im Nordischen Raum.

      Da ich mich selbst aufgrund meiner Darstellung auch gelegentlich mit Runen auseinandersetzte , bin ich an Funden bzw. Quellen zur Verwendung als " Vorherbestimmung " , oder wie genannt Legetechniken , interessiert.
      Besitz stirbt,

      Sippen sterben,

      Du selbst stirbst wie sie !

      Eines nur weiß ich, das ewig lebt

      - Der Toten Tatenruhm - !
    • Die Runen sind ja auch keine 'Schreibschrift' wie wir sie heute kennen
      sondern ehr eine Art 'Ritzzeichen'.
      Von Ihrer Form her lassen sie sich wunderbar in Stein oder Holz ritzen da sie
      keine geschwungenen Bögen oder Radien haben.
      Mit ihnen lassen sich auch keine Sätze formen sondern sie bilden ehr eine
      art Kurznachricht im Stiel von Morsezeichen.

      Weil sie oft in Buchenholz geritzt wurden leitet sich daher auch die bezeichnung 'Buchstabe' ab.
      Jede Rune hat auch eine Doppelbedeutung, einen Bezug zu einer Gottheit,
      widerkehrenden Ereignis oder einen Element.
      Diese Bedeutung läst sich in der Edda nachlesen wie auch die Geschichte die MOONSHINE oben
      genannt hat. Daher kommt auch der Glaube an die Mystik der Runen.

      Eine Übersetzung in unser Alphabet findet sich auf der Seite Sven vom Kanstein..
      die-germanen.jimdo.com/germanische-runen/
      .. als Anhänger des Gottes Loki bitte ich um Nachsicht ;)
    • Hallo Ihr da Draußen!

      Also, dass was ich geschrieben habe in Forum, habe ich aus einem tollen Buch " Runen" von Edred Thorson ISBN 978 - 3 - 86826 - 737 - 2 (Buch einzeln)
      ISBN 978 - 3 - 86826 - 730 - 3 (Set: Buch und Runen)

      Die genaue Historische Hintergründe zu den Runen sind Heute nicht mehr ganz nach vollziehbar, weil zu den damaligen Zeit keine schriftliche Dokumente angefertigt wurden,
      sondern alles per Weitersagen berichtet wurde.

      Wer was weiß, bitte herdamit!
    • Das gehört in dieser Form definitiv unter "http://mittelalterforum.com/index.php?page=Board&boardID=13" (Mythologie). Ohne dir zu nahe treten zu wollen Moonshine, aber (wie schon gesagt wurde) deine Ausführungen sind Esoterik mit viel Wohlwollen religiösen Ursprungs. Es steht zum Teil in der Edda, wobei man die auch kritisch sehen und nicht als "Das allgemeingültige Werk" überhaupt begreifen sollte, deshalb würde ich diese als Quelle auch in diesem Fall entsprechend kritisch betrachten (du sagst ja selbst, wies mit der Quellenlage zu Runen steht und die Edda wurde ja auch erst relativ "spät" verfasst) gerade auch in Hinblick auf die jeweiligen, hier getätigten Interpretationen. Ich hoffe es wird klar, was ich meine. Deshalb haben diese Ausführungen haben m.E. deshalb hier in diesem Bereich eher nichts zu suchen und es gibt ja auch schon ein paar Themen, die sich mit Runen beschäftigen. Moonshine guck dir bitte mal die anderen Einträge hier (und auch im Mythologie-Bereich) an und vergleiche sie. Ich denke dir wird auffallen was ich meine.

      Die Aussage
      "Die genaue Historische Hintergründe zu den Runen sind Heute nicht mehr ganz nach vollziehbar, weil zu den damaligen Zeit keine schriftliche Dokumente angefertigt wurden,
      sondern alles per Weitersagen berichtet wurde. "

      Gehört für mich in die gleiche Kiste wie "die waren doch nicht blöd" oder "hätte doch sein können". Ja, es kann durchaus stimmen, aber nein es hilft mir nicht bei einer historisch-fundierten und möglichst korrekten Darstellung. Ich habe mal einige Mods angeschrieben für den Fall, dass sies nicht zufällig selbst finden.

      Liebe Grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Hermann von Eykstern ()

    • Naja Hermann, darüber das Runen in den Bereich
      Mhytologie fallen sollen kan man jetzt anderer Meinung sein.
      Ich z.B. !
      Ich finde sie gehören nicht in die gleiche Schublade mit Einhörnern und Drachen !
      Sie sind belegt und ihr Sinn und Zweck ist Beschrieben und Bekannt..
      ..wir wollen hier auch nicht Anfangen über die Echtheit der Edda zu depatieren,
      genausowenig wie darüber was in anderen Leitbüchern der Religionen steht!
      Nur weil jemand einen gewissen Glauben hat sollte man eine Andere Art der Religion
      nicht in den Bereich Mhytologie verweisen !
      .. als Anhänger des Gottes Loki bitte ich um Nachsicht ;)
    • Hallo Torsten,

      Mal ein paar Worte dazu, auch wenns jetzt vollkommen OT ist:
      Es geht hier nicht darum Religionen zu verunglimpfen. Bevor mir was unterstellt wird: Ich bin nicht religiös, stelle einen Ordensritter dar und bin in einer christlichen Partei aktiv, aber nur weil mir die vermittelten Grundwerte und das Progamm in gewisse Weise zusagt und mich im Falle des Ordensritters die Historie sehr interessiert (und es sich so durch meine Freunde ergeben hat...). Ich kenne diverse Werke von Nietzsche, Feuerbach und Co., habe mich mit der Bibel, dem Quran/Koran und der Tora in einem gewissen Rahmen beschäftigt und hatte auch mal in meiner Jugend ganz schlimme Zeiten als ich sage mal "relativ strikter Atheist". Mittlerweile bin ich was sowas betrifft sehr tolerant. Aber diese Ausführungen sind nicht fundiert genug um sie als historisch-korrekt zu betrachten. Es geht hier nicht um "Lari-Fari", sondern wissenschaftliches Arbeiten und daher sind auch "christliche Themen" und was weiß ich alles im Mythologiebereich gelandet. Mir ist es ehrlich gesagt herzlich egal, ob du Asatru, Jude, Moslem, Christ, Buddhist, Atheist, Deist, Agnostiker, Zeuge Jehovas, Mormone, Baptist oder was weiß ich auch immer bist :P. Mir gehts hier nur um den Anspruch, den man in dem Bereich von historischen und musealen Darstellungen besitzt. Diese Ausführungen sind vielleicht für jemanden, der sich für Esoterik interessiert ne klasse Sache, aber helfen wie gesagt nicht bei einer A-Darstellung. Es ist wie gesagt off-topic, ich bitte dich den Rest ggf. per PM zu klären, falls du einige meiner Ausführungen missverstehst, damit dieser Thread nicht verschandelt wird.

      Liebe Grüße
    • Genau Hermann, dein langer Text ist :off1
      Ich will auch nicht mit dir über Religion streiten oder etwas über Deine Kindheit wissen.
      Auch nicht darüber wie du darauf kommst, dich in die Arbeit der Mod's einzumischen.

      Aber wenn du mich schon zur P.M. Überreden willst, warum schreibst du mir dann hier?
      Dein Beitrag vorher war schon überflüssig weil er nichts zum Thema beitrug!
      Also denke mal darüber nach, wer hier was 'verschandelt' !
      ..so, den Rest zwischen uns und nicht zum Thema jetzt nur noch per. P.M., klar?

      Ich bin der Meinung Wissensweres über die Runen gehören nun mal nicht in diesen Bereich!
      Wenn die Lisabeth der Freien Meinung ist es hierher zu verschieben, ist das etwas anderes!
      .. als Anhänger des Gottes Loki bitte ich um Nachsicht ;)
    • Moin ...
      ich melde mich hier höchst ungern zu Wort, aber möchte euch doch nicht die einleitenden Worte des Autors von "Runendenkmäler in Schleswig-Holstein und in Nordschleswig" Wolfgang Lauer vorenthalten.

      Die Runen sind die Schriftzeichen, die bei den germanischen Völkerschaften vor der Einführung der lateinischen Schrift in Gebrauch waren.

      wer mehr darüber wissen möchte, sollte das Büchlein mal lesen ....
    • Mythologie bedeutet ja nicht zwangsläufig Schabernack, aber inwieweit heutige Runenzauberei mit germanischen Schutzzaubern oder ähnlichem vergleichbar ist, ich denke darüber würden wir uns hier die Köpfe heiss reden und zu keinem richtigen Ergebnis kommen.

      Meines Wissens nach war die Runenschrift für unsere Vorfahren etwas revolutionär Neues, das auch eine gewisse Macht dem Kundigen verlieh. (Einfach weil er etwas konnte was kaum einer konnte) Dass den Zeichen dann selbst magische Kraft zugestanden wurde bzw dass sie durch die Jahrhunderte mystifiziert wurden ist ja nur logisch.
      Es gibt Funde die ich persönlich sehr niedlich finde, z.B. Fragmente eines Hockers, in den jemand das Wort "Stuhl" eingeritzt hat, was doch auch für einen sehr spielerischen Umgang mit dieser neuen Kunst spricht.

      (Ist der älteste Runenfund nicht in einen Kamm graviert? )
      "Eigentlich werden die meisten Heere von den jeweiligen Unteroffizieren geleitet.Die Offiziere sind nur dazu da, der ganzen Sache etwas mehr Stil zu geben und zu verhindern,dass der Krieg in eine Art banale Massenschlägerei ausartet."(Terry Pratchett - Scheibenwelt-Romane)
    • Ich hab da immer ein leichtes Unwohlsein, wenn Post im Internet oder Foren den Eindruck erwecken als ob Runen nur und auschliesslich magisch benutzt wurden. Und der Starteintrag geht für mich in eben diese Richtung. Finde die beiden Bücher (bzw, die beiden Ausgaben des Buches) nicht so wirklich Aussagekräftig.
      Eine Diskussion ob Runen in den Bereich Mythologie oder Historisches Mittelalter gehören finde ich völlig unnötig. Die Entscheidung diesen Thread in den Bereich Mythologie zu Verschieben ist absolut richtig, da der Inhalt, nämlich das Weissagen mit Runen nicht gut historisch Belegbar ist eben eher spekulativ ist und sich Mythologischer Elemente bedient.
      Das Runen als eine Schreib/Ritzschrift benutzt wurden für Alltagsinformationen ist durch Funde gut belegbar aber darum geht es hier ja nicht.

      Was man heute in Büchern sieht in die Richtung Weissagung durch/mit Runen ist zum Teil simple Geldmacherei oder eben neuheidentum. Was das angeht gibt es ein sehr schönes Zitat von Terry Pratchet aus dem Buch Mummenschanz.

      Terry Pratchets Mummenschanz Hörspielausgabe schrieb:

      Normalerweise hielten Hexen nichts davon aus Teeblättern die Zukunft zu lesen. Teeblätter hatten das Wissen um die Zukunft nicht gepachtet. Eigentlich boten sie nur dem Blick einen Halt, wärend der Geist die Arbeit erledigte. Auch andere Dinge konnten diesen Zweck erfüllen, die Haut auf einem Pudding, Muster in verrühter Creme und so weiter...



      Eines meiner Lieblingsbeispiel für den unmagischen gebrauch von Runen findet man in der Hagia Sophia, ausser natürlich in der Nachricht "Halfdan war hier" is ein Zauberspruch versteckt den ich nicht verstehe.
      Meine Zurechnungsfähigkeit wird wie kalter Fisch am besten Freitags oder auf einem Laufband serviert.
      (von mir, Ende 2013)
      Bei philosophischen Sprichwörten die von fliegenden Fliegenpilzen presentiert werden, ist eine gewisse Skepsis angebracht!
      (von mir, vorhin)
      Ich bin für intelligente Wissensabwehr, wenn das nicht hilft nehm ich nen Hammer.
      (ich, Wilnsdorf Oktober 2014)
    • Moonshine schrieb:

      Also, dass was ich geschrieben habe in Forum, habe ich aus einem tollen Buch " Runen" von Edred Thorson ISBN 978 - 3 - 86826 - 737 - 2 (Buch einzeln)
      ISBN 978 - 3 - 86826 - 730 - 3 (Set: Buch und Runen)

      Die genaue Historische Hintergründe zu den Runen sind Heute nicht mehr ganz nach vollziehbar, weil zu den damaligen Zeit keine schriftliche Dokumente angefertigt wurden,
      sondern alles per Weitersagen berichtet wurde.

      Wer was weiß, bitte herdamit!


      Was ich weiss, ist das Edred Thorsson (Stephen Flowers) keine quelle für historisch belegte funde/hintergrunde ist. Probiers mal mit
      amazon.de/Runenkunde-Klaus-D%C…TF8&qid=1338234666&sr=8-1 oder
      amazon.de/Runengedichte-Unters…TF8&qid=1338234738&sr=1-1 oder ins web: arild-hauge.com/eindex.htm oder wenn es mehr eso sein soll, dann zumindestens Jan Fries - er gibt die runengedichte im orginal wieder....
    • Schöne Sammlung die hinter dem Link da steckt, ich muß da jetzt glaube ich erst mal graben gehn, vielleicht ham die ja Löffel.
      Meine Zurechnungsfähigkeit wird wie kalter Fisch am besten Freitags oder auf einem Laufband serviert.
      (von mir, Ende 2013)
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      (von mir, vorhin)
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      (ich, Wilnsdorf Oktober 2014)