Was haltet ihr von einer Liste ... wer hat welche Bücher ?

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Die Idee ist nicht schlecht, aber manche haben sehr viele Bücher und würde sicherlich den Rahmen des Profils erschöpfen. Daher erscheint eine zielgerichtete Suchanfrage evtl. einfacher. Wir haben doch hier eine Biete/Suche Sparte im Forum. Wenn ein besonderes Buch oder Thema gesucht wird, wäre es doch eine Möglichkeit zu posten Zb.: Ich suche das Buch XY wer hat es?, Steht auch dies und das im Buch? Ist eine Abbildung von dem Gegenstand abgebildet? Kann man es ausleihen? usw. Oder man richtet eine extra Büchersuchsparte hier im Forum ein. Kann auch für andere Forenmitglieder nützlich sein, die nach dem selben Thema suchen und gleich den richtigen Ansprechpartner haben. Versenden muss man ein Buch ja nicht immer. Möglichkeiten des Buchaustausches: Forentreffen, Treffen auf Messen und Märkten uvm. ;) Dann seht ihr auch mit wem man es zu tun hat.
 
Nachdem ich gerade die von Thorsten verlinkte Bücherliste angeschaut habe, werde ich meine Liste auf " Fachbücher " zum Thema Mittelalter beschränken. Kann natürlich jeder machen wir er will, gell Thorsten ;) ... Aber wenn ich die Romane, Bücher vom Studium, meine Berg- und Wanderführer, Kochbücher von Frau und Sohn und die Kinderbücher auch noch mit einstelle, bräuchte ich, glaube ich, mehrere Seiten für mich alleine. Soll heißen, von mir kommen nur Mittelalterbücher und nur die, die in Papierform hier herumstehen, in die Liste. Ist ja auch ein Mittelalterforum ... prost1 ... nichts für ungut Thorsten ! ... und auch danke Ulf für den guten Beitrag !
 
also ob die Weitergabe von einzelnen Artikeln innerhalb der Foren Community als "an Dritte" zählt halte ich für fragwürdig.
Mal einfach erklärt: "Dritte" ist jede weitere Person als man selbst. Egal ob Verwandte, Freunde oder andere Personen. Und es ist egal wo es weitergegeben wird. Im Keller oder auf dem Mond. Es ist eine Weitergabe.
 
Nachdem ich gerade die von Thorsten verlinkte Bücherliste angeschaut habe, werde ich meine Liste auf " Fachbücher " zum Thema Mittelalter beschränken. Kann natürlich jeder machen wir er will, gell Thorsten ;) ... Aber wenn ich die Romane, Bücher vom Studium, meine Berg- und Wanderführer, Kochbücher von Frau und Sohn und die Kinderbücher auch noch mit einstelle, bräuchte ich, glaube ich, mehrere Seiten für mich alleine. Soll heißen, von mir kommen nur Mittelalterbücher und nur die, die in Papierform hier herumstehen, in die Liste. Ist ja auch ein Mittelalterforum ... prost1 ... nichts für ungut Thorsten ! ... und auch danke Ulf für den guten Beitrag !
du hast glaube ich nicht ganz verstanden wie das funktioniert auf der seite. ja ich hab mal irgendwann alles mögliche eingegeben aber wenn du oben links auf "sachliteratur historisch" schaltest (ob der begriff 100% passt mag mal dahin gestellt sein) findest du alle themen die sich direkt mit dem historischen (nicht nur) mittelalter befassen. genauso hab ich ich die kategorien "sachliteratur fechten" und "mythologie" eingerichtet. Wenn du auf alle sammlungen eingestellt lässt siehst du halt alles. ich habe noch keine möglichkeit gefunden die sammlungen direkt zu verlinken.
 
also ob die Weitergabe von einzelnen Artikeln innerhalb der Foren Community als "an Dritte" zählt halte ich für fragwürdig.
Mal einfach erklärt: "Dritte" ist jede weitere Person als man selbst. Egal ob Verwandte, Freunde oder andere Personen. Und es ist egal wo es weitergegeben wird. Im Keller oder auf dem Mond. Es ist eine Weitergabe.
dann versteh ich nciht warum man einzelne Artikel nicht weitergeben dürfen sollte, wenn im UrhG§53 (hab ich in einem früheren Beitrag verlinkt) doch ganz klar Bedingungen definiert sind die das erlauben.
 
Ich möchte gerne ein mal an den Beitrag von Silvia anknüpfen, ein paar Dinge aus fachlicher Sicht (bin Bibliotheksangestellter) klarstellen und einige Zweifel an der Idee äussern und Alternativvorschläge unterbreiten: Kopien und eingescannte Bücher Unentgeltliche Fotokopien aus Büchern sind, sofern sie nicht das vollständige Werk abbilden (es sollten unter 20% des Umfangs sein) sind rechtlich kein Problem. Bereits das Einscannen von Büchern hingegen schon! Damit haben wir als Bibliothel schon Probleme. Selbst, aus Bestandsschutzgründen ist prophylaktisches Digitalisieren von Büchern fragwürdig, selbst, wenn diese digitalen Abbilder nicht für Nutzer zugänglich sind. Und das gilt für Behörden! Es ist einfach so, dass das, was technisch möglich und rechtlich zulässig ist sehr weit auseinanderklafft. Dass das Urheberrecht deshalb sehr überholungsbedürftig ist, ist klar, doch sind die Positionen sehr kompliziert. Und dabei meine ich gar nicht mal so "einfache Bagatelle" wie die Sicherungskopie einer Musik-CD die man einem Freund schenkt, sondern um wesentlich komplexere Dinge aus den unterschiedlichen Ansichten von Forschungseinrichtungen, Autoren, dem Börsenverein des deutschen Buchhandels, Bibliotheken und weiteren. Um es einmal kurz zu erklären, warum denn Fotokopien zulässig sind und Digitalisate heikel: Beim Kopieren wird EIN Abbild von einem Werksteil geschaffen. Dieses ist dann genau einer weiteren Person zugänglich. Beim digitalisieren hingegen haben mehrere Personen (wenn man es ins Netz stellt theoretisch die ganze Welt) Zugriff auf das Abbild. Und ganz klar, das ist natürlich einkommensschädigend für diejenigen, die es veröffentlicht haben. Deshalb stellen sich bei mir immer die Nackenhaare hoch, wenn ich hier lese, dass jemand öffentlich schreibt "...ich scann dir das mal ein!" - also vorsichtig, ihr bewegt euch da schon in einem gewagten Graubereich für Abmahnanwälte. Die Bücherliste Ich glaube, es ist euch noch nicht bewusst, aber eure Idee ist, dass ihr einen Bibliothekskatalog aufbauen wollt, der den Bestand der Forumsmitglieder verzeichnet. So neu ist es also nicht, was ihr hier vorhabt ;) Ihr habt dann einen Standortnachweis für das Buch (also bei welchem User steht's im Regal), eine bibliografische Beschreibung (Autor, Titel und ISBN kriegt ihr denk ich ohne weiteres hin und und reicht für unsere Zwecke wohl auch) und sicher habt ihr früher odr später auch vor, eine Art Klassifikation zu entwickeln (zum Beispiel die Bücher zeitlich und/oder sachlich einzuordnen "FrühMi", "HoMi", "SpäMi"....). Das alles ist recht arbeitsintensiv und die Frage, die sich mir stellt: Warum diesen Aufwand betreiben und das Rad neu erfinden, wenn es solche Dinge schon gibt und Leute dafür bezahlt werden? Vorhandene Strukturen nutzen Geht in "eure" Bibliothek und fragt nach! Sagt, für welches Thema ihr euch interessiert und der Bibliothekar kann euch dafür eine Literaturliste anhand verlässlicher Findmittel erstellen. Er ermittelt auch Titel, die die Bibliothek nicht selbst im Bestand hat und kann sie auch für euch beschaffen. Nutzt was da ist! Ich möchte hier auch noch etwas "Politisches" anführen, was ich im Netzt nur sehr ungern mache, es hier aber für angebracht halte, Silvia hat es ja schon angesprochen: Viele Steuergelder werden (so die allgemeine Meinung) "verschwendet" und "für die Kultur und Bildung bleibt nichts übrig". Klar! Wenn die Benutzungszahlen in bibliotheken zurückgehen streicht man ihnen die Mittel oder setzt sie woanders ein. Also nutzt die Bibliotheken (Archive, Museen)! Leider haben Bibliotheken mittlerweile den Ruf, Orte zu sein, wo ganz altehrwürdig Bücher gebunkert werden, man leise sein muss und wo man nix anfassen darf. Stimmt zum Teil, aber viel wichtiger ist Folgendes: Bibliotheken sind Arbeitsorte. Wenn die Bücher nicht angefasst und gelesen werden, nützen sie niemandem. Auch das vorher angesprochene Thema des Urheberrechts ist davon betreoffen: Das Bibliothekswesen hat leider keine so große Lobby vorzuweisen, wie der Buchhandel. Wenn man hohe Benutzungszahlen vorweisen kann kann das jedoch als ein deutliches Zeichen für den Wunsch einer Lockerung des Urheberrechts interpretiert werden. Ideen für das Forum Wann benötigt ihr Informationen über bestimmte Bücher? Für gewöhnlich dann, wenn ihr zu einem Thema recherchiert. Warum also die Bücherliste vom restlichen Thema loslösen? Ein Besipiel: "Hallo, ich möchte gerne einen Engländer im 11. Jahrhhundert darstellen und mir dafür ein Paar passende Schuhe basteln. Könnt ihr mir da Quellen nennen?" -Schau dir mal das Buch "The Medieval Finds from York" an. Fertig. Gebt einfach bei euren Beiträgen gleich die Quelle mit an (ist doch eh schon Praxis hier, erfreulicherweise). So hat man alles beisammen, ohne sich extra Arbeit zu machen. Meine Erfahrung sagt, dass sich so eine Liste eh keiner anschaut sondern man sowieso einen Thread eröffnet der dann heißt "Suche Literatur über....". Die Arbeit kann man sich sparen, weil es wirklich schade ist. Und wegen der Versandausleihe: Ob ich jemandem nur den Titel nenne, und er sich das Buch selbst besorgen muss, ich es ihm verleihe oder eine Kopie zuschicke, das entscheidet im Einzelfall doch jeder sowieso für sich selbst, mit so einer Liste möchte ja sicher keiner eine Verpflichtung eingehen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Dr. Osselbart - FA für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek [Bitte seht über Vertipper oder inkorrekte Groß- und Kleinschreibung hinweg, ich habe wohl zur Zeit ein Karpaltunnelsyndrom und meine linke Hand ist halb taub]
 
Mal ganz ehrlich, wer wirklich ein Buch sucht geht in die Bibliothek. Dort fragt man eine gelernte Bibliothekarin ( keinen 1 Euro jobbler) und das Buch ist mit 90% Wahrscheinlichkeit besorgbar (wenn auch gegen geringe Kosten). Ich würde meine Bücher aus Zeitgründen nie einpflegen. Die sind zum Teil sogar in Kisten im Keller, ich für mich weiß aber was wo ist. Verleihen würd ich s sowieso nicht. Unterstützt lieber die gelernten Bibliothekar/e/innen denn diese sterben aus, denn sortieren kann ja jeder !!!
 
Bücher leben, die sperrt man nicht im Keller ein ;) ! Wer in München wohnt, wie Du Torian, oder in anderen Großstädten, tut sich natürlich leichter. Auf dem Dorf wo ich wohne betreibt die evang. Kirchengemeinde eine kleine Ausleihbibliothek die Fr. nachmittags 2 h offen hat. Da gibt es nix zu Wikinger oder Mittelalter. Ich fahre dann 15 km nach Naila oder 30 km nach Hof in die Stadtbibliothek. 2 - 3 Was ist Was und einige allg. Bücher zum Mittelalter haben die da. Mehr aber auch nicht. Will ich spezielles, z..B. einen Fundkatalog bezüglich frühgermanischer Fibel einsehen, müßte ich rund 100 km bis Uni Bamberg, dort könnte man so etwas haben. Nebenher ist dort das Wetter immer schöner als im Frankenwald und ich komm am Staffelberg vorbei ... :whistling: Alternative wäre, ein User hier hat genau das was ich suche. Kopiert 8 -10 Blatt , schickt nen Brief für 1,50 Euro und meinetwegen nochmal 2,- fürs kopieren. Lieber überweise ich 3,50 Euro, oder gibt ihn dafür mal ein Bierchen, Kaffee oder Eis aus, wenn man sich trifft. In die nächste Uni verfahr ich über 20,- Euro Sprit und müßte zudem wohl einen Tag Urlaub opfern.
 
Ich lebe auch auf dem platten Land und sehe das ähnlich wie du, Sigurdur. Zudem weiß man ja oft gar nicht, wie das Buch, das einem weiterhelfen könnte, heißt, bzw. was für Bücher es überhaupt zu einer bestimmten Thematik gibt. Wenn ich im Internet Bücher zum Thema Kelten suche, gibt's da zwar Unmengen Treffer, aber es ist halt auch viel dabei, was man gar net lesen will - weil sie esoterischen Quark enthalten oder "historische" Romane sind. Grabungsberichte zB findet man so gut wie nie über Seiten wie Amazon oder die Homepages der großen Verlage (und die kleinen Verlage kenn ich jetzt auch net alle so mit Namen, dass ich sie in die Suche eingeben könnte). Ginge ich aber bei einem Keltendarsteller ins Profil und fände in der Bücherliste einen Titel, der mich anlacht wie zB "Eisenzeitliche Wagenfunde in Ixübsilonhausen" von Klaus Gräber ( ;) ), könnte ich im Inet nachgucken, was dieses Buch genau behandelt und wo ich es bekommen könnte.
 
Und wie Sigurdur geht es auch mir. Ich habe in der nächstmöglichen Bibliothek (angeschlossen an die kath. Kirchengemeinde) nachgefragt, ob sie mir bei Bedarf über die Fernleihe Sachbücher organisieren würden. Im Gegenzug erhalten sie von mir Romane als Sachspende, die in einwandfreiem Zustand sind. Antwort: kein Interesse! Weder an Buchspenden, noch daran via Fernleihe mir Bücher zu organisieren. Also, ab zur nächsten Bibliothek und da mal gefragt. Buchspenden immer gerne - aber Fernleihe? Nein danke. Das wäre ihnen zuviel Aufwand. Von den Öffnungszeiten der beiden Bibliotheken will ich mal nicht sprechen. Was blieb mir übrig? Die Unibibliothek in Marburg - die mir bei der Frage nach dem Thema Fernleihe bis heute eine Antwort schuldig sind. Nicht alle Bibliotheken sind so zuvorkommend. Also, was bleibt mir anderes übrig als weiterhin die Bücher zu kaufen.... denn meistens interessiert mich das gesamte Buch und nicht nur ein Abschnitt daraus.
 
Ich persönlich halte von einer Bücherliste auch nichts ... ich hätte auch gar nicht die Zeit eine solche zu erstellen. Und ich hätte auch Bedenken, daß man dann dauernd angeschrieben wird "Kannst Du mal da und da mal nachsehen ob da was über das Thema XYZ drinsteht und mir dann die Seiten kopieren oder einscannen und schicken?" Im schlimmsten Fall (wenn man z.B. ein oft gefragtes Buch besitzt) ist man jede Woche damit beschäftigt für andere Leute die Bücher zu durchsuchen und seitenweise einzuscannen 8| Och nöööö ... Meine Meinung zu dem Thema
 
Unsere Bücherei hat auch nichts was mir weiter helfen würde, ausser die meist freundlichen Mitarbeiter. Das Zauberwort heißt Fernleihe, soweit ich weiß, ist das ein Service aller städtischen Büchereien. Bei manchen kann man das online machen, manchen Büchereien wollen das man eine Karte ausfüllt, bei unserer kann man der zuständigen Mitarbeiterin eine Mail schicken. Die nette Frau Schmitz guckt dann in ihrem Verzeichnis nach, wo es dieses Buch gibt und lässt es kommen. So kommt man auch in den Genuss sehr teurer Bücher, oder Jener die nicht mehr käuflich sind. Hat im aktuellen Fall 3 Tage gedauert, meine Tochter holt mir die Bücher gerade ab. Habt Ihr das überhaupt schon mal aus probiert ? Habt Ihr mal auf den Service Seiten Eurer Stadt/Gemeinde nachgeguckt, ob Ihr das selbst ordern könnt ? Auch das geht. So da sind gerade meine Bücher gekommen ... :D
 
Eine (städtische) Bücherei bietet bietet oft einen Fernleihservice an - ich kann Silvia da nur zustimmen! Falls eure Bücherei einen Online-Katalog (opac) hat - kleine Dorf- oder Stadtteilbüchereien haben das oft leider nicht :( - gibt es oft die Möglichkeit, dort eine Fernleihe zu beantragen! Um das tun zu können, muss man aber erst einmal wissen, welches Buch man überhaupt haben will. Auch da gibt es Hilfen, z.B. wissenschaftliche Literaturdatenbanken. Fürs Mittelalter kann ich vor allem - Regesta Imperii www.regesta-imperii.de und - die Jahresberichte für Deutsche Geschichte http://www.jdg-online.de/ empfehlen. Das große Plus dieser Datenbanken: In ihnen kann man nicht nur nach Monographien, also "ganzen" Büchern, zu einem bestimmten Thema suchen, sondern auch einzelne Aufsätze, die z.B. in Zeitschriften veröffentlicht wurden.
 
1. Glasperlen der vorrömischen Eisenzeit nach Unterlagen von T. H. aevernick B. I, III, IV 2. Norre Sandegard Vest, ein vendelzeitlicher Bestattungsplatz auf Bornholm 3. Die Glasschmuckfunde Mnching; r (Farbenblind? eingehender Recherche: Laténezeitlicher Glasringschmuck aus Ostösterreich SBN 978-3-7001-3285-1 Print Edition ISBN 978-3-7001-3370-4 2004 240 Seiten + 91 Tafeln mit SW- und Farbabb., 29,7x21 cm, broschiert Mitteilungen der Prähistorischen Kommission, 9. Heiko Wagner: Glasschmuck der Mittel- und Spätlatènezeit am Oberrhein", 95euro, bag-verlag.de 10. M. Guido, Anglo-saxon glas beads, E 11. Birte Brugmann anglo-saxon glas beads from Merovingian perio 12. M. Guido: pre-roman an roman glas beads, und sonst.. freue ich mich auf ein Treffen mit Glaumbaer denn da wir mal gefachwerkelt, jmd mit dem man Litearutr und Zitate so um sich werfen kann das die Nachbarn Anghst haben müssen! prost1 wer weiss, was hier no steht ist gene eingeladen vorbei zu kommen und recherchen zu machen
 
Also ich finde die Fernleihe auch nur genial und soweit ich gesehen habe, bieten fast alle Stadtbüchereien diesen Service an, einfach mal in der nächstgelegenen Stadt nachschauen.
 
ich finde es nach wie vor nicht die schlechteste idee. es gibt so viele bücher, die ich weder in der stadtblibliothek koblenz noch in der rheinischen landesbibliothek koblenz gefunden habe. ob und inwieweit man das nutzt oder sich engagiert bleibt jedem selbst überlassen. Keine Zeit eine Liste zu erstellen heißt vermutlich eher man ist dagegen oder hat keine Lust. Es reicht ja wenn man ab und zu 1-2 Bücher auflistet. Irgendwann stehen dann alle drin. Die idee eine art Datenbank als foren-bibliothekskatalog mit standort(=benutzername) zu erstellen klingt dabei sehr sinnvoll. Ob dann nur die Existenz der Bücher beschrieben wird oder Zugang ermöglicht wird (Kopien von Artikeln, Einsehen von Büchern, Verleih von Büchern) bleibt den Besitzern überlassen.
 
Gedankengang: Angenommen es würde eine Liste geben. Angenommen es werden pro Forenmitglied durchschnittlich 5 Bücher in die Liste aufgenommen. Daten die benötigt werden. Titel, Autor, Verlag, ISBN. Eigentümer. Ruckzuck ist da eine Liste mit vielen Daten die mit der Zeit sehr unübersichtlich wird. Kaum einer schaut mehr hinein und die Arbeit war umsonst. Hier gibt es sicherlich Forenmitglieder die haben eigene Biblio zuhause, welche eine Dorfbiblo in den Schatten stellt. Wenn diese dann ihre Listen einstellen würden, bräuchte man ein eigenes Forum. Einfach hier im Forum fragen, wer ein bestimmtes Buch oder Bücher über ein bestimmtes Thema hat, ist da vermutlich die bessere Lösung. Zum Thema Fernleihe nicht möglich: Schaut mal in die Satzung/AGB der jeweiligen Bibliothek. Schlagwort "Auswärtiger Leihverkehr" Manche Biblioangestellte wissen nicht was in der Satzung steht und sagen dann "Gibt es nicht" Aus Unwissenheit. Besonders in Gegenden wo noch in Steintafeln geritzt wird und Bücher als neues Medium angesehen werden. :D
 
Im Grunde scheint es ja um 2 Fragen zu gehen: - gibt es Bücher/Aufsätze zu [...] - ich suche nach Buch/Aufsatz [...], wie krieg ich das (ohne dafür möglicherweise viel Geld zu zahlen, das ich nicht habe)? Also, praktisch ich hab da so eine Idee, aber weiß nicht recht wo ich anfangen soll. Oder Suche nach einem bestimmten Objekt. Im ersteren Fall hilft eine Liste mit Titeln nicht viel, da aus den Titeln oft die Relevanz nicht erkennbar ist. Im zweiteren Fall kann die Liste helfen, aber nur, wenn sie a) aktuell gehalten wird (kann man vergessen, wird nicht passieren) und b) die Besitzer dann auch wirklich bereit sind zu scannen/kopieren. Und das macht sicher nicht jeder, kann man verstehen. Gezielte Anfragen und die Hilfsbereitschaft der Menschen helfen da meiner Erfahrung nach am allermeisten. Auf diese Weise habe ich schon einige Artikel aus verschiedenen Ecken der Welt bekommen und wenigstens genauso viele aus Stabi oder UB in München in verschiedene Länder und Kontinente auf den Weg gebracht. Mehr als eine Bücherliste würde ich eine Liste mit Literatur- und Bilddatenbanken begrüßen. So was bleibt länger aktuell (die Links dorthin) und für die Aktualität der jeweiligen DB sorgen meistens Leute, die dafür bezahlt werden.
 

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