Gegen gefräßige Nacktschnecken!

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    • Jorunn schrieb:

      Wieso endet jede eurer Methoden mit den Massentod der Schnecken?

      Meine Mutter sammelt die Schnecken jeden Tag ein und bringt sie einen Kilometer weiter an den Waldrand und lässt sie da fernab der Zivilisation wieder aus. Dann dürfen die Tierchen auch leben und die Fressfeinde freuen sich auch, wenn ihr Nahrungsangebot reichlicher wird.
      Aber sinnloses Töten, nur weil sie uns stören, finde ich nicht in Ordnung...
      So man einen Waldrand hat und morgens und abends genug Zeit ... gute Idee. Bei uns hat es nur weitere (Vor-)Gärten und dann anschließend Äcker. Und ich möchte mich lieber nicht dabei erwischen lassen, einen Eimer Schneggen ins Eine oder Andere zu kippen.
      Unser Mittel der Wahl sind "Schneckenzäune", im Idealfall aus Kupfer, es gibt sie aber auch aus verzinktem Eisen oder aus Kunststoff. Gegen die Schneggen, die von unten hoch kommen, helfen die Zäune leider auch nicht.
      Wahrhaft groß ist der Mann, der niemandes Herr und niemandes Knecht sein will. *Khalil Gibran

      Jeder weiß dass das Geld nicht auf der Wiese wächst und essen kann man's auch nicht aber brennen tut's gut, verheizen tun wir Weizen und die Rüben und den Mais und wenn wir weiter so heizen ja dann brennt der Hut! *Hubert von Goisern
    • @Susanna:
      Oh, Du wirst lachen, aber die Idee kam meiner Mutter auch schon... es gibt da ein paar Nachbarn, gerade preußischer Zuzug, die sich teils unmöglich benehmen. Aber dann besinnt man sich auf seine Erziehung und latscht doch wieder bis zum Wald, auch wenn man dem einen oder anderen die Schnecken gönnen würde...

      @ Martin: Wir kennen das, wir haben auch ein Gemüsebeet daheim, durch den steinigen Boden sehr sehr mühsam aufgezogen (abtragen und frische Erde aufschichten hält nur ein paar Jahre, dann kommen die Steine wieder).

      Aber ich verstehe euch schon. Es IST aufwändig. Da finde ich den Wassergraben mal echt eine gute Idee... (Danke Martin, ich geb das gleich mal weiter an die Chefin)

    • Ich hatte in den letzten beiden Lagern eher ein Schneckenproblem. Während sie sich in Gerswalde noch züchtig außen am Zelt hochgeschleimt haben (hatten gegen meine gut abdichtende Bodenplane keine Chance), musste ich in Stargard bei meinem neuen Zelt, das unten offen ist, gelegentlich die Tierchen von der Innenwand runter pulen. Ich warte noch auf den Tag, an dem sich eine nachts nicht mehr halten kann und in meinem Bett landet... :help

      Wie macht Ihr das in den Lagern? Oder ist man in dem Hobby falsch, wenn man sich mit den Tierchen nicht arrangieren kann?
      Mein Lebensmotto: "Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur" - Wer nicht zu sündigen wagt, begeht die grösste Sünde. - Erasmus von Rotterdam

      Mara auf Facebook: facebook.com/profile.php?id=100008173720536
    • @Jorunn: da können die Schnecken ja nix dafür, dass ihr Preissn als neue Nachbarn habt. Aber ich kann die Motivation gut verstehen, wir hätten hier auch so ein paar Nachbarn *ähem*.

      @Mara: bei uns hängen die Schnecken entweder am Zelt (innen natürlich) oder sie hocken unter der Folie, auf die wir immer noch nicht verzichten wollen. Im Bett hatten wir zum Glück noch keine. Dafür einen riesigen schwarzen Käfer, der sich im Strohsack eingenistet hatte und partout nicht rauswollte.
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    • Schnecken waren im Lager nur ein geringes Problen (außen ums Zelt einen schmalen Aschestreifen streuen, das mögen sie gar nicht), aber Ohrwürmer! Ohrwürmer in der Kleiderkiste ;( , Ohrwürmer in der Küchenkiste X( , Ohrwürmer im Bett :cursing: ich hasse diese Viehcher, und man kann jede Ritze in der Kiste innen mit Bienenwachs zuschmieren, alles abdichten, sie finden immer einen Weg!
      "Wir haben die Welt nicht geerbt von unseren Vätern, sondern geliehen von unseren Kindern!" (Zitat)

      "Wissend ist der, welcher weiß das er nichts weiß!" (Zitat)

      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!"(Zitat)


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    • @ Morgaine: Danke für den Tipp mit der Asche. Das werde ich bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren. Davon haben wir ja immer genug... :D

      Das mit den Ohrwürmern (bei uns heißen die "Ohrenkneifer") hatten wir nach Jerichow. Da waren einige noch im zusammengelegten Zelt geblieben, als wir das 2 Wochen später wieder aufbauten, krabbelten sie raus. Die lebten noch. Frage mich langsam, wovon die sich in der Zeit ernährt haben, das Zelt hat aber keine Löcher ?(
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    • Die Biester sind unverwüstlich! Ich habe auch schon den Tip bekommen, einen Blumentopf mit Holzwolle außerhalb des Zeltes aufzustellen, leider ziehen dort weitere Ohrenkneifer ein, nicht die Legionen aus unserem Zelt ;( . Eine Laterne hilft abends schon, dort versammeln sich dann jede Menge, auch ein paar von unseren, Nachteil: geht die Laterne aus, kommen sie wieder rein und bringen noch ein paar Dutzend neuer Freunde mit :cursing: .
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    • Wobei ich schon sagen muss, es kreucht und fleucht zwar mächtig mit den Viechern, aber gefährlich sind mir die Ohrenkneifer noch nicht geworden. Gekniffen hat mich jedenfalls noch keiner. :D Insofern ignoriere ich sie mehr oder weniger. Abends natürlich vor dem Sprung ins Bett schnell mal die Decken ausschütteln, dann lege ich mich auch beruhigter hin.

      Schnecken finde ich dagegen einfach nur glitschig und eklig und die Vorstellung, dass nachts eine von der Decke fällt..... Gibts hier auch einen Smiley, der sich schüttelt????
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    • Bei uns im Saarland heißen die Ohrenschleifer und die sind echt zäh. Wir hatten auf einem Markt Anfang Mai ein ganzes Knäul in der Zeltkuppel und wie ihr wisst darf man bei diesem Hobby keine Berührungsängste haben. Wir wollten aber auch nicht das die uns auf den Kopf fallen, also haben wir uns immer schön vorsichtig bewegt um ja nicht an die Zelthäute zustoßen. Der ein oder andere hat sich dann auch in der Nacht in meinem Haarschopf verirrt und wurde am nächsten Morgen dann wieder seiner Bestimmung zugeführt.

      Viele Lagernde hüpften wild rum um die Viehcher los zu werden und waren am Fluchen, ich fands nicht so schlimm, aber ich bin auch von Beruf Gartenbauerin und da is man sowas ja gewohnt.

      Das Beste war, den letzten Ohrenschleifer habe ich dann vor einigen Wochen aus unserem MA-Lagerraum flüchten sehen und der war doppelt so groß als die die wir da im Zelt hatten. Ergo brauchen die wohl nicht viel Nahrung und wachsen trotzdem. Der Raum befindet sich nicht im Keller, deshalb bin ich mir ganz sicher das er ein Mitbringsel war, da ich zuvor schon einige an die frische Luft setzen musste.

      Dein Freund und Helfer Wikipedia sagt folgendes dazu: de.wikipedia.org/wiki/Ohrenkneifer