Ankündigung Anfängeranleitung für das Europäische Mittelalter

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  • Anfängeranleitung für das Europäische Mittelalter

    Servus!
    nachdem ja nun ein Thread für Startanleitunge existiert und die Aktualisierungen den Rahmen etwas sprengen, habe ich hier einfach einen neuen Therad aufgemacht: ihier werden die eigentlichen Tips und Tricks veröffentlicht werden.
    Ganz wichtig vorab: damit hier kein Spam und keine Diskussionen reingepostet werden, habe ich den Thread geschlossen.
    Diskussionen können natürlich weiterhin hier geführt werden:

    Startanleitung für den Mittelalterneuling
  • Anleitung für den Anfänger im mitteleuropäischen Mittelalter, Do's und Dont's Teil 1:

    Dies ist als erster grober Leitfaden für Mittelalterbegeisterte zu
    verstehen, die versuchen wollen, eine historisch korrekte Darstellung
    zu erreichen. Er stellt keine Verpflichtung dar, für jeden, der
    gewandet MA-Veranstaltungen besuchen will.
    Wichtig: Dieser
    Leitfaden ersetzt keinesfalls die gründliche und ausführliche eigene
    Recherche, er soll nur erste überstürzte Fehlkäufe verhindern und einen
    ersten Überblick über grobe Darstellungsfehler geben und eine
    Vorstellung des Anfängers für das Bild eines Living-History Darstellers
    bieten. Es ist weder eine ausführliche Anleitung, noch kann er in jeder
    einzelnen Darstellungen 100%ig stimmen. Es wurde hier versucht, eine
    Zeit von fast 1000 Jahren zusammenzufassen und zu verallgemeinern. Wer
    glaubt, dass das vollständig korrekt möglich wäre, der überlege sich
    nur einmal, wie gravierend sich die Mode unserer Zeit in den letzten 30
    Jahren verändert hat.

    Wie legt man eine Darstellung an?

    Bei der Darstellung sich im vornherein klar werden:
    WAS stelle ich dar?
    Frau:
    Bauer, Handwerker (also Gattin, Tochter etc.), Bürger, Adel, Kirche – Nonne,
    Randgruppen: (Hure, Bettlerin, Aussätzige, Jüdin)
    Mann:
    Bauer, Handwerker, Bürger, Söldner, Ritter, Adel, Kirche – Priester, Mönch,
    Randgruppen: (Bettler, Spielmann, Aussätziger, Jude, Gaukler, Henker)
    WANN? (auf einen engstmöglichen Zeitraum begrenzt um auch die Recherche gezielt darauf angehen zu können und Stilbrüche aufgrund wechselnder Modeerscheinungen zu vermeiden)
    WO? Jeder Ort hatte kulturell und modisch geprägte Eigenheiten. Aus dem Spätmittelalter sind für viele Orte Kleiderordnungen (z.B. Nürnberg) erhalten geblieben!
    WIE? Kann ich einen Adeligen darstellen und das entsprechende Gesinde/Gefolge auch vorweisen? Als Ritter: *ironiemodusein* Habe ich überhaupt eine Ahnung wie man ein Schwert hält? Und lebte er wirklich ständig in der Rüstung mit der Waffenkammer am Rücken *ironiemodusaus*
    Als Handwerker: Welche Fertigkeiten besitze ich? Sind die auch auf einem Markt umsetzbar darstellerisch?
    WELCHE MITTEL? Wie sind meine finanziellen und handwerklichen Möglichkeiten? Über welche Recherchequellen verfüge ich (Eigene Bücher, Bibliothek, Fernleihe, Internet, Kontakte, Anschauungsobjekte in Museen etc.)

    Für den Anfänger empfehlen sich zunächst erst mal einfache Darstellungen (Bauern, Handwerker, ev. Bürger)

    Hosen:

    Die Hose aus Wolle oder Leinenstoff sind nur für das frühe Mittelalter
    bis 1000 a.D nachweisbar und wurden oftmals zusammen mit Wadenbinden
    oder kreuzweise gebundenen Brettchenborten aus Wolle getragen. Ab dem
    hohen Mittelalter (1000 a.D.) ist die Männermode von Bruche und
    Beinlingen in verschiedenen Varianten geprägt.

    Tip: Männer, die sich
    nicht von Vorne herrein für eine bestimmte Epoche des Mittelalters
    entscheiden konnen oder wollen sollten sich Beinlinge, und eine Bruche
    anfertigen. Letzteres gleicht einer Art "Boxershort" (um sich ein Bild
    zu machen), an dem die Beinlinge mit den angenähten Fußteilen (den sog.
    „Fußlingen“) befestigt waren.

    Blusen oder Röcke: Nein!
    Achtung
    - Wichtig: Hautenge Lederhosen wie sie uns in Kombination mit
    Piratenhemd so gerne von Händlern angedreht werden gab es nach dem
    Heutigen Stand der Forschung nicht!

    Blusen oder Röcke: Nein!

    Frauenkleidung ist immer einteilig, die Saumweite wird durch das Einfügen von dreieckigen Keilen erreicht, nicht durch andere "Nähtricks" (Fältelung oder Raffung). Es gibt bis zum Spätmittelalter keine Unterteilung des Kleides, welche bedingen würde, dass das Kleid am Blusen-Rockübergang zusammengenäht wird, sondern alles wird aus einer Bahn geschnitten! Auch alle Arten von Corsagen sind definitiv ein No-Go!

    Stoffe, die verwendet werden können:

    Panneesamt, Tüll, Synthetikgewebe und Kunstleder können nicht verwendet werden. Baumwolle ist mit Vorsicht zu genießen, vermeiden wenn’s geht. Immer richtig sind Leinen oder Wollstoffe (rein!) und Hanf. Das gilt auch für diverse Borten zur Verzierung. Für bessere Gesellschaft: Seide - aber nicht dass was wir als Futterseide verstehen, echte. Diese wurde ebenso bei Borten oder Seidenstickerei als Webmaterial genutzt, aber auch hier abhängig von der Darstellung v.a. im gutbetuchten Volk.
    Samt, wie er in heutiger Form erhältlich ist: definitiv nein.
    Die meisten Stoffe die es im MA bereits gab sind NICHT von der Qualität her mit heutigen Stoffen zu vergleichen!

    Welche Farben sind realistisch:

    Naturfarben sind nie falsch, aber sehr leuchtende strahlende blau, orange, türkis oder violett- Töne sollten besonders bei Nichtadeliger Darstellung eher vermieden werden. Violett war zu den meisten Zeiten dem Klerus vorbehalten, kräftiges dunkelrot der besseren Gesellschaft. Schwarz ist teuer herzustellen und im Mittelalter ohnehin eher unmodisch für den Alltag. Man findet diese Farbe eher im Klerus und in Klöstern.

    „Züchtig“ anziehen:

    Bedecken, was möglich ist, für Frauen bedeutet das Unterkleid + Oberkleid, lange Ärmel, mindestens knöchellange Kleider, keine tiefen Ausschnitte, ab dem Jugendalter vorrangig Haare bedecken (Schleier, Schappel, Kopftuch). Auch beim anständigen Herren geht’s selten ohne Kopfbedeckung. Das europäische Mittelalter war katholisch geprägt, immer daran denken!

    Schmuck:

    Bei Schmuck gilt ebenso: Wir befinden uns in einem katholisch gläubigen Lebensraum. Ketzerei ist ein Strafdelikt. Pentagramme, keltische Ornamente, Thorshammer und alles, was mit okkulten Praktiken zu tun hat, kann nicht oder zumindest nicht offen getragen werden... kann es schon, ist aber nicht authentisch.

    Körperbetonung:

    Kleiderformen sind im frühen MA eher wenig auf den menschlichen Körper
    angepasst, es überwiegen geometrische Formen, die mit Gürteln
    zusammengehalten, gerafft und angepasst werden. In höhergestellten
    Kreisen teilweise ab dem 12. Jhdt, ganz sicher aber ab Mitte des 14.
    Jhdt. wird auf den Körper geschnitten, dass heisst, die Kleider werden
    Körperbetont. Im 15. geht es nicht mehr ohne körperbetonte KleidungKleidungs-Tingel-Tangel:

    Faustregel ist: Praktisch denken! Kein Bauer kann bei der Feldarbeit Glockenärmel gebrauchen, genausowenig wie Schleppen und sehr weite Röcke oder Schwerter und Bögen.

    Verschlussarten:

    Keine Reißverschlüsse, Klettverschlüsse oder Stanz- Metallösen.

    Die Sache mit der Authentizität:

    Für authentische Darstellung gilt immer: Keine Handlung ohne Nachweis (Urkunden, Kunst aus der Zeit, seriöse Literatur). Wenn dieser nicht existiert läuft man immer Gefahr, Fehler zu machen.
    Außerdem ist wichtig: Sämtliche Informationen KRITISCH hinterfragen! Bilder: Der Auftragsgeber war meist adelig, und die Wirklichkeit kann somit auf Psaltern etc. verzerrt sein! Funde: Für welche soziale Schicht wurde das Objekt hergestellt? Rekonstruktionen: Nobody is perfect! also sogut die Sachen auch sind, immer querlesen, quergucken, querfragen
    Nicht überall wo MITTELALTER DRAUFSTEHT ist MITTELALTER DRIN!
    Eines wird jeder Mittelalterbegeisterte benötigen: Die Liebe zum Forschen.

    Ganz wichtig: das alles hat die fleissige Milchmagd erstellt, ich bin nur das ausführende Organ

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  • Anleitung für den Anfänger im mitteleuropäischen Mittelalter, Do's und Dont's Teil 2:

    Moderne Schönheitshilfsmittelchen:

    Makeup auf Veranstaltungen ist ein No-Go, wenn es als solches erkannt werden kann (kosmetische Notwendigkeiten wie Abdecken von Feuermalen oder ähnlichem selbstverständlich ausgenommen), genauso wie starkes Parfüm, Sonnenbrillen, Uhren, moderner Schmuck usw. Natürlichkeit zählt!

    Der Trinkhörnermythos:

    Trinkhörner sind für Mitteleuropäische Darstellungen nicht authentisch! Sie waren allenfalls als Kultgegenstände im nordischen Raum in Verwendung. Wer authentisch trinken will, der kann Holz- oder Tonbecher verwenden.

    Was fürs Wärmen da ist:

    "Elfenumhänge" mit Kapuzen sind in dieser Form nicht belegt fürs Mittelalter, sondern die Kapuze war extra - Gugel bei Männern (sehr selten auch bei Frauen v.a. eher im Spätmittelalter); für Frauen gibt es Abbildungen wo für die kalte Jahreszeit über die normale Schleiervariante noch ein Wolltuch gelegt wurde. Mantelformen mit Ärmeln sind nicht belegt, allerdings eine Art der warmen Tunika für das Spätmittelalter, den Gardekorps. Auch offene Westen (Strick, Filz o.ä.)ohne Ärmel sind nicht authentisch. Mit Ärmel aus Stoff gibt es im Spätmittelalter noch ähnliche Formen in der Herrenbekleidung.

    Schuhe:

    Die heißgeliebten Bundschuhe und Schnabelschuhe welche auf dem Markt angeboten werden sind nur für eine gewisse Zeit des Mittelalters belegt. Nicht für den gesamten Zeitraum Materialien:
    Einfaches Volk: Ziegen, Schaf, Kaninchen, Katze, Marder,... was sie so gefunden haben oder sich leisten konnten
    Reiche/Adelige: Ziege, Kalb, Rind, Pferd (Achtung! Pferd wurde von allen Bevölkerungsschichten bei Reitervölkern verwendet)
    Frauen: Ziege oder kalb weil das Leder weicher ist.
    Modelle:
    Es gibt Klassiker, die immer getragen wurden (vom Volk) mehr oder wenig unabgängig von Modeerscheinungen.
    Männer: ein halbhoher wendegenähter Schuh mit runder oder leicht angespitzter Kappenform
    muenster.de/stadt/denkmalpfle..._1_schuhe_m.jpg
    Frauen trugen Spangenschuhe. auch wieder mit runder oder leicht angespitzter Kappenform
    die-familia.de/ausruestung/bi...amenschuhe1.jpg
    Andere Modelle waren Modeerscheinungen und sind zeitlich begrenzt. (zb: Schnabelschuh, Kuhmaulschuh)
    Farben:
    Einfaches Volk: alle braun, rot, beige, creme töne die bei pflanzlicher Gerbung entstehen. (ist regionsabhängig, je nach Baum und Pflanzenbestand)
    Reiche/adelige: kräftige rot, violett, gelb, blau, schwarz töne (und die Farben des Volkes)
    weiters wurden die Schuhe mit Farben (z.b. gold) bemahlt, Motive eingeritzt, gelocht oder mit bunten Litzen verziert
    schulthess-schuhe.ch/images/i...te/Stiefel9.GIF

    Nähtechniken:

    Die Nähmaschine gab es noch nicht im Mittelalter. Wers von Anfang an richtig machen will, sollte gleich per Hand und mit Kappnaht bzw. histor. belegten Versäuberungsarten arbeiten! Als Fäden gilt als Faustregel: Stoffart, Fadenart - Leinen mit Leinenfaden, Wolle mit Wollgarn, Seide mit Seidenfaden.
    Definitiv NICHT geht moderne Nähseide!

    Amazonenanwandungen:

    Frauen waren an jeglichem Kriegsgeschehen nicht beteiligt. Sie brauchen deshalb weder Schwert, noch Dolch, noch Bogen. Die Realität ist leider, dass die Frau im Mittelalter das Heimchen am Herd war. Information zu den wenigen Beispielen kämpfender Frauen hier: lothene.org/others/women.html

    Die Hurensache:

    Einige verwendete Kleiderfarben waren in Verbindung mit besonderen Kleidungsmerkmalen (z.B. Tüchern, Kappen) ein Kennzeichen für soziale Randgruppen wie Prostituierte, Juden, etc. - das z.B. gerne als Schandfarbe bezeichnete fahlgelb ist ein grünstichiges Gelb und unterschied sich stark vom beim Adel sehr beliebten Safrangelb. Hier kann aber je nach Zeit und Region nicht pauschalisiert werden. Jemand im gelben Kleid also gleich als Prostituierte abzustempeln ist ein voreiliges Urteil, das jeder Grundlage entbehrt.

    Glöckchen und Schellen:

    Lärm-Machende Kleidung trug nur, wer eine Gefahr für die Allgemeinheit
    war (Aussätzige, Pestkranke, Geisteskranke) oder im
    Unterhaltungsgeschäft (Spielmänner, Gaukler) oder Henker. Für normale
    Bevölkerung also unrelevant, unter Umständen für den Adel denkbar.

    Welche Arten des Mittelalterhobby gibt’s eigentlich?

    So genau und streng wolltest dus eigentlich gar nicht?
    Kein Problem, das ist kein Grund, warum du nicht an allen Veranstaltungen genauso teilnehmen solltest, wie die die pingelig auf die Authentizität achten! Erlaubt ist, was gefällt (nur, dass es eben dann auch als Fantasy-Kleidung mit historischem Einschlag bezeichnet werden sollte). Es gibt viele Vereine und Gruppen, die sich auch der fantastischen Darstellung erfreuen, hier gibt’s keine Regeln und Grenzen. Vielleicht ist das ja was für dich?

    Arten der Teilnahme am Mittelalter-Szenen-Leben:

    1. de.wikipedia.org/wiki/Living_History]Living History[/url]
    Derjenige der LH betreibt stellt eine historische Epoche so genau als möglich dar. Die meisten Mittelaltergruppen die man auf Märkten antrifft, betreiben primär Living History. Die Hauptarbeit besteht in der Umsetzung des theoretischen Wissens in die Praxis, der Rekonstruktion von Funden sowie der Improvisation in den Bereichen, in denen es keine eindeutigen Belege gibt - hier wird meistens die praktische Erfahrung als Ansatz genommen. Probieren geht hier über studieren.
    Jede Gruppe setzt die Latte ihren eigenen Ansprüchen entsprechend an - manche höher, manche niedriger.
    Somit sei auch hier vor dem unkritischen "Abschauen" gewarnt - Eigenrecherche ist das um und auf der Darstellung und bleibt einem nicht erspart!

    2. de.wikipedia.org/wiki/Reenactment]Reenactment[/url] Ist die Belebung eines histor. Ereignis in all seinen Details. Reenactment findet sich z.b. in Form der Nachstellung histor. Schlachten (z.B. Azingcourt, Hastings etc.) oder Festlichkeiten (z.B. Landshuter Hochzeit). Der Reenactor legt größtes Augenmerk auf alle Details und Abläufe in seiner Darstellung, damit sie korrekt dem dargestellten Ereignis entsprechen. Für Veranstaltungen dieser Art sind die Ansprüche auch bereits von organisatorischer Seite sehr streng.

    3. de.wikipedia.org/wiki/LARP]Live Action Role Play[/url]
    sind Events mit Einflüssen aus der Geschichte und dem Fantasy-Bereich. Die Larper lösen auf diesen in kleinerem oder größeren Stil organisierten Events in historisierender oder fantasyangehauchter Gewandung Questen, welche von einem Spielleiter angegeben und geleitet werden, lagern einige Tage an einem Ort und tauchen so in eine im Vorfeld abgesprochene "Welt" ab. Die Recherchearbeit beschränkt sich primär auf das Ambiente der Welt und den Charakter, denn auf Belege.

    4. de.wikipedia.org/wiki/Mittelalterszene]Der Grob-Mittelalterlich Interessierte[/url]
    sein Interesse ist breit gefächert, es wird ebenso auf Märkten als auch Fantasyevents anwesend sein, oftmals jedoch nur als Besucher. Je nach eigenem Anspruch wird das Mittelalter mit mehr oder weniger Augenmerk auf die Fundlage der jeweils gewählten Zeit umgesetzt. Spaß an der Sache & das gesellige Beisammensein bei Lagerfeuerromantik stehen jederzeit im Vordergrund!

    5. Reenlarpment (de.wikipedia.org/wiki/Reenlarpment):
    Der Reenlarper stellt innerhalb eines gewissen historischen Rahmens einen Charakter dar, der zu einem gemeinsamen Rollenspiel beiträgt, das in seinen Inhalten keine konkreten historischen Ereignisse zum Vorbild hat, einem gewissen Authentizitätsanspruch und „Plausibilität“ aber nicht entbehrt. Fantasy-Elemente spielen hierbei keine Rolle.

    Wo gibt’s genauere Infos?

    Hier im Forum (Einfach mal die Suchfunktion benutzen!)

    mittelalter-wiki.de/

    Zur Recherche: mabib.de/

    Buch von Xenia Krämer „Stupor Mundi“

    Buchprojekt: pallia.net/index.html

    Ganz wichtig: das alles hat ebenfalls die fleissige Milchmagd erstellt, ich bin nur das ausführende Organ

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