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Kann ich als Frau im MA öffentlich Singen & Musizieren?(Neuling)

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    • Nimm doch eine Maultrommel, :whistling: denn die ist :
      1. definitiv für das MA belegt
      2. günstig in der Anschaffung
      3. einfach zu spielen
      ....* duck und wech...* :D
      ...die waren ja nicht doof damals...:D
      (deutsche Übersetzung: ...die waren ja nicht doof damals...)
      "Diskutiere nie mit einem Idioten: Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dann mit seiner Erfahrung...!"
    • aixlibris schrieb:

      Nimm doch eine Maultrommel, :whistling: denn die ist :
      1. definitiv für das MA belegt
      2. günstig in der Anschaffung
      3. einfach zu spielen
      ....* duck und wech...* :D


      Gjermund Kolltveit, Jew's Harps in European Archaeology
      Danach sollte klar sein, daß die meisten erhältlichen Trumpeln soviel mit ihren mittelalterlichen Kollegen zu tun haben wie Schulblockflöten deutscher Griffweise mit Elblag, Dordrecht oder Göttingen. Und spätestens wenn man sich über den Sound Gedanken macht (Der Trumpelvirtuose hört GRUNDSATZLICH etwas anderes als die Zuhörer, das ist physkalisch bedingt. :rolleyes: ) bzw. Effektspiel einbringen will war es das mit "einfach zu spielen"...

      Was die Harfe angeht: Stegmiller hatte mal einen recht guten Bausatz, eventuell mal da anschreiben (stegmiller-online.de Und für die Quelle schauen wir bitte auf stegmiller-online.de/. Welch Überraschung.). Ansonsten gilt bei Harfen ganz klar: Wer billig kauft, kauft doppelt. Man merkt an Klang und Haltbarkeit doch sehr wieso einige Harfen so billig sind. Für eine annehmbare Einsteigerschoßharfe würde ich den Preisbereich um 1000 Euro ansetzen.
    • juergentrautm schrieb:

      Gjermund Kolltveit, Jew's Harps in European Archaeology
      Danach sollte klar sein, daß die meisten erhältlichen Trumpeln soviel mit ihren mittelalterlichen Kollegen zu tun haben wie Schulblockflöten deutscher Griffweise mit Elblag, Dordrecht oder Göttingen. Und spätestens wenn man sich über den Sound Gedanken macht (Der Trumpelvirtuose hört GRUNDSATZLICH etwas anderes als die Zuhörer, das ist physkalisch bedingt. :rolleyes: ) bzw. Effektspiel einbringen will war es das mit "einfach zu spielen"...
      ...und was möchtest Du jetzt damit aussagen ? :whistling:
      ...die waren ja nicht doof damals...:D
      (deutsche Übersetzung: ...die waren ja nicht doof damals...)
      "Diskutiere nie mit einem Idioten: Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dann mit seiner Erfahrung...!"
    • Die Seite macht eigentlich einen guten Eindruck...auf jeden Fall eine gute Grundlage für weitere Recherchen... :thumbsup:

      :danke
      ...die waren ja nicht doof damals...:D
      (deutsche Übersetzung: ...die waren ja nicht doof damals...)
      "Diskutiere nie mit einem Idioten: Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dann mit seiner Erfahrung...!"
    • Die Seite habe ich schon bekommen ;) Aber trotzdem vielen Dank

      ":!: Und bedenke bitte immer Musikergesetz Nr. 1: "Geübt wird daheim." :!:
      Außerdem Trommlergesetz Nr. 1 "Ein Trommler allein macht noch keine Musik." Die zentralafrikanische Djembe ist übrigens ein denkbar ungeeignetes Instrument für historisch orientierte Musik Europas. In der Musik der Mittelalterszene ist sie recht weit verbreitet, hat aber teilweise einen schlechten Ruf, weil sie mit viel Motivation aber wenig Können versehenen Bis-Spät-In-Die-Nacht-Dreschern (Im Larp unabhängig vom Schlaginstrument und Geschlecht auch "Bongo-Kalle" genannt) verbunden wird. :)"


      zu 1: Ich würde auch nie auf die Idee kommen irgendwie auf dem Markt zu üben wenn ich rein gar nix kann setz ich mich bestimmt nicht da hin ist ja eher peinlich die Vorstellung
      zu 2: Wenn ich mir über den Spruch keine Gedanken gemacht hätte, würde ich eine MA-Trommel kaufen da gibt es ja genügend auswahl wie ich finde, aber jeder Trommler weiß alleine spielen ist doof, daher war ja mein erster Ansatz auf Saiteninstrumente rausgelaufen. Die genannte Djembe benutze ich auch nicht fürs MAHobby das mit der Trommelgruppe habe ich schon vor dem MA-Ding betrieben und werde bestimmt nicht zum Bongo-Kalle, von dem hab ich übrigens auch schon gelesen ;) Keine Sorge ich gehöre zu den Menschen die auch an andere denken und wissen, dass nicht jeder 24/7 Lärm hören will.

      Ich werde das mit der Musik auch noch länger warten lassen vorerst fange ich mit einer einfacheren Darstellung an. Die Gewandung für die Spielfrau kann ich eh im Moment nicht Umsetzen. Weil 1. Nicht genügend Infos & Input 2. fürn Anfang schon relativ anspruchsvoll 3. Bei Ikea haben die die Stofabteilung so radikal gekürzt, dass es da nurnoch 2 verschiedene Farben Baumwoll bzw. Leinen gab -.- Daher viel meine Wahl eher auf Naturtöne anstatt der relativ bunten Spielfrauengewandung die ich mir so zurechtgedacht hatte.

      Bevor jetzt wieder alle anfangen zu schreien" mach dir bloß nicht so ein komisches Kostüm wie die auf der Bühne" Jaja ein bisschen hab ich ja schon recherchiert.

      Ich finde es eigentlich recht schade, wie die Musiker auf den MA märkten versuchen einem so eine komische fantasymäßige Version von Mittelalter zu verkaufen, was ja eigentlich nix mehr damit zutun hat...

      Ich würde eigentlich gerne versuchen wirklich etwas altes zu spielen, was dann auch einigermaßen authentisch klingt (Beispiel ). Ist natürlich alles fragwürdig, da ja viel nicht überliefert wurde und die Neumen ja auch nur die Kirchenmusik überliefert haben, soweit ich das bisher gefunden habe. Kirchenmusik wollte ich ja nicht unbedingt machen. Hatte halt an so stimmungsvolle Sachen gedacht und gehofft das ich mindestens noch jemanden finde im Bekanntenkreis der noch mit Flöte dazukommt, als Percussionsersatz hätte ich zunächst Glöckchen am Fuß verwandt ( die ich natürlich nur beim Spielen trage!) Ich finde mit Flöte und Zupfinstrument hat man schon einen schönen klang. Dann könnte ich vlt. noch dazu Singen, wobei ich nen riesen Respekt vor Latein habe ;D

      Vlt. ist es einfach besser so sein Zwischending zu finden...
    • Das Beispiel ist schön, aber spät, und damit leider nicht mittelalterlich...

      In dieser Art wäre noch folgendes Stück:

      charango.ch/homepage/noten/Can…_Sanz-original_1697-s.jpg

      Quelle: charango.ch/homepage/noten-d.html

      Sehr schön ist auch diese Sammlung hier:

      http://www.pbm.com/~lindahl/playford_1651/playford_1651.pdf

      Quelle: http://www.pbm.com/~lindahl/playford_1651/

      und falls es doch eine Drehleier wird:

      drehleier-musik.de/archive.php

      Quelle:drehleier-musik.de/index.php

      ...und wenn es wirklich mittelalterlich sein soll...besuche doch einfach einen Workshop bei, so finde ich, einem der absoluten Größen der Mittelalterlichen Musik, nämlich Benjamin Bagby !

      sequentia.org/study/study.html

      Quelle: sequentia.org/index.html
      ...die waren ja nicht doof damals...:D
      (deutsche Übersetzung: ...die waren ja nicht doof damals...)
      "Diskutiere nie mit einem Idioten: Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dann mit seiner Erfahrung...!"
    • Amalia Vogelsang schrieb:

      Ich werde das mit der Musik auch noch länger warten lassen vorerst fange ich mit einer einfacheren Darstellung an. Die Gewandung für die Spielfrau kann ich eh im Moment nicht Umsetzen. Weil 1. Nicht genügend Infos & Input 2. fürn Anfang schon relativ anspruchsvoll 3. Bei Ikea haben die die Stofabteilung so radikal gekürzt, dass es da nurnoch 2 verschiedene Farben Baumwoll bzw. Leinen gab -.- Daher viel meine Wahl eher auf Naturtöne anstatt der relativ bunten Spielfrauengewandung die ich mir so zurechtgedacht hatte.
      Bevor jetzt wieder alle anfangen zu schreien" mach dir bloß nicht so ein komisches Kostüm wie die auf der Bühne" Jaja ein bisschen hab ich ja schon recherchiert.


      ;( Leider doch. :huh:
      Leinen bitte möglichst nur für unten drunter. Bei einfacher Darstellung ist es zwar vermutlich auch möglich, in der Unterwäsche rumzulaufen, wenn ich die Abbildungen einiger Bäuerinnen bei der Ernte richtig interpretiere. Aber für oben drüber empfiehlt sich Wolle. Keine Baumwolle! Gar nicht. Baumwolle gab es tief unten in Ägypten, aber nach Europa kam sie erst viel später und dann wurde sie zuerst nur zusammen mit Leinen verarbeitet. Reine Baumwollstoffe setzten sich erst in der Neuzeit durch.
      Aber für das und ganz viele andere Fragen hatten wir hier schon mal einen Thread (Quelle: Mittelalterforum)
      Versuch' es erneut. Scheitere wieder. Scheitere besser (S. Beckett)

      Mein Verein:IG Wolf e.V.

      auch auf Facebook: facebook.com/pages/IG-Wolf-eV/181515928555627?ref=ts
    • Hallo Amalia,

      was Lautenspiel im Mittelalter betrifft, lies mal in diesem Faden:

      Die Laute im Mittelalter

      Meine Empfehlung wäre es, sich für ein, zwei Instrumente zu entscheiden, und dann auf möglichst viele Workshops zu gehen. Zu empfehlen sind besonders die auf Burg Fürsteneck (...auch die Instrumenten-Baukurse)

      - burg-fuersteneck.de/kultur/006006/index.htm

      Quelle: burg-fuersteneck.de/

      Es spricht auch nichts dagegen 2 Wege zu gehen - sich einerseits ein buntes, lustig-mittelalternatives Marktprogramm auf der Gitarrenlaute anzueignen, jedoch gleichzeitig Stücke auf einem Replik eines historischen Instrumentes einzuüben. Was auf einem Markt jedoch kaum Beachtung findet, ist ein akademisch, steriles herunterspielen alter Lieder. Rekonstruierte mittelalterliche Musik so lebendig zu gestalten, dass es den modernen Zuhörer fesselt - das können nur Wenige. Diese Brücke zu schlagen gelingt meist dann besser, wenn bereits reichlich Erfahrung auf dem Gebiet der Unterhaltungskunst besteht - und da ist meiner Ansicht nach das zu frühe Festlegen auf versuchten Authentizismus eher im Wege. Als Option für eine authentische Darstellung kommt wie schon erwähnt eine Trobairitz in Frage. Quelle: de.wikipedia.org/. Jedoch würde ich dieses erst nach einigen Jahren Erfahrung anstreben. Die adeligen Künste der Minnesänger, Troubadours, Trouveres..., waren sehr filigrane, feine, bis ins Detail ausgestaltete Werke - Kenntnisse der Sprache, Melodik, Metrik, Rhythmik..., sowohl von den gedichteten Texten als auch von der Musik sind von Nöten. Es kommt etwas dilletantisch herüber, wenn jemand der etwas Gitarre spielen kann, sich als Minnesänger darstellt. Würde vor Allem beim Gesang anfangen. Dazu kannst Du Dich mit einem einfachen Borduninstrument begleiten.

      Beispiel:

      youtube.com/watch?v=ji_Z-W7lAlU

      Quelle: youtube.com

      Auch wenn die hier benutzte Shruti-Box natürlich in keiner Weise authentisch ist, tut sie hier guten Dienst. Eine Drehleier oder eine gestrichene Fidel-Saite, oder schließlich a-capella wäre auch möglich. Die Melodie hat Regina nach mittelalterlichen Vorbildern selber erfunden - es gibt aber auch etliche überlieferte, sowie Kontrafrakturen. Vergleicht man dies nun mit dem Gesangsstil der üblicherweise auf den Märkten vorgetragen wird, wird der Unterschied zu einer Annäherung an "echten" Minnesang wohl deutlich.
      "Mit Harrfen und Lauten schönen Metzen hofieren, solches nimmt ein böses Ende"
      Reformator Johann Mathesius 1560
      "Authentisch ist, wer zu überzeugen vermag" (Gustav Leonhardt, 1928-2012)
      ...will nicht meinen ich könnte stets überzeugen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Liederbolt ()

    • juergentrautm schrieb:

      Man merkt an Klang und Haltbarkeit doch sehr wieso einige Harfen so billig sind. Für eine annehmbare Einsteigerschoßharfe würde ich den Preisbereich um 1000 Euro ansetzen.


      Da muss ich entschieden protestieren! Ich habe eine Harpsicle Harp für 440,- ohne Halbtonklappen, und die klingt wirklich nett. Sie ist ein solides, modernes Gerät und deshalb optisch nicht wirklich markttauglich, ich nehme sie aber trotzdem mit.
      Schade, Amalia, dass du so weit weg wohnst. Ich glaube, wir würden mit unseren musikalischen Ambitionen bestimmt zusammen passen und könnten sicher gut zweistimmig singen...
    • Was ist eigentlich das große A?
      Das habe ich jetzt schon in mehreren Threads hier gelesen...

      Und wie offen sind die Leute erfahrungsgemäß für historisch spätere Instrumente auf Mittelalterfesten u.ä.?

      Ich frage, weil meine Freundin und ich seit 2 Jahren nun straßenmusikalisch unterwegs sind mit Klarinette und
      Darbuka (z.B. auch Rahmentrommeln und Udu), wir spielen Impro überwiegend, inspiriert von Klezmer und Balkanmusik
      und -harmonik inspiriert, aber auch immer mehr von mittelalterlichen Noten (bzw. Überlieferungen, exakt/original sind die ja nun keineswegs),
      da ich mir für die Trompete so einiges besorgt habe (alles, was ich kriegen konnte, keine Schwerpunkte bis jetzt, außer Spielbarkeit).

      Wir möchten so oder so in diesem Jahr öfters auf mittelalterliche und andere historische Feste gehen und überlegen nun aber,
      ob wir die Instrumente mitnehmen oder zu Hause lassen sollten, bzw. dann eher davor spielen.
      D.h. wir wären, wenn, dann an einer nicht historisch exakten, höchstens mittelalterlich inspirierten Spielweise ohne genaue zeitliche und
      räumliche Festlegung interessiert (das andere würde ich zukünftig allerdings nicht ausschließen, insbesondere im nicht-musikalischen Bezug).

      Übrigens großen Dank an alle, die sich hier beteiligt haben, ich habe jetzt echt viel dazugelernt und gefunden durch diesen Thread.
    • A... meint "authentisch" und das halte ich im musikalischen Bereich für eine Mega-Hürde. Auch Leutz von SARBAND, Ioculatores, ESTAMPIE... also die Creme der konzertanten "alten Musik"... reden von Annäherungen.
      ...............

      MA-Märkte sind, Du hast es gelesen, fantasievolle Festen mit MA-Touch.

      Historische Feste (was ist das? - Ich sehe da die Landshuter Hochzeit) wollen schon, dass die Ausstattung und Aufführung dem bestimmten Zeitraum entspricht (schafft aber auch die Landhuter Hochzeit nicht :zunge ). Meine Holde spielt Drehleier und wenn wir als Tagesgäste bei Freunden sind, hat sich noch nie jemand beschwert. Die zahlenden Gäste freuen sich nach meiner Wahrnehmung stets, wenn "etwas los ist". Und der Veranstalter freut sich auch... er muss Euch nicht bezahlen.
      Ich bin kein direkter Rüpel, aber die Brennnessel unter den Liebesblumen. immergut: Karl Valentin
    • Wenn Du direkt auf der Veranstaltung spielen willst solltest Du - zumindest wenn es über ein bißchen lockeres Musizieren im Lager hinausgeht - das mit dem Veranstalter absprechen. Meist hat der eigene Musiker engagiert, denen Du höflicherweise nicht ins Gehege kommen möchtest. Wenn Ihr Strassenmusik macht (ich verstehe jetzt darunter, daß Ihr auch einen Hut oder ein ähnliches Geldsammelgefäß hinstellt) bedarf das auf jeden Fall der Absprache mit dem Veranstalter.

      Zu den Instrumenten: Trommeln gehen meistens durch, eine moderne Klarinette könnte dagegen schon dem einen oder anderen auffallen. Es gibt allerdings grade für dieses Instrument auch historische Vorgänger: eine Bekannte von mir spielt z.B. Chalumeau, was anscheinend sehr ähnlich ist und eine wunderschöne Klangfarbe hat.
      Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist. (Konfuzius)
    • das Lorb schrieb:



      Historische Feste (was ist das? - Ich sehe da die Landshuter Hochzeit) wollen schon, dass die Ausstattung und Aufführung dem bestimmten Zeitraum entspricht (schafft aber auch die Landhuter Hochzeit nicht :zunge ). Meine Holde spielt Drehleier und wenn wir als Tagesgäste bei Freunden sind, hat sich noch nie jemand beschwert. Die zahlenden Gäste freuen sich nach meiner Wahrnehmung stets, wenn "etwas los ist". Und der Veranstalter freut sich auch... er muss Euch nicht bezahlen.


      Es gibt andere Historische Stadtfeste. Diese haben keine bestimmte Zeit als Motto nur eine Zeitrichtlinie von bis,
      Aber als (Ba)rocktrompeter wird man im Lager von Middelaldaridda auch keine gute Figur machen. :D
      Eine Anpassung der Darstellung wäre ratsam.
      Wenn man sich an einen teilnehmenden Verein wendet, könnte dies von Vorteil sein.
      Erfahrungsgemäß sind manche Vereine am Fest, dankbar wenn eine Musikgruppe da ist. (Meist gibt es dann Gage oder Spende, je nach Verein und Abmachung)
      Beim Fest selber unbedingt den Veranstalter fragen. Wildes spielen, (auch das spielen vor den Toren der Stadt) kann Ärger bringen.
      Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
    • Musik ist in dem punkt wie Malerei so fern mann kein in auto Acryle malt und es dann als echtes mittelalterliches motive aus gibt wird sich niemand beschwehren das der Pinsel Kunsthaarborsten hat.
      !!Achtung Legasthnikerin !! statistisch gibt es nur 30% die noch üblere Fehler machen.
      zu Risiken und Nebenwirkungen erschlage also meinen Arzt mit deinem Apothker. :D

      "Das Nichts gefunden wurde bedeutet nicht das Nichts existiert"( Zietat aus ner Doku)
      Heißt für micht das man das Nichts nicht belegen kann selbst wenn man es findet! :wacko:
    • Katharina de Lo schrieb:


      Zu den Instrumenten: Trommeln gehen meistens durch, eine moderne Klarinette könnte dagegen schon dem einen oder anderen auffallen. Es gibt allerdings grade für dieses Instrument auch historische Vorgänger: eine Bekannte von mir spielt z.B. Chalumeau, was anscheinend sehr ähnlich ist und eine wunderschöne Klangfarbe hat.
      Das ist ein Punkt, der mich regelmäßig ärgert. Eine chromatische Nyckelharpa, erfunden in der Form ca. 1930 - vierreihig sogar erst 50 Jahre später, ist auf dem Markt kein Problem, ebenso wenig moderne HighTec-Drehleiern und Marksäcke, erfunden ca. 1980, aber Klarinetten, die viel älter sind, werden als unpassend empfunden. Dabei gibt es eine Menge alter Stücke, die auf Klarinette wunderschön klingen. Das Chalumeau ist nebenbei bemerkt unwesentlich älter als die Klarinette, d.h. auch barock und keinesfalls mittelalterlich.