Gartengestaltung mit "Mittelalterlichem Ambiente"

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    • Gartengestaltung mit "Mittelalterlichem Ambiente"

      Hallo Ihr Lieben,
      Hat euch der Titel verwirrt? Mich eher das Vorhaben ;)

      Folgendes:

      Meine bessere Hälfte möchte endlich unseren brach liegenden Garten in Angriff nehmen.Hurraaa !

      Ich hätte ja gerne einen überdachten Sitzplatz plus Möbel und Grillstelle gehabt.....

      Meine bessere Hälfte ist da schon ehrgeiziger oder auch Fantasievoller :schock1 :
      Er möchte etwas persönliches Mittelalter im Garten haben ;)
      Sprich: "Mittelalterliches Ambiente": rustikale Holz - Möbel unter einem "mittelalterlichen" Sonnendach, eine Möglichkeit zum Kochen, Brot backen und zum Grillen.

      Tjaaaaa und jetz bin Ich auf der Suche nach Ideen dazu.Uns fehlt leider die Lagererfahrung, weswegen wir auf Hilfe von erfahrenen Lagernden angewiesen sind. :allah
      Ein paar Ideen haben wir schon besprochen und auch diverse wieder verworfen....
      Machen wir einen Weidenzaun als Begrenzung, woher die Möbel kommen und wie sie aussehen könnten, erschließt sich mir ja noch, aber wie könnte man ein - Ich sag es mal profan - Pavillion im mittellterlichen Ambiente aussehen?
      Was eignet sich besser als Feuer und Grillstelle - Korb, Schale oder Feuerring?
      Hat von euch schonmal jemand etwas in die Richtung im Garten gestaltet / gebaut?
      Wie kriegt man da Brot gebacken? Ich erinnere mich an eine ähnliche Diskussion mit Tongefäßen auf Beinchen ? Weiß jemand wie man die nennt oder hat Bezugsquellen?

      Dann kam die Sprache auf Ofen selbst bauen, bzw. Backen im Erdloch.....ÄÄÄhhh...Hilfe ?!
      Wir freuen uns über jeden Tip, jede Idee, jeden der seine Erfahrungen was klappt, was keinen Sinn macht mit uns teilt, über jede helfende Hand, über Buchtip´s zu dem Thema, .......

      :danke
      "Für die heutige Vorstellung der damaligen Lebensweise werden meist nur Grabfunde und
      schriftliche Überlieferungen herangezogen. In wie weit diese Vorgehensweise den damaligen
      Alltag komplett wiederspiegeln kann, IST diskussionsbedürftig."
    • Kräuter sowie wilde Möhren und eine Wildwiese (bitte achtet da auf die Sorten und den Hersteller, Genprodukte) sind nicht schwer zu Pflanzen und sehen hübsch aus. Sonnensegel ist eher gar nicht Mittelalater. Aber wenns denn sein muß berankt doch ein Gestell. Hopfen wächst überall und schnell. Braucht aber ne Wurzelsperre. Wein wächst langsamer aber biete dann auch Trauben direkt in den Mund. Und wenns ne Feuerstelle geben soll brauchen die Pflanzen, je tnch Feuerteufel-Ambition ,Abstand. Bei mir sinds 3 Meter und es tut Wein und Hopfen teilweise noch weh.
    • Im Lehmofen geht nicht nur Brot und Pizza, sondern auch Schweinsbraten. Jamie Oliver hat da einige wunderbare Rezepte, weil er auch einen solchen Ofen im Garten hat.

      Möbel sind einfach, sind ja nur Bretter mit Füssen. Das mit der Überdachung schon weniger, da muss man auf die Bauordnung schauen, was da so als Gartenhaus durchgeht.

      Wer an die Zukunft denkt, beginnt übrigens schon früh genug mit dem Anbau von Färbepflanzen. ^^^^
    • Ich hab meine Feuerstelle im Garten ganz einfach gemacht.
      Passend großes Loch gegraben - Passend heisst hier > Falls mal ein 3Bein mit eingehängtem Grill drüber soll muss man sich ausrechnen wie große es wird.
      Dann die Steine rundum mit einrechnen (das hab ich damals verpeilt-jetzt ist es etwas kleiner)

      Dann habe ich unten Beton reingegossen und mit mehreren Eisenteilen verstärkt, so das er nicht brechen oder reissen tut. Zur Mitte hin leichtes Gefälle modeliert und ein Rohr mit 10cm Durchmesser senkrecht reingestellt. Das Rohr vor dem Beton reinmachen und ein Stück in die Erde schlagen. Später das Rohr mit groben Sand auffüllen. Damit wird die Feuerschale nach nem Regen nicht zum Gartenteich und durch den Sand füllt sich das Rohr nicht mit Asche und verklebt nicht.

      Auf dem Feld größere Feldsteine gesammelt und rundherum damit eingemauert.

      Die Feuerstelle ist meistens an, wenn mein Sohn andere Kinder zu Besuch hat. Stockbrot, Würstchen und wie der Peter sagt: Matschmollies, sind hier regelmässig am rösten.

      Ich hab den oberen Steinkranz etwas tiefer gelassen als die Grasnarbe - somit kann ich mit dem Rasenmäher problemlos herumfahren. Selbst bei einem größeren Brand, leidet der Rasen kaum. Ich habe auch öfters schon die Glut mit Wasser gelöscht. Der Beton ist nicht gerissen.

      Geplant ist noch an 2 Seiten einen kleinen "Turm" aus Feldsteinen zu mauern, wo man über dem Feuer einen Spieß einhängen kann. Da kommt oben ein geschlitzes Flacheisen rein und ich kann den Spieß höhenverstellen.

      Wenn ich nachher draussen bin, reich ich noch ein Foto nach.

      Früher standen da noch 2 Koniferen, die der Vorbesitzer (aus welchen unerfindlichen Gründen auch immer) abgesägt hat. Die beiden Stämme standen so günstig und hatten die richtige Höhe, das oben einfach 2 alte Bohlen drauf kamen und schon hatte ich eine passende Bank gleich neben der Feuerstelle.

      _______________________________________________________________________________________________________________________________

      Nachtrag... hab noch was vergessen, was für Andere sicher auch interessant ist.

      Für meine Pilzzucht brauchte ich ein passendes Frühbeet.
      Ihr kennt sicher einen Kraftfahrer, der Stückgut fährt. Sogenannte Aufsetzrahmen für Europaletten (1,20m x 0,80m) eignen sich hervorragend!
      Sie sind etwa 20cm hoch und es lassen sich beliebig viele übereinander stapeln.
      Ich hab gerade 2 Stück übereinander und auf der obersten einen Rahmen mit Folie bespannt. Diesen Rahmen mit Scharniern festgeschraubt.
      Wenn verschiedene Kräuter zu groß werden, nehme ich den oberen Rahmen mit dem Deckel ab, setze einen weiteren dazwischen und mach den Rahmen mit dem Deckel wieder drauf (dauert keine 2min).
      Hat den Vorteil, das man in den ersten Wochen problemlos zur Bodenpflege rankommt und sich nicht über einen hohen Rand beugen muss.
      Weiterhin kann man das ganze Geraffel jederzeit wieder umstellen falls es einem an dem Ort nicht mehr gefällt oder die Sonne doch zu viel/wenig war.

      Die DInger sind aus Holz mit Metallecken - also etwas gebeizt sehen die nicht mal hässlich aus.
      Viele Grüße!

      Johann


      Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Johann von Heldungin ()

    • Ich plahne auch gerade
      wo bei ich schon letzten Herbst eine Ladung Felssteine bekommen habe daraus soll meine freilicht Küche werden zu dem bekommen unsere Hauswände jetzt nach und nach eine Bemalung um aus einem Resthof ein herren Haus zu machen auch ein rankender Sichtschutz zum nachbarn ist geplahnt allerdings suche ich nich was wo Schafe nicht ran gehen und wie die Hölle wächst. wen ich so drüber nach denke habe ich diese jahr reichlich vor.
      ich weis ja nicht wie fiel platz ihr habt aber eine grotte(ein erd wall mit hochstehenden planzen ergiebt auch ein lauschieges plätzchen.
      !!Achtung Legasthnikerin !! statistisch gibt es nur 30% die noch üblere Fehler machen.
      zu Risiken und Nebenwirkungen erschlage also meinen Arzt mit deinem Apothker. :D

      "Das Nichts gefunden wurde bedeutet nicht das Nichts existiert"( Zietat aus ner Doku)
      Heißt für micht das man das Nichts nicht belegen kann selbst wenn man es findet! :wacko:
    • Hui, das ging aber schnell mit den Antworten ^^

      Also Foto hätte ich gerne davon Johann - Bin etwas verwirrt über das Rohr ??? Vielleicht fehlt mir als Frau da auch der Heimwerker-Durchblick ?(
      Theoretisch gesehen finde ich die Idee mit der gegrabenen / gemauerten Feuerstelle am besten.Da ich ja mein eigener Vermieter bin, sollte es da keine Probleme geben ;)

      Öhm...joa, Kräutergarten wäre auch ne Super Idee.....Vielleicht traue ich mich da nächstes Jahr ran.....bei mir lebt leider nix grünes lange :(

      Unterstand mit Hopfen....hmmmm....wie sieht das da mit fliegendem Viechzeug aus?
      Wir hatten letzten Sommer Garten gesperrt, weil die Wespen beschlossen unsere Zwetschgen wegzufuttern ..... O.o
      Da haben wir dann keine Lust auf noch so ne Attacke....

      Apprpos: Jemand eine gute Idee, wei wir die Wespen dieses Jahr direkt von dem Baum fernhalten, ohne Chemiekeule?
      Onkel Google verweißt immer nur auf Fallen und Kammerjäger....Zitronen und so n Krust, der schon letzten Sommer nicht gewirkt hat.
      "Für die heutige Vorstellung der damaligen Lebensweise werden meist nur Grabfunde und
      schriftliche Überlieferungen herangezogen. In wie weit diese Vorgehensweise den damaligen
      Alltag komplett wiederspiegeln kann, IST diskussionsbedürftig."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Inés ()

    • OT Johann was sind Matschmollies ???

      Auch wenn man sein eigener Vermieter ist, gibt es Vorschriften, vor allem in Punkto Bebauung, feststehende Feuerstellen wie zB Grillkamine etc., genau so wie die Mindestabstände die bei Gehölzen/Bäumen ein zu halten sind. Diese Regeln sind unter Umständen regional sehr verschieden. Das findet sich im Netz, und es lohnt nach zu schauen.
      Neue Seite mit Blog : zeitensprung-handweberei.de
    • Vermutlich hattet ihr letzten Sommer irgendwo in der Nähe ein Wespennest. Wespen sterben im Herbst. Nur die Königin überlebt und baut im nächsten Frühsommer ein neues Nest, aber niemals an gleicher Stelle. Ihr dürftet also von einer erneuten wahren Invasion vrschont bleiben.
      Wichtig ist allerdings, faule, überreife Früchte und Fallobst regelmäßig abzusammeln bzw. zu entdernen. Mit knackigem Obst können Wespen nix anfangen, sie essen von den aufgeplatzten Früchten, vom Fallobst und von faulenden, gärigen Früchten.
      Ich mache niemals den gleichen Fehler zweimal.
      Schließlich gibt es noch so viele zur Auswahl!
    • Gegen Wespen hilft nur das Aufspüren des Nests und das Töten aller Tiere durch Zerstören des Nests. Das geht durch Vergiften, Verbrennen oder Ausschäumen (Bauschaum). Weil Wespen aber wichtige Nutzlinge sind, sollte man darauf verzichten, solange keine Gefährdung besteht (zB ein Nest im Haus).

      Was die Belästigung im Garten reduziert, ist das Enfernen von Nahrung (Obst einsammeln) und Rauch - da ist die Feuerstelle ganz gut. Wespen haben ein sehr gutes Gedächtnis und teilen ihre Erfahrungen mit ihren Artgenossinnen - Misserfolge bei der Futtersuche und unangenehme Begegnungen mit Rauch wirken somit oft wochenlang.
    • AndiP schrieb:

      Gegen Wespen hilft nur das Aufspüren des Nests und das Töten aller Tiere durch Zerstören des Nests. Das geht durch Vergiften, Verbrennen oder Ausschäumen (Bauschaum).
      HOLLA! :!: Vorsichtig mit solchen Aussagen. Wespen sind geschützte Tiere :!: Nach § 39 BNatSchG ist jede mutwillige Beunruhigung wild lebender Tiere verboten, noch weniger dürfen Wespen natürlich ohne vernünftigen Grund gefangen, verletzt oder getötet werden.

      Lest bitte mal das hier: http://www.gartendialog.de/gartenpflege/schaedlinge/wespennest/wespennest-entfernen.html (Quelle: gartendialog.de)
    • Silvia schrieb:

      OT Johann was sind Matschmollies ???

      Marshmallow´s


      BTW war 2013 ja mal wieder ein "Wespenjahr". Das heisst ja nicht zwangsläufig, das es dieses Jahr auch wieder so wird.

      Und ob´s da ein Gestzt gibt oder nicht, wäre mir Latte...
      Wenn ich in meinen Garten will und das wegn so ein paar Biestern nicht kann, dann muss jemand abnippeln... und das bin nicht ich.
      Viele Grüße!

      Johann


      Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit !
    • Ja schau, dass in Garten auch Vorschriften gibt, war mir nicht bekannt, werde wohl mal auf der Gemeinde nachforschen.

      Allerdings, da war ein Nest.Auf unserem Balkon, wir hatten einen da, der das versetzt hätte, allerdings nur unter kompletter Demontage der Holzverkleidung möglich.Da die sich aber bis unters Dach verteilt hatten........
      Der gute Mann hat uns aber keine große Hoffnungen gemacht, die würde sich wieder einen Platz bei uns suchen.Unser direkter Nachbar, hat direkt am Zaun einen Riesen Haufen Kompost.... also Büffet mit Nachtisch aus unserem Garten.
      Töten ist tatsächlich verboten, selbst mit Kleinkind und Allergiker im Haus.Ich persönlich bin auch nicht für Ausrottung, deshalb ja die Frage nach Tips ;)

      Also, dann frühzeitig Zwetschgen runter und viel grillen , kriegen wir hin !
      "Für die heutige Vorstellung der damaligen Lebensweise werden meist nur Grabfunde und
      schriftliche Überlieferungen herangezogen. In wie weit diese Vorgehensweise den damaligen
      Alltag komplett wiederspiegeln kann, IST diskussionsbedürftig."
    • Vielleicht kann der Nachbar, wenn man ihn lieb bittet, den Komposthaufen versetzen.
      Andererseits ist es ganz gut, wenn die Wespen an einem ort reichlich zu futtern finden, dann setzen sie sich seltener an den Kaffeetisch ;)
      An und für sich sind Wespen nämlich eher scheu, die stechen, wenn man rumwedelt oder sie aus versehen zB unter der Achsel einquetscht. Wenn sie ein ruhiges Plätzchen zum Futtern haben, gehen sie lieber da hin und nutzen die Terrasse eher als "Überfliegzone" aber eher nicht als Landeplatz. deshalb sind die Wespenlaternen auch recht wirksam, diese flaschenähnlichen, mit Saft gefüllten Behältnisse, die man in Bäume hängen kann.
      Wir hatten auch mal einen Sommer lang ein Wespennest unterm Dach, da war auch kein Hinkommen.
      In dieser Zeit wurde meine Familie exakt zwei Mal von Wespen gestochen. Ein Mal, weil meine Tochter (damals 12) nicht gemerkt hatte, dass ihr ne Wespe ins Hosenbein gekrabbelt war und ein mal, weil ich im taunassen Gras auf eine noch morgenklamme Wespe getreten bin. Der Kurze (damals 2) blieb komplett verschont. Eigentlich ne gute Bilanz.
      Ich mache niemals den gleichen Fehler zweimal.
      Schließlich gibt es noch so viele zur Auswahl!
    • Ulrich schrieb:

      HOLLA! :!: Vorsichtig mit solchen Aussagen. Wespen sind geschützte Tiere :!: Nach § 39 BNatSchG ist jede mutwillige Beunruhigung wild lebender Tiere verboten, noch weniger dürfen Wespen natürlich ohne vernünftigen Grund gefangen, verletzt oder getötet werden.

      Versteht mich da nicht falsch, ich wollte keinesfalls anraten, die Viehcher gleich umzulegen. Ich wollte nur gesagt haben, dass das die einzige Alternative wäre, um wespenfrei zu sein. Wespenfrei sein ist allerdings nicht die beste Wahl, weil Wespen ja Nützlinge sind, ähnlich wie Ameisen - und die verfolgt man ja auch nicht, nur weil sie rein theoretisch beissen könnten.

      Wenn allerdings Nester in Wohnhäusern oder auf Spielplätzen sind, ist oftmals die Feuerwehr der richtige Ansprechpartner. Die haben riesige TUS-Dosen und Baumschaum, für den Fall, dass eine Entfernung angebracht ist. Wespennester sind aus Papier und haben eine starke Abwärme und können daher ein Brandrisiko werden und müssen deshalb manchmal wirklich weg, auch in der Nähe von Kindergärten kann Handlungsbedarf bestehen. Das ist dann aber Arbeit für Leute, die wissen was sie tun.

      Wenn man ein bisschen auf das Gleichgewicht im Garten achtet, das Futter entfernt und ein bisschen grillt, dann kann man mit ein paar Wespen im Garten ganz gut leben. Nix zu futtern und ein bisschen schlechte Luft und schon kommen die nicht mehr so oft.

      Es gibt auch Vögel, die Wespen fressen. Für die kann man Vögelhäuschen (da müssen Größe und Platz passen) aufstellen. Wir in der Arbeit (denkmalgeschützte Häuser, die von Tauben befallen sind) siedeln zB dieses Jahr Falken an, um die Taubenpopulation unter Kontrolle zu bringen. Und gegen Insekten kommen Fledermäuse unters Dach. Also auch im öffentlichen Bereich geht man dazu über, ein Gleichgewicht der Lebewesen anzustreben, anstatt einen aussichtslosen Kampf gegen vermeintliche Schädlinge zu führen. Folglich kann man das im eigenen Garten erst recht so angehen.

      Auch eine nette Idee ist es, sich Bienen im Garten zu halten. Von denen kriegt man Honig und außerdem sind Bienen und Wespen nicht gerade die besten Freunde und wohnen eher ungern direkt nebeneinander, weshalb man auch mit Bienen die Wespen ein wenig zurückdrängen kann.

      Inés schrieb:



      Öhm...joa, Kräutergarten wäre auch ne Super Idee.....Vielleicht traue ich mich da nächstes Jahr ran.....bei mir lebt leider nix grünes lange :(

      Irgendwas grünes ist sicher schon im Garten. :D Muss man also "nur" schon schauen, was dort sonst noch gerne wachsen will. Vielleicht hilft diese Lektüre ein bisschen weiter: storl.de/publikationen/buecher/der-selbstversorger.html(storl.de)

      Zur Bauordnung: Das ist Gemeindeangelegenheit. Es kann sein, dass Gartenhäuser oder Lauben prinzipiell schon erlaubt sind (dann gibt es Auflagen, wie die beschaffen sein müssen), es kann aber auch genausogut sein, dass man sich Aufbauten im Garten (und wenn es nur ein Meerschweinchengehege ist) erst genehmigen lassen muss. Bekannte in unserer Stadt mussten zB sogar für den Kaninchenstall einen Bauplan bei der Baubehörde einreichen und genehmigen lassen. Kann auch sein, dass gemauerte Grillstellen oder Backöfen genehmigt werden müssen. Da hilft nur Nachfragen am Gemeindeamt.
    • Buchtip:

      Der mittelalterliche Garten. Burggärtlein, Klostergärten und Lustgärten
      Autoren: Arnaud Maurières, Éric Ossart, Joelle Caroline Mayer, Gilles Le Scanff
      Verlag: Christian Verlag


      Wie wäre es damit:

      forum.garten-pur.de/Atelier-26…m-Stil-einer-48417_0A.htm
      Quelle: http://forum.garten-pur.de/Atelier-26/Eine-Gartenmauer-im-Stil-einer-48417_0A.htm
      Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
    • jaaa, der Wahnsinn, was sich Leute so alles ausdenken, ist ja der Hammer.Könnte man auch weiterführen mit Balken für ne Plane bei Bedarf,aber so eine Mauer gibt bestimmt auch so gut Schatten,den brauchst hier einfach.Südhanglage. Und dank der Fensterlein in der Mauer gibts genug Licht - unterstell-tmöglichkeiten.Genial.

      Hmmm, also als allererstes mal n Schlachtplan machen, was den Genehmigungsfähig wäre und damit zur Gemeinde, bevor wir anfangen mit Ruinen bauen....notiert....In Richtung Klostergarten geht´s eher weniger.Ich hätte da mittlerweile den "Garten" der Heuneburg hier bei uns im Kopf.
      Also schon eine Kräutergarten mit Weidenzaun,etc ..... so in die Richtung.Vielleicht ein paar Möhren dazu.Je nachdem was ich am Leben erhalten kann.
      Muss dann auch kein Historisch korrektes Obst sein.Zumindest noch nicht ;)
      Danke euch nochmal für die guten Ratschläge und Tips !!!

      :danke
      "Für die heutige Vorstellung der damaligen Lebensweise werden meist nur Grabfunde und
      schriftliche Überlieferungen herangezogen. In wie weit diese Vorgehensweise den damaligen
      Alltag komplett wiederspiegeln kann, IST diskussionsbedürftig."
    • Hey das Thema is ja richtig Interessant....
      wir wollen ja auch Garten anlegen, zumindest mal anfangen.

      Vogelhäuschen haben wir 2 Atück im Garten, die müssen aber auch renoviert werden....
      Wir haben sogar eine Mariengrotte, die wieder hergerichtet wird :love:

      Hat jemand Erfahrung mit Kräuterschnecken?

      Wir hatten auch ne Menge Wespennetster am Dachboden. Meine Freundin hat die mit Ihrer Imkerausrüstung im Herbst weggemacht, die meisten waren leer.
      Die Feuerwehren machen das auch nichtmehr einfach so. Da muss beim Naturschutz eine Umsiedlung beantragt werden, dann muss ein passender Ort gefunden werden. Da wird nur selten getötet und so ne Aktion is nich billig
      Toleranz ist die Erkenntniss, dass es keinen Sinn macht sich aufzuregen