Bogen als Grundlage einer Darstellung

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Also bislang hat der Zwirn hier mehr verwirrt als gelehrt. Ich hatte ja durchaus die Idee bei meiner (irgendwann mal zu verwirklichen) Darstellung einen Bogen mitzunehmen. (Wobei oben ja empfohlen wird, als Wildhübner lieber eine Armbrust zu nutzen). Aber jetzt bin ich völlig verwirrt. Wir haben den Bogen geschlagen (ha ... Wortspiel) von englischen Langbögen über skandinavische Bögen, darüber, dass man hier in Kontinentaleuropa wenig Funde hat über Auszuglängen, Bogenhölzer und es ist eigentlich immer noch nicht klar, was ein Kontinentaleuropäer z.B. zwischen 1150 und 1250 wohl für ein Holz geschossen hat, oder? Engländer Eibe (die haben sie nach meinem Laienwissen sogar als "Zoll" mitbringen lassen). Skandinavier teilweise andere Hölzer. Ötzi hatte einen Speer dabei (oops, in der Zeitleiste verrutscht). Was habe ich also gelernt? Was für einen Bogen brauche ich, wenn überhaupt? Lieber bei der Darstellung nicht auf den Bogen verlassen. Es sind offenbar weniger Bogen (Bögen?) erhalten geblieben als Schwerter. Schade. Gruß, Gerald
 
Ja, und ?? Warum sollten die Leute des Mittelalters etwas in den Jahrhunderten ändern, was sehr gut funktioniert??? Zwischen dem Nydam Bogen und dem Burg Elmendorfbogen liegen auch so grob~1600 Jahre, die Funde sind sich trotzdem zum verwechseln ähnlich.
Aber wo Du gerade die Mary-Rosefunde ansprichst ... Als die Mary Rose sank, war das Mittelalter schon vorbei, die sank 1545. Amerika ist entdeckt, die Reformation läuft und die Bauernkriege sind Geschichte sei 20 Jahren oder einer Generation.
@Wilfried Und zu Zeiten der Mary Rose war was anders ?( Gruß Maik
 
Ich mach hier mal zu und wir überlegen ob es Sinn macht den Thread "gereinigt" weiterzuführen, ok? [threadclosed][/threadclosed]
 
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