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Dutchoven in A-Variante

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    • Belege hab ich nicht, aber ich backe seid 2 jahren auf Märkten meine Brötchen immer frisch in einer Pfanne mit Deckel über dem offenen Feuer.
      Klappt super und inzwischen hab ich nen kleinen Fanclub.
      Leider primär für die Brötchen. :kopfhau
      Living History bedeutet für mich auch über die Fundlage hinweg zu denken.
      Gemacht wurde sicherlich was möglich war und ich bin sicher, die Erde war schon Rund bevor man es belegen konnte.
      :Tro :wiki1
    • Die Kochmethode, einen Topf aus Ton oder Metall mit glühenden Kohlen zu überhäufen und so zu garen, besteht seit langer Zeit in vielen Kulturen.
      Es funktioniert mit Römertopf oder Tajine, mit einem Wok oder einem simplen (Eisen)Topf mit Deckel. Auch Erdöfen sind eine Variante dieser Garmethode. In Indien gräbt man zB eine Art Amphore in die Feuerstelle ein und gar ein komplettes Huhn am Spieß darin. Das Huhn braucht etwa anderthalb Stunden, bis es gar ist, also in etwa so lange wie in einem normalen Backofen.
      Ich denke, dass man die Garzeiten bei der "Römertopf-Methode" im Vergleich zum normalen Backofen nicht wesentlich verlängern muss.

      Soll die Feuchtigkeit im Innern des Topfes nicht entweichen - bei Fleischgerichten - bestreicht man die Auflagefläche des Deckels mit einem zähen Brei aus Wasser und Mehl und erhält somit eine Art Dampfdrucktopf. Das Kochgut gart so sogar schneller als im normalen Topf oder Ofen.
      Ich mache niemals den gleichen Fehler zweimal.
      Schließlich gibt es noch so viele zur Auswahl!
    • So unglaublich lange dauert das eigentlich garnicht.
      Am längsten dauert das Teig gehen lassen.
      Die Brötchen an sich sind in 25 bis 30 Minuten super.
      Ich mache meistens nen einfachen Hefeteig aus Weizen und Dinkelmehl. Und wenns Morgens doch mal arg frisch ist kommt der Teig einfach mit viel abstand direkt übers Feuer, da geht der auf wie nix.
      Living History bedeutet für mich auch über die Fundlage hinweg zu denken.
      Gemacht wurde sicherlich was möglich war und ich bin sicher, die Erde war schon Rund bevor man es belegen konnte.
      :Tro :wiki1
    • Vorsicht mit der Glodernden Lut bei Tongefäßen, die heiße Asche reicht schon...
      "I am Jake Featherstone, and I am here to tell you the truth!" Von Wem? 8)
      "Einmal mehr ist die "üble Nachrede" vermeintlicher Gegner nicht halb so rufschädigend, wie das peinliche Auftreten der wohlmeinenden Freunde." Ralf Hüls
      "Tu ma lieber die Möhrchen, weil Schokolade is nich A!" Jonny Robels
      "Rohrblattex -> Auch Du kannst wieder ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft werden!"
    • Um am Morgen nicht zu lange auf die frischgebackenen Brötchen oder Fladen zu warten, bereite ich den Teig mit kalten Wasser schon am Abend vorher zu. Über Nacht hat der Teig Zeit aufzugehen.
      Falls es der Hefeteig (durch eine zu kalte Nacht) nicht so recht will, stelle ich die Schüssel am nächsten Morgen beim Feueranmachen in die Nähe des Feuers.

      PS. Klappt in der Pfanne und im Tontopf. Besonders klasse sind Dampfnudeln im Tontopf. Teigbällchen in den gefetteten Tontopf, ab in die Glut, ungefähr einen Becher warme Milch in den Topf, Deckel zu und 25 Min. später gibt ist es fertig.
    • Ich kann da Swanhild nur beipflichten. Selbst den Deckel kannst Du gesondert einsetzen und darauf z.B. Pfannkuchen machen.

      Guckst du hier, das ist auch meiner: barbecook.com/de/products/acce…tail.asp?groep=5&id=10031 Quelle: www.barbecook.com

      Ob Aufbackofen für Brötchen, Suppenkessel für bis zu 8 Personen, Geschnetzeltespfanne, Schmortopf, Kuchen oder Brot backen die Möglichkeiten sind endlos...In der Zeitschrift Beef gibt es auch genügend Literaturhinweise für Bücher über die Anwendung des Dutchovens.

      Mahlzeit!
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