Angepinnt Bogenschiess Bereich

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    • Bogenschiess Bereich

      Hallo liebe Forenuser,

      willkommen im neuen Bognerbereich des Forums.
      Dieser Bereich sollte dazu dienen sich gesittet über historisches Bogenschiessen sowie über das Equipment zu unterhalten.

      Threads mit modernen Bogensportthemen werden gelöscht (Compoundbögen, etc).

      Zu beachten:
      In Deutschland ist der Bogen ein Sportgerät, eine Armbrust jedoch eine Waffe

      Vielen Spaß !
    • ich muß mir für`s Bogenschießen doch noch mal so Fingerdrillinge zulegen. Es tat gestern Abend beim Bogenschießen doch an den Fingerkuppen wieder merklich weh. Ich hatte später dann mal so ein Teil, was man über den Mittelfinger zieht und womit man die Handspitzen schützt. Das hat schon geholfen.

      So ein Y-Schutz für die Bogenhand habe ich mir letztes Wochenende in Broich geholt. Das ist richtig gut und paßt sich gut an
    • Ja, das mit den "Tab" und den Handschuhen ist so eine Sache,...leider nicht belegt.
      Allerdings benutze ich auch Handschuhe, sonst fallen einem irgendwann die Finger ab.
      Ich kann mir aber nicht vorstellen, das die Bogner im MA keinen Handschutz hatten. Da können die Hände noch so an Arbeit und so weiter gewöhnt sein, es tut weh. Ich selbst bin Landschaftsgärtner und muss relativ viel hart körperlich arbeiten und eine Hände sind nun auch keine Pranken geworden.
      Und, aber das ist nur meine Meinung, kann man eher auf einen Armschutz verzichten, als auf einen Fingerschutz.

      Beste GRüße, Toke.
      Würd ich jeden Tag so leben, als wärs mein Letzter, säße ich verkatert und verschuldet im Knast!



    • tja, wenn man Bogenschießen "wie im Middelalder" mit Maryrosebögen jenseits der 70 # macht ...

      Im Secondrelease mit den richtigen Pfeilen und nem Zuggewicht bis 60-70# tut einem bei 30 Schuß noch nix weh, geht auch mit mediterranem Griff mit etwas Übung. Da gibts n bisschen Hornhaut auf den Fingerkuppen und alles ist schön. Ansonsten eben wie in der Renessaince, dünne Lederhandschuh mit Stulpen. Habt Ihr Euch mal gefragt, warum an mittelalterlichen Pfeilen hinten immer so Knubbel dran sind? und wie die mit den flachen Kerben schießen konnten?
    • Agroman , aber ich. Nur auf die Schnelle finde ich die nicht. Grabfund, Nds, div Schaftmaterial, gebarrelt am Ende,flache Sehnenkerbe
      und Haithabu, aber leider nur "Replik", der Originalfund kommt dem aber sehr nah
      pheilsniczer.net/page/Haithabu…chs_bzw_Grabbeigabe_Pfeil
      und noch anderes

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wilfried ()

    • Sorry, aber das sagt überhaupt nichts aus. Es ist doch stark davon auszugehen, dass nur malerisch verdeutlicht werden sollte, dass da ein Nock und 'ne Kerbe sein sollen. Auch das ist jetzt nur Spekulation, aber sämtliche mir bekannten Pfeilfunde sprechen dagegen, dass es sowas jemals gab.
    • Abgesehen von der künstlerischen Freiheit unserer Psalter - Maler das Problem ist je wohl eher schießtechnischer Art. Der Bogen gehört nicht zu meinem Hauptwaffen , obwohl ich zwei besitze und einigermaßen damit umgehen kann.

      Wenn die Pfeile eine, wie dargestellt, so massive "Aufdoppelung" haben, gehe ich mal davon aus, das der Pfeil beim Abschuss am Bogen streift und der , von euch genannte Knubbel, durch den Bogen einen seitlichen Schlag erhält und dadurch in seiner Flugbahn seitlich negativ beeinflusst wird.
      Besitz stirbt,

      Sippen sterben,

      Du selbst stirbst wie sie !

      Eines nur weiß ich, das ewig lebt

      - Der Toten Tatenruhm - !
    • Hmmm,..muss nicht sein.
      Also das sind jetzt nur meine Gedanken zu dem Thema. Ich denke da an die Bronzenocken aus Haithabu, für mich machen die von dem Standpunkt aus Sinn, das man hinten am Schaft den Schwerpunkt zu schweren Pfeilspitzen wieder ausgleicht. So vielleicht auch die dickeren Nocken hinten. Wie gesagt, nur mein Sinnen,... ;)

      Beste Grüße, Toke.
      Würd ich jeden Tag so leben, als wärs mein Letzter, säße ich verkatert und verschuldet im Knast!



    • Nun, ich kann Euch sagen, da schlägt wenig an. Es reicht auch eine 2-3 mm dickere Wicklung, um Genug Kraft über Daumen und Zeigefinger ein zu bringen. Es soll ja nicht so viel sein, das der Pfeil beim Wegklappen der Finger einfach geklemmt bleibt. Er soll ja "rausflutschen"
      Ich sehe schon, second Release/unterstützter Pinch ist nicht Eure Welt :-))