Welcher Lodenstoff für Gugel im HMA?

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    • Welcher Lodenstoff für Gugel im HMA?

      Hallo zusammen,

      Das Thema Gugel nähen hatten wir schon im Forum, aber noch nicht erschöpfend ;)

      Nachdem ich so einige Schnittmuster probiert habe, bin ich inzwischen zu einem Schnitt gekommen, der für mich funktioniert. Das Ergebnis will ich gerne teilen. Um Kommentierung sei gebeten.

      Weil es ein Probeexemplar ist, habe ich es aus Bastelfilz und mit der Maschine genäht. Die Dreiecke vorne, hinten und an den Schultern sind aufgenäht. Das ist den Experimenten mit den Abmessungen geschuldet, normalerweise würde man das aus einem Stück ausschneiden, wenn der Stoff einen Meter breit liegt. Nahtzugaben sind inbegriffen, Schrumpfung nach den ersten Waschgängen noch nicht.
      Die drei Zentimeter am Kopfausschnitt stabilisieren etwas und gehören nach innen umgeschlagen. Sie dienen später dazu, den Futterstoff unsichtbar anzusetzen.

      Schnittmuster


      Mustergugel






      Und nun kommt natürlich die Materialfrage:
      Gewebter und gewalkter Loden soll es sein.
      Ich meine, eine Leinwand- oder Körperbindung wäre ok.
      Diese sind aber heutzutage in allerlei Qualitäten zu haben: Strichloden, Tuchloden, Gebirgsloden, Waschloden...
      Was davon kommt denn den Stoffen im HMA am nächsten?

      Wenn ich davon ausgehe, dass ich den Gugel wahrschlich in einem Temperaturbereich von 5 bis 20 Grad trage und noch einmal mit mittelgrobem Leinen füttere, welche Materialstärke wäre denn angemessen (350 gr/qm, 500, 800)?
    • Vereinfacht: Tuchloden ist Sammelbegriff für alle Loden mit Gewebe als Basis. ( Im Gegensatz zum Strickloden)
      Wenn der Flor so Lang ist, dass man in Kämmen kann, ist es ein Strichloden.
      Etwas dicker und Rustikaler ist es ein Gebirgsloden.
      In Körperbindung vertreibt ihn ein Hersteller wegen der Linien als Diagonalloden.

      Was soll der Zweck sein?
      Nur als Accessoire oder als echter Regenschutz?
      Für ersteres würde ich wegen Planung im Sommer eher ein leichteres Material nehmen. Für letzteres eher den Gebirgsloden.
      Bekennend GroMi mit den "Feuerschwingen" (Facebook: Feuerschwingen)
      Am "A" arbeitend als Spiesser in städtischer Infanterie des 13. Jhdts mit dem "Vuozvolc". (www.vuozvolc.de)
    • Bowman-Richie schrieb:

      Die Dreiecke vorne, hinten und an den Schultern sind aufgenäht. Das ist den Experimenten mit den Abmessungen geschuldet, normalerweise würde man das aus einem Stück ausschneiden, wenn der Stoff einen Meter breit liegt. Nahtzugaben sind inbegriffen,

      Ich würde nicht aus einem Stück ausschneiden, da der Verschnitt dann doch erheblich ist. Bei meiner gefütterten Gugel habe ich die Kapuze und den "Kragen" separat genäht und dann zusammengesetzt. Das hat den Vorteil, dass es schöne Säume an den Rändern ergibt. (Futter und Außenstoff rechts auf rechts zusammengenäht und dann vor dem Zusammenfügen der beiden Teile auf rechts gezogen.)
      Um Stoff zu sparen, kann auch ein Streifen in der Breite der Kapuze geschnitten werden. Um den "Kragen" zu erweitern werden dann entsprechend Geren eingesetzt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Kapuze keinen Zipfel hat. Den halte ich fürs Hochmittelalter auch eher für ungewöhnlich. Meines Erachtens kommt dieser erst gegen Ende des Hochmittelalters auf im Übergang zum Spätmittelalter. Aber das hier ja der Fantansybereich ist, spielt das wohl keine so große Rolle.

      Bowman-Richie schrieb:

      Schrumpfung nach den ersten Waschgängen noch nicht.

      Du solltest den Stoff vor dem Nähen waschen, um ein späteres Schrumpfen zu vermeiden. Allerdings ist die Schrumpfung bei Loden sehr gering, wenn überhaupt, da er ja schon verfilzt ist.

      Bowman-Richie schrieb:

      Und nun kommt natürlich die Materialfrage:
      (...)
      Wenn ich davon ausgehe, dass ich den Gugel wahrschlich in einem Temperaturbereich von 5 bis 20 Grad trage und noch einmal mit mittelgrobem Leinen füttere, welche Materialstärke wäre denn angemessen (350 gr/qm, 500, 800)?

      Die Materialfrage hat @Lorenz vom Quellental schon hinreichend beantwortet. Eine Gugel für den Winter genügt. Die hält auch im Sommer den Regen ab. Das Material ist für alle Jahreszeiten geeignet. Das Futter würde ich aber auf keinen Fall aus Leinen machen, da es nicht warm hält und Feuchtigkeit zieht. Nimm lieber einen feinen/dünnen Wollstoff (z. B. 200 g/lfdm) als Futter. Damit hättest Du eine wirklich wärmende Gugel, die sich wunderbar angenehm tragen lässt.
      "Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann."
      Samuel Butler der Ältere (1612 - 1680) englischer Satiriker

      http://amulunc.de.tl
      http://twerchhau.de
    • @Bowman-Richie
      Du überholst Dich gerade selber.
      In einem anderen Tread fragst Du immer noch nach Ort und Zeit für eine zu Dir passenden Darstellung und hier geht es schon um konkrete Bekleidungsstücke.
      Das ist, ich muß es leider sagen der beste Weg zum Gemischwarenladen oder anders gesagt: der perfekte Weg zum GroMi.
      Im Kopf Geschichtsnah
      In der Praxis eher GroMi
      Letztes Viertel 12tes Jh.
      Tippfehler? Ich schreibe meist vom Mobiltelefon
    • Ewaldt von Amulunc schrieb:

      Um Stoff zu sparen, kann auch ein Streifen in der Breite der Kapuze geschnitten werden. Um den "Kragen" zu erweitern werden dann entsprechend Geren eingesetzt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Kapuze keinen Zipfel hat. Den halte ich fürs Hochmittelalter auch eher für ungewöhnlich.
      Schrumpfung nach den ersten Waschgängen noch nicht.


      Nimm lieber einen feinen/dünnen Wollstoff (z. B. 200 g/lfdm) als Futter. Damit hättest Du eine wirklich wärmende Gugel, die sich wunderbar angenehm tragen lässt.
      erstmal vielen Dank für die konstruktiven Hinweise.

      Verschnitt ist ein valider Punkt. Ich werde mir das nochmal überlegen, wenn ich letztlich zuschneide. Das dauert aber noch. Es soll noch ein Mantel her, und von den Gugeln nähe ich auch gleich zwei.

      Das mit dem Zipfel ist schade. Wie war die Form stattdessen? Einfach eckig oder rund?

      Rechts auf Rechts nähen wollte ich das auch. Im fcc1066 ist sowas zwar konkret ausgeschlossen, aber ich weiß noch nicht, ob ich das nicht erst einmal ignoriere.

      Futter aus leichter Wolle ist eine prima Idee, danke.

      Mit dem Lodenmaterial bin ich noch nicht so ganz einig. Wenn ich nach Stoff suche, wonach gucke ich denn nun genau? Nach Gebirgsloden (damit es nicht zu adelig aussieht)? Und wenn ja, wie schwer?
    • Heinrich schrieb:

      @Bowman-Richie
      Das ist, ich muß es leider sagen der beste Weg zum Gemischwarenladen oder anders gesagt: der perfekte Weg zum GroMi.
      Die Gefahr ist mir wohl bewusst. Deshalb stelle ich ja meine Konzepte hier zur Diskussion, bevor ich drauflos nähe.

      Und ich bin wirklich dankbar für jeden Hinweis, den ich sonst drei Jahre lang recherchieren müsste.

      Mein "Plan" ist... na ja, eigentlich habe ich noch nicht viel Plan.
      Ich orientiere mich am fcc1066, gehe davon aus, dass einfache Gewandungen so ähnlich eine ganze Weile getragen wurden, und verschaffe mir damit etwas "zeitlichen Spielraum".

      Leibhemd aus Leinen natur
      Tunika aus Wolle braun
      Mantel und Gugel aus Loden grün
      Hose aus Leinen natur
      Beinlinge oder Wickel aus Wolle braun.
      Schuhe weiß ich noch nicht, vielleicht auch Gamaschen.

      Irgendwie so müsste man doch einigermaßen zeitsicher ausgestattet sein, denkt such Fritzchen. Oder mache ich mir das zu einfach?
    • Ja, machst du.

      Aber wenn du Bock hast, schon mal irgendwas zu tun und nicht nur zu lesen, ist ganz ok einfach mit einer Gugel anzufangen:
      - es ist ein recht übersichtlicher Schnitt - zwar gibt es tausend Varianten, aber sie müssen halt nicht exakt auf deinen Körper maßgeschneider werden
      - verhältnismäßig schnell und einfach zu nähen (zumindest bis du sie aufsetzen kannst)
      - wenn du eine Weile dabei bist, und dich für eine Darstellung entschieden hast, wirst du dir eine neue, viel bessere nähen. Dann kennst du dich schon mit Schnitten und Stoffen und den ganzen Überlegungen aus und weißt viel genauer, was du tust. Die erste kannst du dann als Ersatz nutzen, falls die A-Gugel mal verschwunden, nass oder in der Wäsche ist, du auf eine Veranstaltung mit niedrigem Niveau gehst und sie dir grad besser gefällt, falls du einem Besuch schnell was überwerfen willst, du kannst sie ganz super auf traditionellen Bogenturnieren tragen wo "A" wirklich kein Thema ist, notfalls kannst du sie jemandem schenken, der sie auf Turnieren tragen will oder zu dessen Darstellung sie passt...

      Kurz gesagt: Da fast jeder am Anfang Fehler macht, finde ich die Gugel als extrem fehlerverzeihendes Kleidungsstück (was die Weiterverwertbarkeit und die Kosten angeht) ideal zum Loslegen. Meine erste Gugel (schwarz, Mantelstoff, mit Drachenknöpfen) liebe ich immer noch heiß und innig. Es ist ein tolles Kleidungsstück, nur halt nicht sonderlich historisch.
      Begrüße jeden Morgen mit einem Lächeln – dann durchschaut er nicht, was du planst mit ihm anzustellen.
    • Bowman-Richie schrieb:

      Das mit dem Zipfel ist schade. Wie war die Form stattdessen? Einfach eckig oder rund?

      Rechts auf Rechts nähen wollte ich das auch. Im fcc1066 ist sowas zwar konkret ausgeschlossen, aber ich weiß noch nicht, ob ich das nicht erst einmal ignoriere.

      Futter aus leichter Wolle ist eine prima Idee, danke.

      Mit dem Lodenmaterial bin ich noch nicht so ganz einig. Wenn ich nach Stoff suche, wonach gucke ich denn nun genau? Nach Gebirgsloden (damit es nicht zu adelig aussieht)? Und wenn ja, wie schwer?
      Ich kenne die Form der Kapuze im Hochmittelalter für gewöhnlich in eckiger Form (etwa quadratisch).

      Was das Futter betrifft, so habe ich (zumindest in den Grundlagen) gar nichts im FFC1066 gefunden (auf die Schnelle). Du kannst natürlich auch zwei identische Gugeln (Innen- und Außenstoff) nähen und diese dann zusammenfügen und an den Säumen zusammennähen. Das Futter würde ich dann ohne Nahtzugabe machen und mit der Nahtzugabe des Außenstoffes verstürzen.

      Gebirgsloden ist nicht immer gleichzusetzen mit "grob". Der ist für gewöhnlich einfach nur recht schwer. Richte Dich einfach nach dem Gewicht. Bei meiner Kappa habe ich z. B. zwei Stoffe genommen mit etwa 600 gr/lfm. Der soll im Winter aber auch wirklich warm halten. Das Futter kannst du auf jeden Fall leichter wählen. Wenn Du Dir unsicher bist, lasse Dir vor der Bestellung einfach Stoffproben zuschicken. Die meisten Händler bieten das an.
      "Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann."
      Samuel Butler der Ältere (1612 - 1680) englischer Satiriker

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    • Authomas schrieb:

      Ja, machst du.

      Kurz gesagt: Da fast jeder am Anfang Fehler macht, finde ich die Gugel als extrem fehlerverzeihendes Kleidungsstück
      sowas habe ich befürchtet :/

      Aber es ist so, wie Du vermutest. Wenn ich beim Lesen nicht weiter komme, muss ich was tun. Und Gugel kam mir irgendwie einfach vor. Gut, so einfach war es dann doch nicht, aber mein Probeexemplar funktioniert erst einmal.

      Danke für den Zuspruch :thumbup:
    • Ewaldt von Amulunc schrieb:

      Ich kenne die Form der Kapuze im Hochmittelalter für gewöhnlich in eckiger Form (etwa quadratisch).
      Was das Futter betrifft, so habe ich (zumindest in den Grundlagen) gar nichts im FFC1066 gefunden (auf die Schnelle).
      einfach eckig? Mal sehen, wie das aussieht... danke

      Das stimmt. Über Futter sagt das FFC1066 nichts. Ich bezog mich auf die Nähtechnik. Die wollen die Teile explizit überlappend mit von rechts sichtbaren Nähten (siehe 1.4 Abb. 18). Überhaupt ist in 1.4 nichts von "Rechts auf Rechts" zu lesen (und "Stoß auf Stoß" ist ja was anderes).

      Danke für die Gewichtsangaben, das hilft mir schon mal.
      Dann werde ich mir mal eine Truhe von Stoffmustern schicken lassen :)
    • Bowman-Richie schrieb:

      einfach eckig? Mal sehen, wie das aussieht... danke
      Das stimmt. Über Futter sagt das FFC1066 nichts. Ich bezog mich auf die Nähtechnik. Die wollen die Teile explizit überlappend mit von rechts sichtbaren Nähten (siehe 1.4 Abb. 18). Überhaupt ist in 1.4 nichts von "Rechts auf Rechts" zu lesen (und "Stoß auf Stoß" ist ja was anderes).

      Ja, einfach eckig. Das siehst Du z. B. an meiner Cappa (Bildergalerie).

      Nun ja, wenn ich nicht beschreibe, wie ich etwas füttere, dann muss ich dazu natürlich auch nichts schreiben. Die Naht ist aber eine einfache Laufnaht. Dann auf rechts ziehen und noch einmal eine Laufnaht nahe dem Rand machen - fertig.
      Da Loden nicht franst, kannst Du natürlich auch die Stoffe links auf links legen und dann mit einem Überwendling-Stich beiden am Rand zusammenheften. Sieht halt hinterher anders aus.
      "Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann."
      Samuel Butler der Ältere (1612 - 1680) englischer Satiriker

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    • Lisabeth schrieb:

      Was willst du denn nun darstellen? 1066 oder Spätmittelalter? Da du im anderen Thread ja von einem spätmittelalterlichen Bogenschützen sprichst, bzw. das Buch dafür schon mal angeschafft hast.
      tja.. wenn ich das mal wüsste...
      eigentlich warte ich auf meine Bücher und derweile beschäftige ich mich mit Nähgrundlagen.
    • Ewaldt von Amulunc schrieb:


      Die Naht ist aber eine einfache Laufnaht. Dann auf rechts ziehen und noch einmal eine Laufnaht nahe dem Rand machen - fertig.
      "Laufnaht" meint "parallel zu Kante durchgesteppt"?

      So ähnlich wollte ich das (aus Gewohnheit) auch machen. Ganz konkret hatte ich vor, das Futter mit dem Lodenstoff einzufassen, weil man den Loden nicht säumen muss.

      Aber dann stieß ich auf besagte Nähbeschreibung und bin jetzt am Zweifeln, ob das früher überhaupt so genäht wurde.
    • Hallo, mit Gugeln habe ich mich auch schon eine ganze Weile beschäftigt. Mit diversen Fehlern und historischen Fehlkinstruktionen, die ich trotzdem gerne trage. Eine zu weit, die nächste zu eng und sowieso für meine Darstellung am Ende nur eine Spämi-Frauengugel. Dafür für Mann und Kinder noch ein paar. Von FFC Leuten habe ich gehört, dass sie in ihrer Darstellung über die Existenz von Gugeln streiten.
      Wenn du magst erspaar ich dir aber ein paar Anfängerfehler.
      Z.B. würde ich keine Gugeln mehr mit Leinen füttern, höchstens mit feinem Wollstoff. Leinen für Wetterkleidung ist dumm und nicht belegt. Es kühlt und wenn es feucht wird braucht es ewig, bis man das Ding wieder tragen kann.
      Zum Regenschutz habe ich gute Erfahrungen mit einer dünnen Wachsschicht auf dem Loden gemacht. (Wie und wieso wäre noch mal eine eigene Geschichte.)
      Beim Schnitt solltest du unbedingt mehr Teile einplanen. Vielleicht mach ich nochmal eine Skizze. Im Prinzip ein Grundschnitt aus Rechtecken, die mit Dreiecken (Geren) oder Quadraten zum Kragen erweitert werden. Durch den rechteckigen Schnitt am Kopf entsteht auch optisch eine Art Minizipfel. Wenn man Am Hals zusätzlich etwas enger schneidet, kann man den Kopfauschnitt etwas nach vorne überstehen lassen - das wird entweder umgeschlagen oder ist zusätzlicher Gesichtsschutz bei Mistwetter (wie ein Schirm). Am Ende gibt es super wenig Verschnitt.
    • Das deckt sich mit meinen Erfahrungen.

      Bowman-Richie schrieb:

      Das ist ja eine interessante Variante. Und macht was her!Hast Du noch Bilder, wie das "am Mann" aussieht?
      Leider gibt es meines Wissens keinen Bilder davon vom 10. Forentreffen, bei dem ich die fertig gestellt habe. Aber hier siehst Du, wie so etwas getragen aussieht: https://diehandmaid.wordpress.com
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