Wendegenähte Schuhe für unter 100€?

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    • Wendegenähte Schuhe für unter 100€?

      Hallo

      Da wir in unserer Fechtgrupe vermehrt auch "das Mittelalter" bei Auftritten und Demonstrationen zeigen (ursprünglich waren wir ziemlich auf das 17. und 20. Jh beschränkt), brauche ich "auftrittstaugliche" Schuhe für das späte 13./frühe 14. Jh.
      Mit "auftrittstauglich" meine Ich sie sollten für einen Zuschauer der ein bisschen Ahnung hat nicht sofort als komplett falsche Epoche oder Fantasy erkennbar sein. Wichtig dabei ist, dass wir weniger Ansprüche als Living History Gruppen haben, denn das was wir präsentieren und womit sich unser Verein beschäftigt sind die Fechtechniken, nicht das Alltagsleben. Die Kostüme sollen nur "passend" aussehen, nicht zwingend in der Verarbeitung "a" sein.
      Trotzdem möchte ich mir gerne wendegenähte (statt den "fast richtig" genagelten) Schuhe zulegen, weil ich für mich selber im Training ausprobieren will inwieweit die dünnere Sohle die Ausführung der Technik und die Beinarbeit verändert und ich wegen meinen Plattfüßen bei Schuhe mit steifen Sohlen orthopädische Einlagen brauche, die meistens sehr schlecht in alles reinpassen, was nicht moderne Sportschuhe sind.
      Idealerweise sollten die Schuhe sehr simpel und unauffällig sein, weil es vorkommen kann dass ich bei einem Auftritt Sachen aus dem 6.-8. 14. und 15. Jahrhundert darstelle und oft nicht die Zeit habe dazwischen mehr als mein Übergewand zu wechseln.

      Ich weis das sind jetzt etwas andere Anprüche, als sie ein Reenactor hat. Ich hoffe trotzdem, dass ihr mir helfen könnt.

      Was ich bisher gefunden habe sind wendegenähte Schuhe vom Battlemerchant die angeblich nach einem Fund gearbeitet sind, aber ich bin bei dem Preis einfach sehr skeptisch.
      Dann gibt es von den CP-Schuhen diesen hier, der auch in der Form einem niedrigen, simplen Schuh entspricht.

      Dann kenne ich noch Meister Knieriem den ich dieses Jahr in der Schweiz gesehen habe, allerdings sind auf der HP nur noch Frühmittelalterliches und Antikes Schuhwerk und die Preise sind halt doch recht ordentlich dafür sie nur 3-4 mal im Jahr auf der Bühne anzuhaben.

      Ich wäre allerdings schon bereit um die 150€ zu bezahlen (wenn es mehr sein muss, dann müssen die Schuhe bis nächstes Jahr warten) wenn sie sie als gute Trainingsschue mit einer gewissen Lebensdauer (wir trainieren auf Holzboden) erweisen würden.
    • Perkele Viking Shop bei Facebook. Ist ein polnischer Laden, habe dort noch nie bestellt, weil ich bei der Verarbeitung etwas skeptisch bin. Aber ich werds mal testen wenn meine selbstgenähten demnächst auseinander gehen. Schau es dir doch mal an und urteile selbst. Es ist der Wikinger Ausstatter mit Dauerkampfpreisen.
    • Ventris schrieb:

      Perkele Viking Shop bei Facebook. Ist ein polnischer Laden, habe dort noch nie bestellt, weil ich bei der Verarbeitung etwas skeptisch bin. Aber ich werds mal testen wenn meine selbstgenähten demnächst auseinander gehen. Schau es dir doch mal an und urteile selbst. Es ist der Wikinger Ausstatter mit Dauerkampfpreisen.
      Mein erstes Paar Schuhe war von ihm. Das Leder ist nicht so schön (irgendwie merklich modern) und die Nähte sind auch nichts besonderes.

      Die Schuhe haben bei eher seltener Benutzung aber immerhin 3 Jahre gehalten.

      Damals war er aber noch deutlich billiger, hab ~40€ dafür bezahlt. Inzwischen verlangt er fast doppelt soviel - da sollte man gleich zu was ordentlichen greifen.
      https://www.facebook.com/ormrinn.brands
    • Ich hätte eine Alternative, einen orthopädischen Schuhmacher, der selbst römischer Darsteller ist, jedoch Schuhe quer durch die Epochen herstellt, und zwar für Problemfüße.
      Von Römer bis Millitärstiefel 18tes nach Fund, bis Starwars nach Bildern hergestellt, habe ich schon bei ihm gesehen.
      Ich schätze das bekommst Du nicht für 150€, dafür hättest Du aber etwas das für Deine Füße zugeschnitten und langlebig ist. Sollte mal etwas kaputt gehen wird Dirk sicherlich reparieren können.
      Er hat in jedem Frühjahr einen Messestand auf der IRM im Saarland und er versendet auch.

      Dirk Steinhorst
      steinhorst-orthopaedie.de/
      (Quelle : steinhorst-orthopaedie.de/ )
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    • Danke für die Antworten, also statt den Wendegenähten CP-Schuhen lieber gleich Maßgefertigte.
      (Von Dirk Steinhorst oder Andy Helfert)
      Gibt es da Preislich noch etwas dazwischen?
      Ich muss sagen dass die Idee von Maßgemachten Trainings und Indoor - und Wiesenauftrittsschuhe sehr verführerisch ist, aber dann werde ich vermutlich nicht um zusätzliche "fast A"Schuhe herumkommen, weil ich keine 250€ Schuhe auf Schotter und Asphalt zerstören will.
    • Also sorry.
      Auch auf die Gefahr hin mich jetz unbeliebt zu machen....
      Ich hab in der Schuhortho gearbeitet und komm hier grad aus dem staunen nicht mehr raus.

      1. Hab ich grad mal mit meinem Schuster des vertrauens gesprochen.
      Für ein paar ordentliche wende genähte Schuhe einfaches Modell sitzt er gut 15 stunden. Mal vom Mindestlohn ausgehend sind das ohne Material 100 euro an Zeit.

      2. Wenn man eh Fussprobleme hat dann würde ich mir nicht nur im Hobby wirklich anständige Schuhe kaufen. Füsse tragen einen ein Leben lang. Da sollte man nicht sparen

      3. Bin ich davon überzeugt das man aich nicht mit 0815 Schuhen fechtet, genauso wie der Reiter ordentliche Stiefel kauft.
      Wenn man Marathon läuft kauft man seine Laufschuhe auch nicht beim Discounter für 10 euro sondern im Fachgeschäft für 150 aufwärts.

      4. Diese Aussage ich trage die Schuhe ja nicht oft... Was kann da der Schuster dafür?
      Ein Brautkleid trägt man im Normalfall 1 Tag und wenn das 1000 Euro kostet interessiert das komischerweise niemanden.
      Wenn man die Schuhe dann doch öfter trägt ärgert man sich weil man doppelt kaufen darf

      5. Die Aussage ich will es ja nur ausprobieren.... Wenn ich mal ausprobieren will wie man eine Zwiebel schneidet, nehm ich auch anständiges Werkzeug und kein stumpfes euro messer.

      Diese Liste kann man jetz ewig weiter führen.
      Das ist keinesfalls böse gemeint.
      Ich habe viele Füsse gesehen welche von falschem Schuhwerk kaputt gemacht wurden. Und der satz "hätte ich gleicj was geacheites gekauft" kenne ich zu genüge.

      Orthopädische Massschuhe kosten im übrigen mehrere hundert bis 1000 Euro ;)
      Toleranz ist die Erkenntniss, dass es keinen Sinn macht sich aufzuregen
    • Michi, recht hast Du. Man kann nicht immer billig im Ausland kaufen und hoffen das mir hier die Jobs erhalten bleiben.

      Wendegenähte Schuhe sind weniger aufwendig und kosten keine 1000€. Ich bin bei Dirk seit Jahren Kunde wegen meiner Alltagsschuhe, da spricht man das ein oder andere Wort, chon des Hobby wegen.
      Was ja auch noch möglich wäre, ist die guten Schuhe mit einer modernen Sohle zu versehen, oder aber beim klassischen Wendeschuh bleiben und dort ab und an zu reparieren. Oder aber wenn denn wirklich das erste Paar hin ist dann eine Gummisohle drunter machen zu lassen. Eine durchgelaufene Sohne muss ja nicht der Tod des Schuhs sein.
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    • Meine ersten wende genähten Schuhe schaue ich jetzt auch nur noch in der truhe an.
      Sie sind wunderschön und der. Schuster kann da nix dafür. Sie passen prima... Ohne Einlagen. Das Ergebnis das mir innerhalb kürzester Zeit die Füsse und Rücken weh tun.
      Mein damaliger chef fragte mich ob ich mich umbringen oder selbstgeiselung machen will damit. Ich soll die ja nimmer anziehen.
      Dann hatte ich mir welche von der Stange gekauft und mein Kollege hat mir die so geändert das sie passen, also Keil dran, Einlagen rein etc.
      Hätte ich das komplett zahlen müssen wäre ich gut 300 euro los gewesen.

      In mein 2.paar wende genähte schuhe passen meine Einlagen auch rein, aber ich hab die meinem Schuster mitgegeben und der hat auf Maß gearbeitet.... Über Preise spricht man nicht....

      Was ich damit sagen will, deine füsse und dein Körper wird es dir danken. Man glaubt nicht welche Nerven und Körperteile an den Füßen dran hängen
      Toleranz ist die Erkenntniss, dass es keinen Sinn macht sich aufzuregen
    • Interessantes Thema wegen Offtopic nur ganz kurz: orthopädisches Schuhwerk und Einlegesohlen sind auch nicht immer der heilige Gral. Natürlich stellt das der Spezialist anders dar, er will das ja verkaufen. Ich kann aus Erfahrung nur empfehlen, den ganzen Bewegungsapparat zu betrachten. So könnte ein Chiropraktiker über Justierung der Wirbelsäule bzw. der Hüfte ein Problem mit Knie und Fuß lösen, was durch sauteure angepasste Schuhe und Einlagen erst festzementiert worden wäre. Nur meine Gedanken zum Thema.

      Ansonsten stimme ich nib zu: Wendeschuhe tragen ist wie barfuß laufen.
    • Was mir unbehagen bereitet ist was gesucht wird - ein Schuh der quer durch die Jahrhunderte - Frühi, HoMi, SpäMi - passen soll, bzw. durch seine Schlichtheit nicht auffällt. Dann soll der Schuh am besten günstig sein, weil er nicht oft gedragen wird.
      Wenn es ein Schuh für's späte 13./ frühe14. sein soll, dann lässt sich da auf jeden Fall ein gutes auch durchaus einfaches Paar Schuhe herstellen. Ins 6.-8. Jhrt. passen sie aber dann bestimmt nicht - auch dann nicht, wenn sie Schlicht gehalten werden, ebenso wie ins 15.
      Thema Haltbarkeit, wenn man die Ledersocken oft trägt, dann halten sie auch nicht unbedingt sehr lange - erst recht nicht, wenn sie nicht auf Maß gemacht sind und nicht 100%ig passen. Die Schuhpflege ist ebenfalls sehr wichtig & wenn man die Schuhe regelmäßig wieder einleisten kann erhöht das die Lebensdauer sehr!
      Historisches Fechten? Ich denke, am besten in passend rekonsturierter Kleidung mit Schwerpunkt richtige Schnitte - weniger Farben & Verarbeitungstechnik und ganz wichtig: in historischem Schuhwerk! Es macht ein sehr großen Unterschied aus, ob ich jetzt wendegenähte Schuhe oder moderne Turnschuhe oder gar Springerstiefel trage.
      Du hast kein Problem mit Made in India & Gerbereiabfälle stumpf in Flüße leiten? Dann CP Schuhe oder wirklich günstige Hersteller aus diversen sozialen Netzwerken.
      Für 150€ kriegst du nicht ohne Weiteres ein wendegenähtes Paar auf Maß aus Mitteleuropa.
      Ich denke 200-250€ sind da eher realistisch für den Schuh plus 100€ für den Maßleisten welchen du behalten kannst. das wäre auf jeden Fall bei mir so. Dann hast du einen historisch korrekten Schuh nach Fund bzw. Abb. passend für's späte 13./ frühe 14. Jahrhundert gar in historischer Machart. Ob & wie du den Schuh sonst wie trägst, steht auf einem ganz anderen Blatt...
      Soweit mein Senf dazu. :)
    • Ok, ich versuche auf alle mit einer Antwort einzugehen.

      @Schwester_Amalia:
      Bei mir machst du dich mit deinen Ausführungen auf keinen Fall unbeliebt.
      Meine Frage war halt einfach kann man die unter 100€ überhaupt kaufen, oder fallen die schon auseinander. CP-Schuhe wurden ja an anderen Stellen hier im Forum schon für Anfänger vorgeschlagen, was mich stark verwundert hat war das der Battlemerchant da noch so viel drunter gehen konnte.
      Im zivilien Leben kann ich mit Wander - oder Sportschuhen, die ich mir im Abverkauf um die Hälfte (das sind dann meistens zwischen 90 une 130€) hole, plus orthopädischen Einlagen sehr gut gehen. Da sind meine Füße zum glück nicht so ramponiert, dass ich Maßanfertigungen brauche. Mit den Einlagen kann ich sogar meine Anzugschuhe tragen, solange ich keine drei Acht-Stunden-Schichten hintereinander habe geht das ganz gut. Trainiert habe ich bisher in entsprechenden Sportschuhen.
      Das es Leute gibt die 35-Euro Treter bequemt tragen können ist für mich ziemlich weit jenseits des Vorstellbaren.

      Was die Häufigkeit des Tragens betrifft - Ich kann es mir nicht leisten viel Geld für ein Luxusprodukt auszugeben, das ich keine 24 Stunden im Jahr trage. Das heist wenn ich mehr Geld in die Hand nehme (die Option mir welche anfertigen zu lassen wusste ich nicht, das habe ich erst hier erfahren und bin ja auch drauf eingegangen), dann möchte ich sie auch lange und oft tragen können, eben auch beim Fechttraining.
      Die Option interessiert mich auch sehr, weil ich gerne wüsste was sich dann verändert an der Ausführung der Technik.
      Aber hier ist mein Budget momentan auch auf 300 maximum beschränkt und es würde mir sehr weh tun wenn ich dann im Matsch und auf dem Asphalt beim HGM oder dem Schotter bei der Rosenburg ruinieren würde. Wegen den Einlagen müssten sie nicht maßgearbeitet sein, ich kann mit dünnen Sohlen, sowie barfuß gut und schmerzfrei gehen solange es nicht auf zu festem Boden wie Asphalt oder Fließen ist und im Training haben wir einen dicken Holzboden, auf dem ich auch gut barfuß trainieren kann.
      Die Frag die sich mir stellt ist ob es da nicht trotzdem sinvoll ist, ein nicht handgearbeitets Paar Schuhe mit Gummisohle dazu zu nehmen, für Untergrund den ich den (dann immerhin teuersten Schuhen die ich mir bisher geleistet habe) nicht zumuten will.


      @Gerard:
      Der Schuh sollte fürs späte 13./frühe 14.Jh. passen, vor weil da das 1.33 zeitlich verortet wird und ich die Schuhe dann auch fürst Training nehmen möchte. Gegenüber der Historischen Kleidung bevorzuge ich aber doch meistens eine Fechtjacke, Maske und moderne Protektoren.
      Schön wäre es wenn der Schuh nicht zu auffällig ist und optisch stark hervorsticht. Aus den genannten Gründen. Nicht weil ich glaube dass es einen allgemeinen "Mittelalterschuh" gibt, sondern weil ich bei Fechtauftritten mich einfach nicht oft genug umziehen kann. Die Zeit habe ich halt einfach nicht. Alles was da drinn ist ist die Tunika wechseln, oder ausziehen und drunter schon das für die spätere Epoche passende Zeug anzuhaben.
      Diese Unstimmigkeiten stören mich auch nicht allzusehr, weil das Publikumg gut recherchierte Alltagskultur bei den Gruppen nebenan sehen kann (und das ist jetzt auf keine Weise abwertend gemeint, Ich bewundere die Anstrengung die da hineinfließt wirklich), während wir als Fechtschule vor allem historische Techniken und die Koninuitäten zwischen verschiedenen (auch mal 100 und mehr Jahre voneinander entfehrten) Fechtstilen zeigen.
      Und wenn ich dir was wirklich traurig-ernüchterndes sagen darf - dem Publikum ist es leider wurscht.
      Wenn wir bei einem historischen Markt auftreten dann erkennt da keiner den Unterschied zwischen dem Kollegen der sich ein historisches Fecht-doublett nachgemacht hat und dem der als Übergangslösung was ausm Fundus vom Theater ein bissi umgearbeitet hat.
    • Neu

      Schwester_Amalia schrieb:

      2. Wenn man eh Fussprobleme hat dann würde ich mir nicht nur im Hobby wirklich anständige Schuhe kaufen. Füsse tragen einen ein Leben lang. Da sollte man nicht sparen
      Ich muss mal sacht widersprechen. ja, gutes Schuhwerk ist wichtig und ich habe letztens auch fast 2 Stunden gebraucht, bis ich meine neuen Bergschuhe gefunden habe. Aber bei Preisen ab 170 € aufwärts müssen die dann auch 1 A sitzen.

      Ansonsten ärgere ich mich seit 2015 mit beidseitigen Fersenspornen herum, was dazu geführt hat, dass ich beim Schuhkauf jetzt generell eine Nummer größer nehmen muss, um meine Einlagen rein zu kriegen. Komischerweise haben sich einige meiner "Billig-Mittelalterschuhe" von CP dann doch entschieden, weiterhin mitzuspielen und passen sich gut an. So muss ich nicht immer die hand-wende-genähten für jedes poplige Event rausholen, sondern kann auch mal 2 Tage Billigheimer mit Einlagen tragen, ohne dass ich Probleme kriege. ZUm Wegwerfen waren sie dann doch noch zu gut erhalten.

      Bei langen Strecken gebe ich Dir aber völlig recht. Meine 118 km Jakobsweg sind in wendegenähten für 130 € gelaufen worden, wobei die leider nicht für mich hergestellt waren, ich dadurch eine Naht gut runtergetrampelt habe und der Schuh die letzten 2 Tage ca. 2 cm an der Naht aufklaffte (was aber auch nur einen dreckigeren Fuß verursachte).

      Aber ich bin kein Maßstab. Ich besitze vermutlich mehr Mittelalterschuhe als andere, gebe hierfür auch gern mal bis zu 150 € pro Paar aus, während ich meine Zivilschuhe gern bei Deichmann einsacke. Möglichst auch noch runtergesetzte Modelle. Ein Schuh muss bei mir folgendes Kriterium erfüllen: bequem, nicht teuer, und mit Einlage nutzbar. Es dauert nur leider verdammt lange, bis man sowas im Einzelhandel bekommt. :whistling:
      Mein Lebensmotto: "Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur" - Wer nicht zu sündigen wagt, begeht die grösste Sünde. - Erasmus von Rotterdam

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