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Kopfbedeckung für Damen in Spanien im 13. Jhdt.

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    • Kopfbedeckung für Damen in Spanien im 13. Jhdt.

      Vielleicht hat der/die eine oder andere schon mal spanische Illustrationen aus dem 13. Jhdt. gesehen und dabei die merkwürdigen, beinah bienenkorbartigen gefältelten Kopfbedeckungen der adeligen Damen bemerkt. Wie so ein "Hut" konstruiert gewesen sein könnte wurde jetzt anhand der Textilfunde aus den Gräbern im Kloster Las Huelgas untersucht. Hier die Dokumentation:

      yumpu.com/en/document/read/112…edral-middelalder-centret
      Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist. (Konfuzius)
    • =O 8o Phantastisch!

      Die haben also Wollfäden in ein Etamin eingezogen. Das erinnert an die textilen Umhängetaschen aus den 70er Jahren, die wir in der Schule gemacht haben, nur dass in den 70rrn Stramin genommen wurde und es ein 2- farbiges Muster durch Wolle und den Fäden des Stramin gab, das die gesamte Oberfläche bedeckte.
      Der Überlieferung nach durchtrennte Alexander der Große den Gordischen Knoten mit dem Schwert. Wer kein Schwert benutzen will, muß mit dem Knoten leben oder sich etwas anderes ausdenken.