LVR Museum Bonn - Sonderausstellung Germanen - Verlängert bis 28.11.2021

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    • LVR Museum Bonn - Sonderausstellung Germanen - Verlängert bis 28.11.2021

      LVR Museum Bonn
      Verlängerung der Sonderausstellung Germanen - bis 28.11.2021
      Eigener Komentar: EIne Ausstelung nicht nur für Darsteller der Germanen, Alamannen oder Merowinger...
      Leider aufgrund meines noch laiufenden Umzuges gerade erst jetzt entdeckt - war schon jemand aus dem Forum dort?
      Quelle:
      landesmuseum-bonn.lvr.de/de/au…/germanen/germanen_1.html

      Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme
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      Plakat zu der Ausstellung „Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme“. Gestaltung: Studio Edgar Kandratian / polyform. Foto: Tim Foster.
      2.6. - 24.10.2021 / verlängert bis zum 28.11.2021
      Die Germanen – immer wieder rücken sie in den Vordergrund, wenn es um die historische Herkunft der Deutschen geht. Dabei hat es ein Volk dieses Namens vermutlich nie gegeben. Mit dem Sammelbegriff „Germanen“ bezeichneten die Römer in der Nachfolge Cäsars ganz unterschiedliche Gemeinschaften mit eigenen kulturellen Traditionen. Ihr Siedlungsgebiet erstreckte sich zwischen dem ersten und vierten Jahrhundert vom Rhein bis an die nördliche Küste des Schwarzen Meeres.
      In den vergangenen 20 Jahren hat die Archäologie dank umfangreicher Ausgrabungen, spektakulärer Funde und intensiver Forschungen eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zu den Germanen gewonnen – sie bilden den Anlass für die große Ausstellung „Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme“.
      Präsentiert werden hochkarätige Objekte aus Deutschland, Dänemark, Polen und Rumänien. Sie bieten neue Einblicke in die ferne Welt der Germanen: Wie haben sie gelebt und gewirtschaftet? Wie waren ihre Gesellschaften organisiert? Was haben sie geglaubt? Welche Rolle spielten die Beziehungen zu den Römern? Wie bildeten sich Gruppen und Identitäten? Und wie erklärt sich angesichts der benachbarten „Hochkultur“ des römischen Reiches, dass die Germanen über Jahrhunderte hinweg auf ganz anderen Wirtschafts- und Lebensformen beharrten? Die Ausstellung macht deutlich, dass es keine einheitliche germanische Welt gab, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, die in komplexen Austauschverhältnissen standen.
      Ein vielfältiges Rahmenprogramm und ein interaktives „Studiolo“ ergänzen die Ausstellung.
      Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des LVR-LandesMuseums Bonn mit dem Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
      Übrigens: Die digitale Eröffnung vom 1.6.21 kann auf dem Youtube-Kanal des LVR-LandesMuseums Bonn angeschaut werden: YouTube LMB
    • Ich war da.

      Schöne Exponate, lausige Beschriftung. Einige wenige Exponate kannte ich noch nicht, der eine oder andere Wanderpokal war auch dabei gewesen. Die Ausstellung war kleiner als erwartet.

      Wäre ich dafür nach Berlin gefahren, hätte ich mich geärgert, aber für ein bis zwei Stunden Autofahrt und der Möglichkeit, auch die Dauerausstellung zu besichtigen, ist es ok.
      Ich bin nett, höflich, liebenswert und zuvorkommend...
      wenn ich schlafe.

      Meine Seite übers Brettchenweben http://www.aisling.biz
    • Hallo Aisling,
      durftest bzw. hast Du Fotos der Sonderausstellung gemacht und kannst diese weiterleiten?

      Bzw. lohnt es sich den Begleitkatalog zu erwerben,?
      Mit 50,00 € nicht gerade ein Schnäppchen, oder gibt es im Museum eine günstige Softcoverausgabe.
      Wurde weitestgehend das übliche bekannte darin mitgeteilt "nur" neu interpretiert sowie neu Fotografiert darin abgebildet.

      Oder besonders neues an Erkenntnissen vermittlt, du schreibst es war lausig beschrieben...
      und eine recht kleine Sonderausstellung.

      Kannst du dazu noch etwas mehr mittteilen?
    • Aaaalso, ich habe einige wenige Fotos gemacht ... von den Textilien und den Spinnwirtel.

      Das Buch ist ein richtig dicker Wälzer, da ich im Sommer drin geblättert habe, kann ich mich nicht mehr so wirklich daran erinnern. Eine Softcoverausgabe habe ich nicht gesehen. Drei Seiten über Textilien habe ich abfotografiert, den Rest unter 'nett' abgespeichert. Aber Germanen ist auch nicht meine Zeit, deswegen hatte ich ihn nicht gekauft. Ansonsten sind eigentlich alle neueren Funde (also die der letzten 10 Jahre) im Katalog behandelt worden, wie halt auch in der Ausstellung und das war schon interessant.
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