thors hammer

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    • Für eine Trense sähe es schon sehr atypisch aus, denn dann wären nicht zwei Stifte an einem Ring. Bedacht werden sollte auch, dass die Länge der Anhänger nur 3,7 cm beträgt. Damit beträgt die Stärke gerademal 0,3 cm! Gewiss ist das bei der Stärke keine Trense. Und sicherlich auch kein anderes "Gerät".

      Was von Interesse ist, ist die Fundsituation. Da man von einem religiösen Schmuckstück ausgeht, gehe ich einmal davon aus, dass die Hämmer auch nicht irgendwo im ehemaligen Stall, sondern in einem Grabkontext gefunden wurden. Leider erfährt man das nicht.
    • Wäre hier nachzulesen:

      Grünewald, C. 2001: Frühe Thorshammer-Anhänger aus Warendorf. In: E. Pohl
      (Hrsg.), Archäologisches Zellenwerk. Beiträge zur Kulturgeschichte in
      Europa und Asien. Festschrift für Helmut Roth zum 60. Geburtstag.
      Rahden (2001) 417-423.


      Wenn ich mich recht erinnere, wurde die sozusagen in Zusammenhang mit Pferden interpretiert.
      So als Deichselanhänger, ähnlich einen doppelten Plüschwürfel am Rückspiegel.
      Aber fragt mich nicht wo ich das gelesen habe vor ein paar Jahren…
    • Ich bedenke dabei, dass sich die Trensenformen wohl von heutigen unterschieden haben.
      Aber es stimmt schon bei 0,3 cm ist es wohl ein wenig zu klein. Vielleicht ist es eine Miniatur Version als Symbol für ein Pferd.
      Wenn es ein Grabfund sein sollte, dann könnte es auch ein Kindergrab gewesen sein.
      Bei wohlhabenden Familien kann ich mir vorstellen, dass sie auch Minitauren aus dem Leben als Spielzeug gab.

      Ich mach mal einen Threat dazu auf. Ich bin ja selber so ein Spielkind *g*
      Was von Interesse ist, ist die Fundsituation. Da man von einem religiösen Schmuckstück ausgeht, gehe ich einmal davon aus, dass die Hämmer auch nicht irgendwo im ehemaligen Stall, sondern in einem Grabkontext gefunden wurden. Leider erfährt man das nicht.
      Hmmm also ich such mal nach dem Fundort und wenn man nicht weiß ob es ein Grab oder Stall war sind das nur spekulationen.
      Also wenn mir ein Archäologe sagt es sei religiös und keinen genauen Fundort benennt, dann ist das allein seine Interpetation.
      Von der Spekulation eines Archäologen aber Rückschlüsse auf einen Fundort zuziehen, scheint mir nicht richtig.
      Wenn es nun ein Feld-Wald und Wiesen Fund ist ohne ein Umfeld, kann man sich natürlich totiterpretieren.
    • Beginnend im späten 7. Jahrhundert, darf
      spätestens im 8. Jahrhundert zumindest das westliche Westfalen nördlich der Ruhr
      als flächig aufgesiedelt gelten. Eine genaue Anfangsdatierung der Siedlungen ist allerdings schwierig, da unter den zumeist ohnehin sehr ärmlichen Funden nur ganz wenige Importe sind. Nahrungsgrundlage sind wie in vorgeschichtlicher Zeit Ackerbau und Viehzucht, hierauf deutet die Lage der Fundpunkte entlang der Flussterrassen.Die Dominanz der Landwirtschaft wird auch durch die Funde bestätigt. Dinge, die über normales Hauswerk hinausgehen, sind selten, häufig hingegen Utensilien zum Weben, Mahlsteine, Messer und Ähnliches. Ein Schlaglicht auf die Geisteswelt wirft der Fund von zwei Thorshämmern (Abb. 12)
      aus Warendorf: sie sind einer der wenigen
      Belege für Heidentum im frühmittelalterlichen
      Westfalen (Grünewald 2001).
      Die Siedlungen selbst bestehen aus
      einem bis fünf Gehöften, die sich jeweils
      stark ähneln. Weder Gemeinschaftseinrichtungen
      wie Dorf- oder Kultplätze noch
      Herrenhöfe konnten bislang nachgewiesen
      werden. Im Zentrum des Gehöftes steht
      jeweils das große Haupthaus. Bekannt
      sind die sogenannten schiffsförmigen
      Häuser vom Typ Warendorf (Winkelmann
      1954). Ihnen voran gingen aber im
      7. Jahrhundert Gebäude, deren Wände
      nicht aus großen Holzpfosten, sondern
      aus Spaltbohlen aufgebaut waren (Abb.
      13) (Ruhmann 1999). Diese Hausform
      wiederum findet ihre besten Entsprechungen
      in der niederländischen Veluwe, am
      unteren Rhein, einem Grenzgebiet zwischen
      Franken und Friesen. Ob dies
      bedeutet, dass die Siedler aus dieser
      Region stammen oder ob Westfalen und
      die östlichen Niederlande nur zu einer
      gemeinsamen Kulturprovinz gehörten –
      zumindest was den Hausbau anbelangt
      – ist schwierig zu entscheiden.

      Quelle: Archäologie des frühen Mittelalters
      vom 5. bis zum 9. Jahrhundert in Westfalen
      – ein Überblick –
      Von Christoph Grünewald

      Da ist auch das Bild von den Hämmern bei. Es handelt sich also um einen Siedlungsfund und damit nicht zwingend um einen kultischen Gegenstand.
      Ich find die Proportionen auch nicht sehr zutreffend für einen Thorshammer.
    • mit der sehr geringen stärke denk ich können wir es als trense mal auseracht lassen. die Proportionen sind ja wie gesagt zu gering der belastungen gegenüber...

      als spielzeug ansich würde ich es aber auch nicht erachten da metall ansicht zur damaligen zeit recht teuer ist und selbst die bearbeitung ein gewissen kosten/nutzen mit sich bringen sollte.

      spielzeug aufs ton holz oder knochen geht da schon eher. für kultgegenstände gibt man ...sei es nur schmuck schon ein gewisses vermögen aus ,und steht nicht in der hinsicht auf kosten/nutzen 8) .

      wir haben alle nur die in etwa gleiche thorshammer variante im kopf und müssen uns davon mal innerlich lösen .das beste beispiel ist das wolfkreuz das den thorhammer und das chrisliche kreuz in sich

      vereinen soll. es könnte also solch einer sein :D . ABER wir sollten mal in betracht ziehen das es ev. was ganz anderes sein könnte, kein thorshammer /trense! :rolleyes: .
      Je mehr Leute mit Zivilcourage ein Land hat - um so weniger Helden braucht es
    • spielzeug aufs ton holz oder knochen geht da schon eher. für kultgegenstände gibt man ...sei es nur schmuck schon ein gewisses vermögen aus ,und steht nicht in der hinsicht auf kosten/nutzen 8) .
      Deshalb dachte ich ja an wohlhadende Familien.

      Bei wohlhabenden Familien kann ich mir vorstellen, dass sie auch Minitauren aus dem Leben als Spielzeug gab.
      Ich habs irgendwie mit den teuren Porzelanpuppen und Puppenhäusern verglichen. Ich weiß! Das ist eine andere Zeit.
      Aber eine Minitrense ist doch pädagogisch wertvoll oder nicht *g*
      Ich find meine Theorie soooo schön.

      Irgendwo hab ich auch gelesen,dass sie Thorfigur, die jeder kennt wahrscheinlich ein Spielzeug war. Ich muss das noch mal suchen.

      Vielleicht ist es aber auch nur ein simples Schlüsselbund für ein einfaches Schloss???
    • Sascha schrieb:

      Ich kenne den Fund schon länger und habe schon öfter darüber diskutiert.
      Und je länger ich darüber nachdenke, desto sicherer werde ich mir, dass es genauso gut ein Eisengerät sein könnte…ein Verbindungsstück für eine Pferdegeschirr oder so etwas.
      Wäre mal spannend ob es Parallele Funde gibt, oder Röntgenaufnahmen.
      Ähnliches halte ich von den Hammer auf dem Cover hier, welches Ulrich von seiner Seite verlinkt hat:

      [Blockierte Grafik: http://scotelingo.de/images/Ostfalem8Jhdt.jpg]

      Sachsen in Norddeutschland um 600/700

      Könnte auch alles sein, aber nicht unbedingt ein religiöser Ausdruck.
      Ich halte es für sehr unpassend in der Gegend und in der Zeit und ohne Vergleichstücke…

      Der Hammer auf dem Cover dieses Buches wird von Steinmetz (Autor des Buches und Leiter des Museums Wolfenbüttel, in dem das gute Stück liegt) als "Germanischer Thorshammer" bezeichnet. Das ganze ist ein Streufund, also kein Fund als Grabbeigabe o.ä. Das Teil ist 4 cm breit und 5,3 cm hoch und als Schmuckstück für eine Frau vermutlich zu schwer. Oben befindet sich eine Schlaufe, die belegt, das dieses Schmuckstück offensichtlich an einem Lederband getragen wurde. Es ist allerdings nicht festzustellen, wie es getragen wurde. Am Gürtel, am Wehrgehänge oder um den Hals. Ich selbst habe mir von dem Teil, nachdem ich es ausgiebig fotografiert hatte, ein genaues Replik anfertigen lassen. Dieses trage ich um den Hals anstelle des skandinavischen Thorshammers, den ja heute alle tragen *gg
      Aufgrund der Herstellung und der Verzierung des ganzen, halte ich es für ausgeschlossen, das es sich um etwas anderes als ein heidnisches Symbol handelt. Es ist also definitiv kein Verbindungsteil oder anderes Eisengerät. Noch dazu ist es aus Bronze/Kupfer !
      Herr Steinmetz hat mein Replik schon einmal in den Händen gehalten und meinem Hersteller eine sehr gute Arbeit bescheinigt.
      Aber eines stimmt natürlich: Ich habe bisher noch keinen Vergleichsfund gefunden. Ich denke mal, das Stück war eine einmalige Sache, die der Träger als Gegenstück zum christlichen Kreuz getragen hat um seinen heidnischen Glauben zu bekräftigen. Schliesslich hat die Christianisierung im 8. Jhdt. immer mehr zugenommen.
      Witzig in dem Zusammenhang ist die Tatsache, das ich meinem Replikenhersteller nicht gesagt hatte, WAS er da baut. Ich hatte nur Beschreibung, Masse und Fotos geliefert. Er war bis zuletzt der Meinung, es würde sich um ein Kreuz handeln.
    • na wenn wohlhaben dann nicht aus eisen :D (für mich sieht es nach eisen fund aus).

      die schlüssel theorie hab ich auch schonmal durchdacht. komme da aber auf noch keine funktionale lösung(bin handwerker)

      fasse ich mal zusammen:

      der gegenstand ist 3teilig....

      aus eisen ( auf stabilität also eher ausgelegt)

      2 gelenke als verbindung .

      die hammerenden ...son nenne ich sie einfach mal, :rolleyes: sind nicht gerade sondern (soweit ich das sehe) nach innen gebogen oder ev. sogar zu den enden hin verjungt.kanns nicht genau erkennen das das ding schon so angelaufen ist^^

      mittig ein eisen ring
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ari ()

    • oh ha 8| hab ev etwas was sogar die trensen theorie unterstützen könnte.

      aus dem buch :die reiter roms I-III

      bin zwar kein gebildeter reiter ,aber von abbildungen wo diesem teil ähnlich sind , könnte das ein teil einer kandare sein. das unter dem maul entlang geht.

      wird praktisch in den seitelichen ringen des gebisses eingehängt, so das das pferd nicht einfach so das gebissteil rausdrücken kann mit der zunge

      aber auch nur ne vermutung
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    • Ulrich schrieb:


      Könnte auch alles sein, aber nicht unbedingt ein religiöser Ausdruck.
      Ich halte es für sehr unpassend in der Gegend und in der Zeit und ohne Vergleichstücke...
      Der Hammer auf dem Cover dieses Buches wird von Steinmetz (Autor des Buches und Leiter des Museums Wolfenbüttel, in dem das gute Stück liegt) als "Germanischer Thorshammer" bezeichnet. Das ganze ist ein Streufund, also kein Fund als Grabbeigabe o.ä. Das Teil ist 4 cm breit und 5,3 cm hoch und als Schmuckstück für eine Frau vermutlich zu schwer. Oben befindet sich eine Schlaufe, die belegt, das dieses Schmuckstück offensichtlich an einem Lederband getragen wurde. Es ist allerdings nicht festzustellen, wie es getragen wurde. Am Gürtel, am Wehrgehänge oder um den Hals. Ich selbst habe mir von dem Teil, nachdem ich es ausgiebig fotografiert hatte, ein genaues Replik anfertigen lassen. Dieses trage ich um den Hals anstelle des skandinavischen Thorshammers, den ja heute alle tragen *gg
      Aufgrund der Herstellung und der Verzierung des ganzen, halte ich es für ausgeschlossen, das es sich um etwas anderes als ein heidnisches Symbol handelt. Es ist also definitiv kein Verbindungsteil oder anderes Eisengerät. Noch dazu ist es aus Bronze/Kupfer !
      Herr Steinmetz hat mein Replik schon einmal in den Händen gehalten und meinem Hersteller eine sehr gute Arbeit bescheinigt.
      Aber eines stimmt natürlich: Ich habe bisher noch keinen Vergleichsfund gefunden. Ich denke mal, das Stück war eine einmalige Sache, die der Träger als Gegenstück zum christlichen Kreuz getragen hat um seinen heidnischen Glauben zu bekräftigen. Schliesslich hat die Christianisierung im 8. Jhdt. immer mehr zugenommen.
      Witzig in dem Zusammenhang ist die Tatsache, das ich meinem Replikenhersteller nicht gesagt hatte, WAS er da baut. Ich hatte nur Beschreibung, Masse und Fotos geliefert. Er war bis zuletzt der Meinung, es würde sich um ein Kreuz handeln.


      Ulrich Deine Replik halte ich im Gegensatz zu dem ersteren Doppelhammer auf alle Fälle für ein Schmuckstück!
      Aber halt ohne sagen zu können was es darstellt. Am ehesten würde ich einen indianischen Tomahawk vermuten (klar kann nicht sein) oder eher was aus der Bronzezeit.
      Bin halt total überfragt was es sein könnte..
      :bahnhof
    • Zum Thema Christentum in der nordischen Mythologie möchte ich Euch das Buch Mythologie der Germanen von Elard Hugo Meyer ans Herz legen. Das Buch ist jetwas älter (1891) aber es gibt neue Auflagen.

      Der Ansatz ist etwas anders als man es aus anderen Büchern zu diesem Thema kennt. Es wir weniger auf die Edda Bezug genommen sondern auf die im Aberglauben noch erhaltenen Überbleibsl.

      Da gibt es auch einen eigenen Abschnit zum Thema Christentum in der nordischen Mythologie. Danach ist die ganze nordische Mythologie stark vom Christentum beeinflußt.

      Egal ob man dem Autor folgt oder nicht, dass Buch halte ich für sehr gut und für ein Muß für jeden der sich mit den germanischen Heidentum beschäftigt.
    • bin zwar kein gebildeter reiter ,aber von abbildungen wo diesem teil ähnlich sind , könnte das ein teil einer kandare sein. das unter dem maul entlang geht.wird praktisch in den seitelichen ringen des gebisses eingehängt, so das das pferd nicht einfach so das gebissteil rausdrücken kann mit der zunge
      Klingt auch logisch. Da würde die 3 mm breite auch ausreichen.
    • Ferun Namid schrieb:

      bin zwar kein gebildeter reiter ,aber von abbildungen wo diesem teil ähnlich sind , könnte das ein teil einer kandare sein. das unter dem maul entlang geht.wird praktisch in den seitelichen ringen des gebisses eingehängt, so das das pferd nicht einfach so das gebissteil rausdrücken kann mit der zunge
      Klingt auch logisch. Da würde die 3 mm breite auch ausreichen.
      nun ja ist ja leider aus der römerzeit und war nur vergleich. wobei die römer auch nicht so lieb mit den pferden umgesprungen sind. mit sowas kann man schnell nem pferd den kieferbrechen :S
      Je mehr Leute mit Zivilcourage ein Land hat - um so weniger Helden braucht es
    • @ Ari: Ich sprach in meinem letzten Beitrag von dem Thorshammer auf dem Buchcover. Es liest sich so, als wenn Du das jetzt mit dem anderen Teil verwechselt hast :)
      @Sascha: Das Teil ist nicht aus der Bronzezeit, sondern definitiv 8.Jhdt. Und Steinmetz hat es, wie gesagt als "Thorshammer" erkannt und definiert.
    • Also ich halte diese beiden "Thorshämmer am Ring" auch nicht für solche. Eine Trense sieht ebenfalls anders aus nd funktioniert seit den Anfängen der Reiterei immer nach dem gleichen Prinzip.

      Meine Vermutung ist das es sich um ein Teil des Zaumzeugs oder der Trensenkette handelt. In Pferdeopfer - Reiterkrieger kann man an den Trensenkettenresten von Thorsberg, Bremerhaven-Lehe und die Trensenkette von Esbjöl an dem Ring derTrense einen T-förmigen Knebel erkennen. In einer Rekonstruktion erkennt man dann das dieser Knebel durch ein Loch im ledernem Zaumzeug gesteckt wird und somit die Trense mit dem Zaumzeug verbindet.

      Natürlich hat unser Ring hier zwei Knebel und nicht einen wie bei den Funden, aber ich halte es dennoch für möglich das es eine solche "Verbindungsfunktion" hat.

      Und dann fällt mir noch die Geburtshilfekette ein, wie wir sie noch bei uns auf der Koppel gefunden haben.

      [Blockierte Grafik: http://www.agrarfachcenter.de/flexxtrader/data/img/big/0102880.jpg]

      Quelle: Agrarfachcenter.de

      Hier wird ebenfalls eine Verbindung von Gliedern mittels T-Stück und Eisenringen hergestellt. Also ganz so wie Sascha es schon meinte.

      Aber es ist ja oft so das alles was die "Archäologen" sich nicht erklären können oder nicht kennen direkt kultischen Zwecken diente. :D
      Skelmir's Werkstatt

      Schmiededarstellung 9.Jhd. in Haithabu

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Skelmir ()

    • Alles darf es sein, nur bloß kein Thorhammer. ;)

      Ab wann würden die Hämmer denn als Thorhämmer gelten bei Euch? Wenns drauf steht? :D

      Ich halte es jedenfalls für plausibel, dass es sich um Thorhämmer handelt - angesichts der Maße, der Stärke, der leicht gebogenen Form und dass etwas anderes nur mit groben Verrenkungen in Frage käme. Dass es zwei sind, ist auch nicht verwunderlich, denn ein bisschen Klimpern durfte immer schon sein.
      Also ich habe damit kein Problem.
    • Die beiden "Thorshämmer am Ring" werden sowohl in der Pressemittelung als auch in dieser Dissertation als solche bezeichnet. Was ist denn über die genaue Fundlage bekannt? Wer hat dieses Objekt denn als "Thorshammer" definiert und was waren die Beweggründe dazu?
      Hmm... Warendorf? Jetzt bin ich ziemlich neugierig!!!