Gegen gefräßige Nacktschnecken!

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    • Danke für die Tipps,aber davon hab ich schon einiges ausprobiert:meinen Thymian hab ich zum grössten Teil weggemacht(war schon alt und riesig gross) weil die Schnecken drunter sassen und sich versteckten.Bierfallen sind im Moment bei den Niederschlagsmengen ziemlich sinnlos.Meine kapuzinerkresse ist dieses Jahr im aufgehen der Saat von den Schnecken vernichtet worden und das Steinmehl hat der Regen weggeschwemmt :D
      Aber eine Methode hat sich heute ergeben:Das Wasser steht so hoch das es mir von hinten in den Garten fliesst,da werden die Viecher wohl ersaufen :P
      Dafür werd ich morgen früh wohl losziehen um eine Pumpe zu holen und den Sch***Garten auszupumpen. :D :groehl
    • Hm.... Bierfallen hab ich auch schon ausprobiert hilft wirklich wie verrückt :D! Beim Nachbarn sind keine mehr, die waren alle bei mir vom Bier angelockt :cursing:. Also besser sein lassen und das Bier net verschütten sondern selber trinken. Da hilft alles nix am besten eine Grillzange oder Ähnliches besorgen und 1-2 x am tag alles absuchen und so gemein das auch klingen mag in einen Eimer mit Spüli, dann ist es denen auch nicht mehr möglich den Eimer hochzukriechen um erneut über euren Garten zu kriechen. Dann wenn die ersoffen sind ne kleine Ecke aufm Kompost ausgraben und reingiesen den Rest macht Mutter Natur.
    • Lieb von Euch das Ihr da noch dran denkt,aber wir haben eine Entscheidung getroffen ,nschdem wir so was wie eine Ernte nicht hatten: der pachtgarten ist zurückgegeangen an die Stadt und unserer am Haus steht auf der Entwicklung vom Garten zum Grünland irgendwo dazwischen, Zum einsääen bin ich weg en des Wetters noch nicht gekommmen,das mach ich wennes was trockenenr ist . Aber unsere Gärtnerische Tätigkeit ist beendet,es machte einfach keinen Spass mehr.
    • Einsspruch ;-)))

      Auch wenn der Pachtgarten zurück gegangen ist und hier das Feld ums Haus ein Mittelding zwischen Rasen und Wiese wird...
      ... so ein bißchen was wird ja schon noch angepflanzt. :whistling:
      Zwar nix zum Verspeisen, aber doch was nützliches... :huh:
      ...ich möchte einen kleinen Färbergarten anlegen, wirklich nur ganz klein...
      Aber wenn man bedenkt, daß man mit Stockrosen färben kann, Tagetes eine tolle Farbe auf Wolle zaubern, ebenso wie Löwenzahn...
      Dem Nichtfärber wird gar nicht auffallen, daß da neben dem Rasen was nützliches wächst.
      Und Schnecken, will ich da auch keine haben.

      LG
      Fylgja
      LG
      Fylgja

      ...unterstelle nie Bösartigkeit, wo Dummheit als Erklärung ausreicht.

      meine Seite: wollkommode.de
    • Halli,

      ist zwar schon ein älterer Thread, aber Schnecken gibt's ja immer noch, daher als Neuling noch mein Senf hier dazu...
      Ich bin vor ein paar Jahren mal über eine "blühende Schneckenbarriere" gestolpert. Das war ein Saatband mit verschiedenen Pflanzen drin die teilweise piecksig sind und teilweise den Schnecken einfach nicht schmecken. Ist bei mir leider nicht so gut angegangen damals, könnte aber auch an meinem nicht immer so grünen Daumen gelegen haben, nur die Borretschpflanzen die da mit drin waren sind riesig geworden :D Falls das jemand von euch schon mal ausprobiert hat oder in Zukunft mal ausprobieren will und bei dem die Barrierenpflanzen dann auch alle gut wachsen, würd mich das Ergebnis interessieren, ob die Barriere die Schnecken tatsächlich draussen hält :)

      LG Lena
    • Hallo
      ich bin auch "schreber"Gärtner, und gegen Schnecken hilft bei mir frühes aufstehen (vor der Arbeit) und die Schere :wiki2
      Im Jahresverlauf hab ich mein Gärtchen dann meist Schneckenfrei, und muss nur nach Regenfällen mal unter die Blätter gucken, ob da was kreucht.

      Bierfallen kann ich völlig ablehnen, da sie mehr Schnecken ANLOCKEN als du vorher hattest. :bye02
      Lectori salutem.
    • Alles schön und gut aber die Schere ist doch ekelig. Nicht nur dass da der ganze Sabber rausläft, nein somit ist die Schnecke auch noch Futter für weitere Schnecken, denn die sind Kanibalen. Die fresen sich gegenseitig auf.
      Auch Barrierepflanzen sind nur teilweise hilfreich. Auch die ganzen Bierfallen usw. so könnte man meinen, dass die helfen aber die Schnecken kriechen schön drumherum.
      Die Geschichte imit den Laufenten st zwar effekltiv aber die hinterlassen den Garten in einem sbsoluten Chaoszustand. Da kann man den Garten komplett neu anlegen.

      Dadurch dass ich direkt an einer riesigen Wiese wohne kann ich Euch ein Lied von Schneckenplage singen. Aber ich habe inzwischen die ultimative Lösung. Kupfer !!!!

      Habe an der Grenze zur Wiese eine alte Kupferregenrinne in den Bodeneingelassen und meine Kübelpflanzen und Beete mit einen 5 cm breiten Kupferband umspannt. Siehe da, alles wächst und wird nicht abgefresssen. Warum ? Ganz einfach !! Wenn eine Schnecke versucht über das Kupfer zu kriechen, reagiert das Kupfer mit Ihrem Schleim und zersetzt die Schnecke. Das ist ungefähr so als wenn wir Salzsäure auf die Haut bekommen würden. Also Kupfer ist das was Schnecken überhaupt nicht mögen. :D Wenn man sieht wie eine Schnecke versucht über das Kupferband zu kommen sieht es so aus als ob Sie sich auf die Hinterbeine, die sie ja nicht hat, stellen würde. Ihr müßt Euch das so vorstellen, eine Schnecke die z.b. 10 cm lang ist stellt sich soweit in die Höhe, dass nur noch 2-3 cm auf dem Boden bleiben. Der Rest versucht in der Luft das Kupferband zu überspannen. Aber das schafft sie nicht und klatscht direkt auf das Kupfer.

      Also ich habe mit Kupfer die besten Erfahrungen gemacht und so teuer ist es auch nicht.

      Einzigster Nachteil ist, dass wenn das Kupfer nicht mehr blank ist und eine Pattina angesetzt hat läßt die Wirkung nach. Aber hier muss man das Kupfer ein wenig anschmirgeln und schon funktioniert es wieder.

      [Blockierte Grafik: http://www.gifsmania.de/animierte_gifs/schnecken/schnecken-24446.gif]

      Grüße
      TvH

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Thomas vom Hagenbach ()

    • Ein paar Hühner wirken Wunder...wir haben keine Schnecken oder sonstige Schädlige. Die Hühner muß man natürlich aus dem Gemnüsebeet heraus halten. Die sind im "Ernten" immer schneller... :D
      Laufenten fressen übrigens auch gerne Salat. Und sie legen deutlich weniger Frühstückseier ;)
    • Ein grobkörniger Sandstreifen ist (ein wenig) hilfreich. Und früh aufstehen und alle ablesen, abends am besten noch einmal. In diesem Jahr hacken die jungen Amseln gern auf den Viechern herum - aber wie es aussieht, nur um festzustellen, dass die lieben Tirchen ganz und gar nicht schmecken.

      Gruß

      Britta
    • Bierfallen funktionieren eigentlich bestens (natürlich Thüringer Bier!). Kann durchaus sein, dass es auch dem Nachbarn hilft. Auf die ganz Kleinen im Frühjahr mache ich Jagd mit Taschenlampe und Rouladennadel. Ist die Nadel voll, ist es jedem selbst überlassen, was er damit macht.... entleeren und unauffällig in die Spülmaschine. 8o