Dreulenbohrer gesucht

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Dreulenbohrer gesucht

      Zum Verzieren einer Oberfläche mit Kreisaugenverziehrung suche ich für die Dreule einige Bohrer.
      Kennt da jemand hier im Forum einen Händler wo man welche im Netz bekommen könnte ohne das man einen Dolmetscher oder ein Fachstudium der Metallverarbeitung benötigt.

      Und nein, ich schmiede mir diese nicht selbst aus einem Rundeisen. Keine Lust, daher die Anfrage.
      Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
    • Wolfram von der Oerz schrieb:

      Dieser Händler hat immer ganz nette Sachen :D

      Qulle : Deagrad Sheffield

      daegrad.co.uk/page4.php?view=productListPage&category=10
      Da habe ich mir diese kleinen Sägen bestellt ... wer billig kauft, kauft zwei mal. Jetzt habe ich bei Schorsch bestellt.

      Meine Dreule hat mein Mann mir gebaut, die Bohrer dazu habe ich mir aus flach geklopften Nägeln gemacht, die ich mit Hilfe von Schlüsselfeilen in Form gebracht habe. Klappt eigentlich gut und ich habe ein Sortiment aus verschieden großen Augen.
      Neue Seite mit Blog : zeitensprung-handweberei.de
    • Es kommt immer darauf an, ob man mit dem Werkzeug auch dauerhaft arbeiten will.
      Für die Präsentation dürften billige Werkzeuge ausreichen.
      Wenn man damit arbeiten will kauft man eher Qualität.
      Daher fertige ich mir mein Werkzeug selbst.
      Wenn antikes Werkzeug in guter Qualität repliziert wurde, ist es ein Gedicht damit zu arbeiten. :D
      Von daher hat Silvia leider recht.
      Wenn ich kaufen müsste, würde ich auch zu Schorsch gehen.
    • ihr habt sicherlich Recht
      wenn wir den Vergleich zu modernen Werkzeugen wählen.
      Auch die Schmiede des mittelaters werden ganz nach fähigkeit unterschiedliche Qualitäten gerfertigt haben aber auch hier muss man auch den Preis betrachten.
      Preiswert, ich sage nicht billig, muss nicht schlecht sein, es kommt darauf an was man damit machen möchte.
      Ich finde auf den Bildern kann man die Grobheit der Sägen ganz gut erkennen.
      Man müsste sie schon nacharbeiten für feinere Bearbeitungen.
      Wenn man sich die Feilen anschaut findet man aber schon von der Feinheit ähnlichkeiten mit den Originalen.
      Es ist aber auch eine Frage der vorgehensweise also: Grob sägen, feiner feilen und dann schleifen oder gleich fein sägen und nur noch schleifen wenn nötig.
      Ich kann Sylvia verstehen wenn sie ihre feinen Beinarbeiten nicht mit einer Baumsäge zuschneiden möchte.
      Vielleicht muss man sich auch einmal mit der Entwicklich der Werkzeuge auseinadersetzen da allein die Definition einer Scheide an einem Sägeblatt schon eine Wissenschaft für sich ist.

      Liebe Sylvia ich kaufe dir die Sägen ab oder arbeite sie für dich nach!

      lg
      dirk
    • So, jetzt habe ich mir die Seite aus UK einmal genauer angeschaut.
      Bei diesen Preisen darf man nicht meckern, auch wenn die Qualität (mir unbekannt) nicht ganz hinkommt!
      Wolfram hat auch recht was die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schmiede und Handwerker angeht.
      Das haben wir heute noch!